Wie bleibt meine Hündin alleine...

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Gefragt 12, Jan 2006 in Hunde von Anonym
Einen schönen guten Abend alle,
ganz langsam habe ich versucht meine Hündin ( 2 Jahre alt) an das Alleinsein zu gewöhnen. Bisher auch mit Erfolg. Aber heute!!!!!!! Das ganze Papier aus dem Abfallkorb entfernt, zerrissen und in der ganzen Wohnung zerstreut. 4 Salzbrezel von der Küchenarbeitsplatte geklaut und verspeist. :] Da war mir gar nicht mehr zum Lachen zumute. Hatte das Alleinsein ganz langsam von 5 Minuten auf 1,5 Stunden verlängert. Jeden Tag etwas mehr. Dachte, ich könnte heute mal 2 Stunden wegbleiben. Damit war meine Tara gar nicht einverstanden. So mußte ich ausnahmsweise auch mal schipfen!!!
Welche Tipps könnt ihr mir noch geben?

Einen schönen Abend noch und liebe Grüße
Heidrun.

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Beantwortet 12, Jan 2006 von Anonym
Hallo Heidrun,

sie wird nochnicht sicher genug sein und macht aus Einsamkeit ein bischen Randale.

Schimpfen nützt da natürlich nichts weil sies eh nicht damit in Zusammenhang bringt.

Ich lasse die noch nicht ganz sicheren nicht im ganzen Haus rumlaufen räume alles weg und mache Radio oder Fernseher an.

Mit einem Knabberteil und frisch Pipigemacht gehts dann mal 1-2 Stunden.

Mach kein Abschieds oder Rückkehrritual sondern gehe emotionslos und komme genauso.

Später kannst Du dann mit ihr schmusen oder spielen so gewöhnt sie sich daran dass weggehen und kommen nichts außergewöhnliches oder beängstigendes ist.

Das wird aber sicher noch viel besser, schimpf sie nicht wenn was nicht klappt und plane ein bischen bevor Du gehst dass sie nicht so viel Mist machen kann.
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Beantwortet 19, Jan 2006 von Anonym
Hallo Heidrun,

wir hatten vor vielen Jahren mal eine Schäferhündin aus zweiter Hand, die hat anfänglich auch große Schwierigkeiten mit dem Alleinsein gehabt.

Die ersten Tage hat sie endlos lange geheult, wenn man nur mal kurz zum Müll raus ist und die Tür hinter sich geschlossen hatte (wenn sie eine Katze sah, die sie zuvor als Spielkamerad hatte, konnte die locker noch einen zwei Meter hohen Zaun überwinden).

Wir haben dann auf Anraten vom Hundeplatz das Problem langsam gelöst, indem wir vor dem Alleinlassen mit ihr ausgiebig spazieren gegangen sind und dabei auch mit ihr gespielt haben (sie liebte es zu apportieren). Anschließend gab es zu Hause einen Knauknochen oder ähnliches zum Zernagen und sie verbrachte die Zeit nur im großen Wohn- und Essbereich, wo wir uns tagsüber immer aufhielten, es also auch intensiv nach ihren Menschen duftete. Die Küchentür war zu (die ging nämlich vom Esszimmer ab) und ebenso die Tür zum Flur. Meist war Betsy dann erst mal so fertig nach dem Gassigehen, dass sie ohnehi ein längeres Schläfchen hielt. Zumindest hat sie aber bald schon nichts mehr zernagt, was sie nicht zernagen durfte und auch das Heulen hat sie eingestellt. Länger als zwei bis drei Stunden war sie allerdings auch nie alleine und ein Spaziergang konnte an manchen Tagen schon auch gut zweieinhalb Stunden dauern. Dafür war der Abendspaziergang immer nur ganz kurz.

Nicht verhindern konnten wir allerdings, dass sie sich in unserer Abwesenheit auf dem Sofa zum Schlafen ausbreitete, wie wir öfter durchs Fenster beobachten konnten. Sobald sie unsere Schritte auf der Treppe gehört hatte, war sie ja unten und somit war nichts mit auf frischer Tat ertappen und schimpfen drin.Aber mit solchen Dingen kann man ja auch eher leben als mit zerlegter Einrichtung und entnervten Nachbarn, oder? :D
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Beantwortet 14, Mär 2006 von Anonym
Hallo Katie
Was Du uns als rat gibt das stimmt, man soll sich nicht umdrehen,einfach gehn dann klappt das.Aber ich habe einen kleinen gasthund, von mein Sohn für 3 Wochen ,er ist sehr lieb.er Wenn ich aber sage ich fahre auf Arbeit, dann gucken die kleinen Kulleraugen und sind ganz lieb und ist so was von artig aber er ist auch so lieb

LGMinka :P
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Beantwortet 14, Mär 2006 von Anonym
Hallo Minka,

klar bei einem lieben erzogenen Hund der alles kennt klappt das auch, aber hier gings ja um einen noch neuen unsicheren Hund und da ist es genau wie beim Welpen besser kein großes Ritual abzuziehen wenn man gehen muß. ;)
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Beantwortet 14, Mär 2006 von Anonym
Hallo katie
Unser Hund ist auch nicht erzogen, denn ich habe ihn hier aus dem Tierheim und er ist aus Bulgarien.Da muß auch noch viel erzogen werden.
Er hat auch noch viel Angst und ist auch noch dolle unsicher :(
sei mir nicht böse vielleicht habe ich Dich gärgert?
LG Minka
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Beantwortet 14, Mär 2006 von Anonym
Nööö warum sollst Du mich geärgert haben???

Ich hatte es so verstanden dass Du einen Gasthund hast und habe angenommen der ist erzogen.

Es haben nicht alle Hunde Probleme allein zu bleiben vielleicht hat er es gerade weil er im Tierheim war schon so drin dass er garnicht auf die Idee kommt es ist schlimm allein zu sein.

Ist ja schön wenn mal etwas klappt und man muß ja nicht unbedingt jedes Problem was es gibt auch haben...lach ;)
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Beantwortet 14, Mär 2006 von Anonym
hallo,
also erstmal muß ich allen recht geben, schimpfen hilft rein gar nichts. Auch wenn du innerlich explodieren könntest.
geh mit deiner hündin vorher spaziern, fordere sie, spiel mit ihr... mach sie müde.
zuhause geb ihr eine beschäftigeung kauknochen... und räume alles verlockend riechende weg.Dann wird es mit viel geduld auch klappen.
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Beantwortet 14, Mär 2006 von Anonym
Hallo noch mal ja schimpfen bringt nichts.,
Ja Doris Du hast schon recht ich habe ein gasthund :P
Aber ich wünsche Euch alle einen schönen Abend ;)

LG Minka
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Beantwortet 12, Apr 2006 von Anonym
hi, also meine hündin ist jetzt 8 monate alt und wollte am anfang auch nicht alleine sein.

immer wenn ich wieder kam (auch nur nach ner halben stunde) hat sie den ganzen flur teppich zerknabbert.

und asl ich einmal ohne sie anzureden gegangen bin und wieder kam lag sie auf ihrem platz und hat gewartet.

das habe ich dan öfters gemacht und jetzt komme ich nach hasue und habe einen lieben wauwi...!

LG
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