Erfahrungen: Thema Einzelhaltung

0 Punkte
161 Aufrufe
Gefragt 16, Sep 2003 in Andere Sittiche von millersangel (2,080 Punkte)
:wink:
Ich habe mir alles was zu Lulus posting gesagt wurde, durchgelesen und mir sträuben sich die Nackenhaare.

Ganz ehrlich, ich hätte nie wieder etwas darauf geantwortet. Mit Nazis verglichen zu werden, also bitte. Damit erreicht man nichts. Null komma gar nichts! :nono:

Ich stimme allen zu, die sich für eine gemäßigtere Tonart ausgesprochen haben. Sinnvoll finde ich, dass man Argumente zusammenträgt oder Geschichten schreibt , wieso man selbst zu der Einsicht gekommen ist, Wellis zu zweit oder mehreren zuhalten Und wie toll sich Wellis zu zweit/ im Schwarm verhalten...

Zu meiner Geschichte (und ich gebe zu, sie ist ziemlich fies):

Ich wollte gerne einen (...) Welli haben. Einen Weißen. Und dann war ich im Zoogeschäft und sah ein super süßes Welliweibchen-weiß- und da war noch ein zweiter, der nicht von ihrer Seite wich... (nein, das ist noch nicht der fiese Teil). Mein Herz schmolz und ich holte beide Kuschelmäuse. Die beiden waren ein Herz und eine Seele, haben immer Flügel an Flügel geschlafen- aber zahm wurden sie nicht. Naja, das fand ich zwar nicht soo schlimm, aber irgendwie wollte ich ja ursprünglich einen zahmen... Und dann redeten alle in meiner Familie/ Freunde auf mich ein, ich könnte doch einen zu meinen Eltern geben und dann den anderen zähmen. Nach einiger Zeit ließ ich mich überreden... :cry:
Das war ziemlich tragisch. Beide haben die ganze Zeit nach dem anderen gerufen , bis sie verstanden hatten, der andere bleibt wohl für immer weg....
Und Enton wurde richtig depressiv. Also man sieht es ja nicht am Gesicht, weil sie nicht weinen oder überhaupt traurig aussehen können. Irgendwann tschiepte er ja auch wieder "fröhlich vor sich hin"... und er wurde auch zutraulicher.
Aber... er saß den ganzen Tag nur auf einem Fleck, obwohl er einen Vogelbaum hatte und ganztags Freiflug... irgendwann kam er nicht mal mehr raus. Also ich fands nicht gerade schön (eher erschreckend), wie er immer auf einer Stelle im Käfig auf mich lauerte um dann nicht mehr von meiner Seite zu weichen, wenn ich da war. Oder noch schlimmer, wenn er mit dem Fernseher um die Wette kreischte....
Tja und da es in unserer Familie mittlererweile (halbes Jahr später) drei Einzelwellis gab und einen zugeflogenen haben wir dann die Vögel so aufgeteilt, dass meine Eltern zwei hatten und ich zwei. Und beide waren, obwohl wir sie nicht wieder zusammengeführt haben, glücklich . Hansi (4, der Weiße) mit Tweety (zugeflogen, mittlerweile aber an einem TM gestorben und durch Lilli ersetzt...) und Enton(4) mit Sir Hamton (6, von meinem jetzigen Mann).

Ich würde nie wieder einen allein halten! Und ich fühle mich auch nach vier Jahren immer noch schäbig, sowas (s.o.) mal gemacht zu haben... Nur: aus Fehlern lernt man!


Ich hoffe, dass hier viele solcher Geschichten zusammengetragen werden können - von bekehrten Leuten. Die zwar tragisch sind und auch wütend machen, aber doch zum Nachdenken anregen.

Denn was nutzen diese krassen Argumente? Schließlich kann niemand von uns hinter den Bildschirm des anderen sehen. Und wer sagt, dass nicht manchmal, nur um Ruhe zu haben, geschrieben wird, ja ich hol einen zweiten... :cry: :cry: :cry:

Die Pistole auf der Brust hat, glaub ich, noch keinen Menschen wirklich bekehrt, oder??

Also :knuddelalle: :vögelfüttern:

Cathleen und zwei Geierchen

Deine Antwort

Dein angezeigter Name (optional):
Datenschutz: Deine Email-Adresse benutzen wir ausschließlich, um dir Benachrichtigungen zu schicken. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.
Anti-Spam-Captcha:
Bitte logge dich ein oder melde dich neu an, um das Anti-Spam-Captcha zu vermeiden.

10 Antworten

0 Punkte
Beantwortet 16, Sep 2003 von Silke2003 (3,180 Punkte)
Hör mal, eigentlich ging es ja weniger um die Einzelhaltung an sich. Zumindest mir eher zweitranging. Ich schrei nicht gleich, wenn Jemand neues, unerfahrenes erstmal einen hat. Auch wenn ich es nicht gut finde. Man kann darüber reden. Was mich wirklich entsetzt hatte, war die Haltung dieses Tieres. Das kann es einfach nicht sein.
Antje (?) schrieb, daß jeder selbst es wissen soll ob er seinen Welli von einer Katze gefressen haben möchte u.s.w. Das sehe ich nicht so. Denn der Wellensittich ist nicht Lulus Eigentum. NEIN! Ist er nicht. Sie hat ihn zwar erstanden, aber er ist nicht ihr Eigentum. Denn ein Lebewesen kann man ja eigentlich gar nicht besitzen. Sie übernimmt sozusagen eine Patenschaft und ist somit für ein Leben verantwortlich. Und DAS ist es, was mich so unglaublich wütend macht und wo ich gar nicht ruhig bleiben kann.
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Duplicate Pinguin (12,120 Punkte)
Hallo!

Einzelhaltung kommt für mich nicht in Frage, ich habe es damals nicht mal eine Woche ausgehalten, als ich Susi adoptierte. Es ist einfach zu traurig, einen Vogel mitanzusehen, der sich allein fühlt. Auch bei Mikey (Pennantsittich) habe ich nach einer Woche gesagt, für sie muß ein Partner her, obwohl sie es nicht gewohnt war, machte sie doch einen sehr einsamen Eindruck - und jetzt halt nicht mehr. Klar, sie geht immer noch viel ihre eigenen Wege, aber wenn sie zusammen mit Spikey durchs Wohnzimmer fliegt, ist das soooo schön.

Also, Einzelhaltung wird es bei mir nie geben. Und nicht nur aus dem Grund, daß ein Vogel einen artgleichen Partner haben muß, sondern auch, weil ich nicht so viel Zeit zu Hause verbringen kann, um einem Einzelvogel genug Gesellschaft zu bieten.

Zahmheit ist für mich auch nicht so wichtig, klar ist es schön, wenn ein Vogel auf die Hand kommt, aber der Gedanke, daß ich, wenn ich unterwegs bin und länger wegbleiben möchte oder muß, ein schlechtes Gewissen haben müßte, weil dort ein oder mehrere Tiere auf ihre Streicheleinheiten warten, ist für mich schlimm. So weiß ich, daß sie einander haben, wenn sie schmusen wollen, haben alle einen artgleichen Partner und ich kann mich darüber freuen, wie sie miteinander umgehen.

Und zum Thema Verantwortung: Auch ich sehe es so, daß wir für unsere gefiederten - und natürlich auch bepelzten - Mitbewohner Verantwortung übernehmen, wenn wir sie uns ins Haus holen. Das fängt für mich damit an, mich über die Bedürfnisse genau zu informieren und die Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend zu halten, was Futter und Unterbringung angeht - und eben halt auch einen Partner zu holen.
Aber es geht noch weiter, wir müssen ein Auge auf die Kleinen haben und wenn sie krank sind, mit ihnen zum TA gehen.
Diese Verantwortung nimmt einem niemand ab und man muß sich vor der Anschaffung von Tieren dessen bewußt sein.
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Ganz ehrlich, ich hätte nie wieder etwas darauf geantwortet. Mit Nazis verglichen zu werden, also bitte.


Also mal langsam bitte. Das war kein Vergleich, damit wollte ich nur aufzeigen, dass manche Meinungen einfach schlicht und ergreifend FALSCH sind, weil sie WIDER dem vernünftigen verstand den ein erwchsener haben sollte, sind.

Und ehrlich gesagt wenn ich mich bemühe Tips zu geben, die aber immer nur mit einem grinsenden Smiley abgetan werden,dann reißt auch mir irgendwann der Geduldsfaden.

Wieso muss ich mir immer sagen lassen, dass ich zu Greenpaece gehen soll und wale retten? (Hab ich jetz schon von lulu und vera mir sagen lassen müssen und von noch jemand)

Ich bin jederzeit bereit Ratschläge zu erteilen, wenn der andere bereit ist, diese ERNST zu nehmen. Aber so wie das hier gelaufen is, war das nicht der Fall, es wurde immer nur mit egoistischen Argumenten dagegengehalten. Tut mir leid nicht nur wir haben uns vielleicht im Ton vergriffen, das möchte ich hier nochmal klar stellen.

Ich sagte auch schon zu Brigitte, nur weils die legehennen oder wale schlechter trifft, ist das ein Grund das Leid der Einzelwellis in Frage zu stellen???

Ich habe in mehrern Foren miterleben dürfen, wie ehemalige Einzelhalter zur Vernunft kamen (bitte nich drauf rumhacken wegen dem Ausdruck)
und das war das schönste was ich erlebt habe.

Zudem möchte ich noch sagen, dass es für mich nie in Frage kam einen allein zu holen. Daran habe ich nicht eine Sekunde gedacht.
Ich kam durch ne Freundin auf Wellis und hab deren zwei gesehen.

Erschreckenderweise war der "Züchter" (war kein richtiger sondern vom vogelpark) noch erstaunt, dass ich zwei haben wollte, und kam auch nicht auf die Idee mich aufzuklären.

Das wirklich erschreckende finde ich, ist die Tatsache dass die Leute dies eigentlich besser wissen müßten, genau das Gegenteil von dem machen, was gut für die Tiere wäre. Kann ich nur den Kopf schütteln.
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Anonym
Die Überschrift des Themas lautet: Erfahrung Einzelhaltung.

Ich bitte euch, nur zu diesem Thema etwas zu schreiben. Sachen, die sich auf andere Themen bzw. Beiträge beziehen und die persönlicher oder rechtfertigender Natur sind, werden von den Moderatoren ab sofort editiert.

Beschwerden bitte per PN an mein Postfach oder aber in die Besenkammer schreiben.
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von millersangel (2,080 Punkte)
Hallo :wink:

@ Patti: Weißt Du, das Problem ist, hinterher(!) haben viele gewußt, dass es falsch ist so eine Meinung zu haben. Währenddessen sind die meisten diesen Ansichten hinterhergerannt und in den Krieg gezogen... ich meine die Nazis.
Du wirst nichts erreichen, wenn Du verblendeten Leuten Aggressionen entgegenbringst und sie so überzeugen willst. Das hat noch nie funktioniert... leider.

Ich habe nie behauptet, dass ich richtig finde, was da mit dem kleinen superzahmen Welli passiert.
Zum Spruch " Dann geh doch Wale retten "... oh mann... das ist so unterstes Niveau...
Ich sehe das so, Greenpeaceaktivisten schützen das Leben von Tieren mit ihrem eigenen Leben, weil sie erkannt haben, dass wir Verantwortung für das Leben von Tieren und ihrer Umwelt haben. (Also Patti - eigentlich kannst du es auch als Kompliment sehen. Ich weiß es war von den Schreibern nicht so gemeint... aber ;) )

Über Verantwortung wurde hier schon viel geschrieben und ich finde das ist ein gutes Argument. Schließlich hängt von uns immer das Wohl des Tieres ab. Denn im Gegensatz zur Natur kann der Vogel nicht von uns weg, wenn es ihm nicht gut geht. Und dummerweise sieht man dem Vogel nicht an, wenn es ihm schlecht geht. Also ich meine psychisch schlecht. Man kann es nur ahnen, aber wenn man es nicht sehen will, dann sieht man nur einen putzigen kleinen Vogel, der lustig vor sich hintschiept.

Also nochmal meine Bitte, tragt doch einfach Argumente zusammen, damit die Einzel-Wellihalter sehen, wie schön es ist, einen/ zwei/ viele wirklich glückliche/n Piepser zu hause zu halten.

Cathleen und zwei Geierchen. :wink:
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Schlundi (7,760 Punkte)
So, wieder zum Thema!
;)

Also, meine Erefahrung mit einzelnen Vögeln ist folgende:

Mein erster Welli war schnell sehr zahm, hing wie eine Klette an mir und war überall dabei. Er ist mir sogar ins Essen gehüpft, wenn ich nicht schnell genug war. Er wollte nie in den Käfig und hat sich zu einem Ausbrecherkönig hin entwickelt. Leider ist eer mir durchs offene Fenster entflogen. :(

Ab da hatte ich immer mindestens zwei, die zwar nicht mehr zahm wurden, aber ich mußte kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich mal nciht daheim war.

Mein Freund hatte früher auch immer nur einen Vogel, die waren auch alle superzahm, einer hat ihm immer in den Mund geschaut... unvorstellbar!
Tja, war schon süß irgednwie, aber man hat gemerkt, dass der Vogel sich nicht normal verhielt. Er hat mit aller Macht versucht, sich anzupassen, was nicht immer so gelang...
Auch er (mein Holder) hat dann irgednwann zwei gehabt und es war besser. :)

Wir sind jedenfalls nun überzeugte Schwarmhalter und würden nie mehr nur einen Vogel halten. :)
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Anonym
Früher als Kind hatte ich auch immer einen Einzelwelli.
Der war auch total zahm, hat mir auch in den Mund geschaut und an den Zähnen rumgeknabbert, hat mit mir von meinem Löffel Pfefferminztee getrunken und viel gespielt.
Er hatte auch einen einen Plastikfreund und einen Spiegel! :roll:
Damals wußte ich es halt nicht besser und in dem Buch, das ich dazu bekam stand auch nichts drin, daß man Wellis zu mehreren halten sollte!

Klar ist das schön, einen so zahmen Welli zu haben; aber nur für den Menschen!!! :(

Falls sich Asterix hierzu noch äußert, dann wird sie berichten, daß sie auch mehrere Wellis haben, von denen einer so zahm ist, daß er ihr und Harald überall hinfolgt. Er ist dermaßen lästig, daß sie ihn beim Kochen und beim Essen einsperren müssen! :D
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Hallo!

Als ich ungefähr 6 oder 7 war, hatten meine Mutter und mein Stiefvater einen Kanarienvogel angeschafft (das war aber dann für lange zeit die erste und einzige erfahrung die ich mit vögeln gemacht habe).

Meine tierquälerisch veranlagte Schwester (sie war damals ein Jahr ca.) rollte in ihrer Kindergehhilfe an den Käfig heran und ratterte mit einem Kochlöffel am Käfig entlang wie ein Gefängniswärter :(

Ich war ja noch sehr klein und konnte nichts unternehmen, aber meine Mutter dachte nicht im Traum daran da was zu unternehmen.
Der Kanarie ist auch wenig später dann gestorben. War leider eine sehr traurige Erfahrung für mich.

Ich bin auch heute der Überzeugung, dass meine Mutter und ihr Mann völlig ungeeignet zur Tierhaltung sind (sie hat fast panische Angst vor Dreck und er is einfach unfähig ein Tier zu erziehen, sondern brüllt es nur an wenn es nicht macht was er will).

Ich muss ehrlich sagen, dass manche Leute keine Tiere halten dürften(da beziehe ich meine Mutter und ihren Mann mit ein).


Grüße
Patricia
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Gabi (105,260 Punkte)
Hi Ihr!

Meiner Meinung nach wird in vielen Welli-Büchern auch viel zu wenig drauf hingewiesen, daß man Wellis mindestens zu zweit halten soll.
Ich habe schon eine ganze Bibliothek zuhause und oft wird das Thema Schwarmhaltung nur ganz am Rande erwähnt.

Für mich stand es von vorne herein fest, daß ich 2 Wellis nehme. Aber so selbstverständlich ist das nicht. Ich kenne so viele Leute in unserem Ort, die nur einen Welli halten. Da kommen dann so Argumente wie: ich bin den ganzen Tag zuhause, mein Kind spielt immer mit ihm, der ist glücklich, hat ja sein Spielzeug, der war schon immer alleine.....
Ich habe festgestellt: die wenigsten lassen sich so einfach überzeugen, da muß man schon ganz schöne Arbeit leisten.
Um so schöner, wenn es geklappt hat und die Leute restlos hin und weg sind, weil sie sich an den schmusenden und zusammen spielenden Wellis nicht satt sehen können!

:love:

Auch finde ich, daß in den Zoohandlungen und auch bei den Züchtern verstärkt darauf hingewiesen werden sollte, daß die Wellis einen Partner brauchen bzw. beim Kauf nur paarweise abgegeben werden sollten, zumindest an Welli-Anfänger.
Ich habe noch nie erlebt, daß in einem Geschäft danach gefragt wurde, ob auf den Welli schon ein Partner wartet.
0 Punkte
Beantwortet 17, Sep 2003 von Duplicate Blinky (5,320 Punkte)
Hallo zusammen,

auch ich habe den Tread in der Besenkammer gelesen, werde mich aber nicht dazu äussern.
Auch ich hatte mal irgendwann einen einzelnen Welli.
Alles begann mit einem Pärchen, nach und nach kamen immer mehr dazu, weil ich einfach richtig Spaß daran hatte.
Irgendwann bekamen wir größere Sittiche und auch Agas.Ich hab dann gemerkt, das diese mich pers. viel mehr interessieren als die Wellies und hab mir gedacht, wenn dann mal einer geht, schaffst du einfach keine neuen mehr an, denn aus der Hand geben, das hätte ich nie gebracht.
Gesagt, getan,irgendwann blieb tatsächlich nur noch einer über...und saß ganz alleine in seinem Käfig.
Er wirkte igrendwie traurig, quatschte nicht mehr, saß nur noch in einer Ecke, kam nicht mehr raus..kurz gesagt: irgendwie das Leiden persönlich.
Ich konnts bald nicht mehr mitansehen.Der Zufall wollte es so das meine Schwägerin ihr Wellipärchen abgeben wollte und mich fragte ob sie die beiden meinem Sohn zum Geb. schenken darf.
Ich bin dann losgezogen, habe frische Äste besorgt, die Volliere wieder eingerichtet und kurz darauf hielten Merlin und Happy bei uns Einzug.
Man sah sofort: Balu wurde wieder munter, er freute sich sichtlich das er Gesellschaft bekam.Also was lernen wir daraus? Ich pers. würde nie wieder einen Welli alleine halten.
Z.ZT habe ich drei Wellies, Merlin ist noch da,Kleinwilli kam dazu weil er nicht alleine bleiben sollte nachdem sein Weibchen gestorben war( meine Mam wollte keinen neuen mehr)und Fridolin, welchen ich auf der Straße aufgelesen habe.
Mein Vorsatz auf ein Leben ohne Wellies steht nach wie vor,aber erst wenn sie von alleine gehen.Sollte dann noch ein einzelner übrig bleiben, werde ich ihm ein schönes Zuhause suchen damit er nicht alleine bleiben muß.

LG Blinky
Willkommen bei Haustier-Center.de - Das Frage & Antwort Portal rund um Tiere. Hier kannst du kostenlos deine Frage stellen und bekommst antworten durch unsere Community.

Ähnliche Fragen

0 Punkte
0 Antworten 961 Aufrufe
0 Punkte
2 Antworten 198 Aufrufe
Gefragt 6, Sep 2003 in Andere Sittiche von Karini (340 Punkte)
0 Punkte
3 Antworten 404 Aufrufe
0 Punkte
16 Antworten 294 Aufrufe
0 Punkte
7 Antworten 439 Aufrufe
Gefragt 27, Okt 2003 in Andere Sittiche von Martin (1,380 Punkte)
...