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Wie gebt ihr eurem Kaninchen am besten Medizin…

9. Juni 2006

Hallo,

schon wieder eine Frage, wie gebt ihr eurem Ninchen am besten Medizin in flüssiger Form? Ich habe von der Tierärztin für meine Tiki ein Mittel bekommen was ich ihr in der Spritze ins Mäulchen geben soll. Sie wehrt sich aber natürlich dermassen dagegen das es die reinste Tortur ist und ich nicht weiss wieviel in sie reingeht und wieviel danebenläuft. Habt ihr einen Tip für mich wie das für beide Seiten einfacher geht?

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9 Gedanken zu “Wie gebt ihr eurem Kaninchen am besten Medizin…”

  • Anonymous
    9. Juni 2006 um 18:41
    ↩ Antworten

    Hi,

    oh ja, in Medizin geben habe ich in zwischen Erfahrung, mein Zwergkaninchen hatte E.c. und musste 3 mal am Tag Medizin bekommen und jede Stunde eine Spritze Futter…

    Ich habe sie immer erst auf ein Handtuch gesetzt, dann auf den Rücken gelegt, und sie dann mit dem Handtuch „eingepackt“ so das nicht mehr die Pfoten sondern nur noch ihr Kopf rausgeschaut hat und dann ging es prima.

    Jenachdem wie viele ihr seit könnt ihr so machen das einer sie hält und der andere gibt ihr die Medizin, aber ich konnte ihr auch alleine die Medizin geben, falls du alleine lebst ist das also auch kein Problem.

    Moni

  • Anonymous
    9. Juni 2006 um 23:11
    ↩ Antworten

    Ich hab die Methode gerade eben ausprobiert, zumindest hatte ich endlich mal die Hände frei und konnte ihr Mäulchen aufmachen, aber da sie das Zeug anscheinend hasst wie die Pest und immer gleich die Hälfte wieder ausspuckt, hatte ich die glorreiche Idee es ihr in Frühkarotten für Babys zu rühren in der Hoffnung das sie es aufschleckt,wäre ja wesentlich stressfreier für uns beide, aber nix wars :rolleyes:

  • Anonymous
    10. Juni 2006 um 0:00
    ↩ Antworten

    Hi,

    wir haben es immer so von der Seite rein getan, und dann soweit in den Hals das sie zwar noch schlucken kann aber halt nicht mehr ausspucken.

    Moni

  • Anonymous
    10. Juni 2006 um 9:13
    ↩ Antworten

    Huhu,

    so langsam kriege ich Routine, heute ging es schon bissel schneller und das meiste blieb im Mäulchen, aber es tut mir jedesmal wieder schrecklich leid wenn sie so quiekt und schnauft und beleidigt ist, aber da müssen wir beide nunmal durch ?(

  • Anonymous
    10. Juni 2006 um 9:22
    ↩ Antworten

    Hallo!

    Das kenne ich von meinen Vögeln. Denen musste ich auch schon öfter Medikamente geben, aber mit der Zeit geht das wirklich besser.

    Dann klappt auch das Einfangen schneller und man hat nicht mehr so viel Angst, dass man sie zerdrückt.

    Natürlich tun einem die Tiere leid, vor allem wenn man das Herz so schnell schlagen spürt und so laut geschrien wird, dass man denken könnte man sticht jemanden ab. Aber es ist ja das beste für das Tier, nur kann man ihm das nicht so wirklich gut erklären.

    Aber irgendwann ist das ja zum Glück auch vorbei.

  • Anonymous
    10. Juni 2006 um 9:26
    ↩ Antworten

    Na ich finde bei den Wellis geht das einfacher ich musste ja meiner Cindy auch mal ein paar Tage lang Tropfen geben, die sind wenigstens klein und handlich 😉

  • Anonymous
    10. Juni 2006 um 9:55
    ↩ Antworten

    Ja, da hat man immer eine Hand frei. 😀

    Aber als ich mal der Katze von meiner Mutter Salbe ins Auge machen musste ging das noch leichter. Da habe ich mir gewünscht, dass meine Vögel mal so still halten.

  • Anonymous
    10. Juni 2006 um 19:48
    ↩ Antworten

    Hallo,

    bei meinen Tieren ist es auch immer ein kampf Medikamente oral einzugeben.

    Deswegen spritze ich lieber, soweit sich das Medikament dafür eignet.

    Ist weniger Stress für mich und auch weniger für meine Kaninchen.

  • Anonymous
    10. Juni 2006 um 22:01
    ↩ Antworten

    Ja das ist sicher richtig aber wie du sagst nicht alles eignet sich dafür und ob ich nun meine Tiki fünf Minuten festhalte um ihr das einzuflössen oder um sie zu pieksen, ist wahrscheinlich egal sie wird das in keinem Fall freiwillig über sich ergehen lassen. Wie gesagt mir wäre es am liebsten sie würde es einfach aufschlecken.

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