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R?hrkuchen mit Eierlik?r

24. Oktober 2003

– 5 Eier in der Küchenmaschine sehr schaumig schlagen

– dazu geben:

1/4 l Eierlikör

1/4 l Sonnenblumenöl

1 Päckchen Vanillezucker

500 g Puderzucker

– alles noch mal kurz schaumig schlagen

– dazu geben:

125 g Stärke bzw. Kartoffelmehl

125 g Weizenweißmehl

1 Päckchen Backpulver

– alles verrühren und Teig am besten in eine Gugelhupfform, ggf. auch in eine Kastenform, geben

– bei ca. 180 Grad auf mittlerer Schiene ca. 60 Minuten lang backen

Der Teig ist recht dünnflüssig – fast schon wie Pfannkuchenteig. Daraus wird ein sehr schöner recht saftiger Kuchen.

Viele Grüße

Brigitte 🙂 🙂

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14 Gedanken zu “R?hrkuchen mit Eierlik?r”

  • Anonymous
    24. Oktober 2003 um 11:04
    ↩ Antworten

    Hmmmmm, ich liebe Eierlikörkuchen!

    Bei meinem Rezept kommen auch noch Schokostreusel rein!

  • Anonymous
    24. Oktober 2003 um 11:29
    ↩ Antworten

    Gute Idee! Schokostreusel passen bestimmt auch gut dazu!

    (Ich hatte auch mal ein Rezept von einer Eierlikör-Torte. Leider finde ich es nicht mehr.)

    Viele Grüße

    Brigitte 🙂 🙂

  • Anonymous
    24. Oktober 2003 um 11:57
    ↩ Antworten

    Huhu Brigitte!

    Eierlikör-Tortenrezept bekommst Du heute abend!

    Ist der Lieblingskuchen meines Mannes (außer Donauwellentorte, Sachertorte, Schoko-Kirschkuchen……)! 😀

  • Anonymous
    24. Oktober 2003 um 13:57
    ↩ Antworten

    Hallo Gabi,

    oh, super!

    (Ich brauche für den Winter ja auch noch ein paar dicke Kalorienbomben, um etwas Fett anzusetzen, damit ich nicht so friere! 😀 )

    Viele Grüße

    Brigitte 🙂 🙂

  • Anonymous
    6. November 2003 um 15:17
    ↩ Antworten

    Hallo Brigitte,

    hilfe, warum hast Du nicht gewarnt, daß der Kuchen derart aufgeht!!! 😮 Er läuft soeben durch meinen Backofen! :lachweg: Naja, eine gute Ausrede, um schonmal zu kosten. Mmmmmmh!

  • Anonymous
    7. November 2003 um 8:25
    ↩ Antworten

    Hmmm,

    bin am Wochenende Strohwitwer, da werde ich glaube ich diese Kalorienbombe mal backen. Natürlich in nem Silikon-Gugelhupf! 😀

    Cordula, geht der wirklich so schlimm auf? 😕

  • Anonymous
    7. November 2003 um 9:45
    ↩ Antworten

    Hi Cordula!

    Wie jetzt? Im Umzugsstress und dann noch Kuchen backen?! 😮

    Viele Grüße,

    Astrid

    [ img ]

  • Anonymous
    7. November 2003 um 10:51
    ↩ Antworten

    Cordula, Stefan,

    ja, dieser Kuchen geht enorm auf! Das sieht man doch schon am Rezept, wenn man diese große Backpulvermenge in Relation zur Mehlmenge sieht. (Zudem ist der Teig ja sehr sehr flüssig! Aber dafür wird der Kuchen schön saftig.)

    Oftmals ist er (- je nach Beschaffenheit des Backofens -) auch schon nach 50 bis 55 Minuten gar. (Also nach 50 Minuten kann man alle 5 Minuten mal mit der Stricknadel reinstechen. – Den Kuchen nicht zu dunkel werden lassen, sonst verliert er an Saftigkeit.)

    Diesen Kuchen lagere ich oft mehrere Tage lang ganz gut in einem großen Suppentopf; da bleibt er schön saftig.

    (Jetzt lacht sich Stefan darüber vielleicht kringelig! Stefan, unser Tupper-Spezialist, kennt bestimmt von Tupper auch ein gutes Gefäß zum Lagern! 😀 )

    Viele Grüße

    Brigitte 🙂 🙂

  • Anonymous
    7. November 2003 um 11:20
    ↩ Antworten

    :lachweg:

    Ich mußte gerade lachen, ich war nämlich auch schon in Panik vor dem Backofen gesessen und konnte nur tatenlos zusehen, wie ein enorm aufgehender Kuchen mir meinen Backofen komplett versaut hat.

  • Anonymous
    7. November 2003 um 11:59
    ↩ Antworten

    Oh, jetzt habe ich fast ein schlechtes Gewissen, dass ich Euch nicht „vorgewarnt“ habe, dass dieser Kuchen so stark aufgeht! 😉 😀

    Ich hoffe, er schmeckt Euch trotzdem!

    (Das passiert mir aber auch öfter, dass der Kuchen „überläuft“ 😀 .)

    Viele Grüße

    Brigitte 🙂 🙂

  • Anonymous
    7. November 2003 um 12:29
    ↩ Antworten

    Jaaaaaa, Brigitte, schmecken tut er köstlich! 😉

    @Astrid

    Ich fahre heute in mein neues Heim, da wollte ich die Männer, die mit renovieren, ein bißchen verwöhnen. 🙄

  • Anonymous
    7. November 2003 um 15:03
    ↩ Antworten

    Klar Brigittte

    C97 Wiener Walzer ¤ 31,90

    Perfekt zum servieren und aufbewahren großer Torten und Kuchen.

    Mußte wirklich lachen über den Suppentopf!!! 😀

  • Anonymous
    8. November 2003 um 1:16
    ↩ Antworten

    Hallo Stefan,

    ja, manches mache ich noch so vie zu Großmutters Zeiten! 😀

    Das geht gut mit dem Suppentopf – nur dass so ein Topf natürlich etwas unhandlicher und schwerer ist als die professionelle Tupperware.

    (Suppentöpfe sind für vieles nützlich: Wenn ich z. B. befürchte, dass ich den Wecker nicht höre, stelle ich einen riesengroßen laut scheppernden alten mechanischen Wecker in einen Suppentopf, den Topf selber in die hinterste Ecke des Zimmers. So kann man keinen Wecker mehr überhören! 😀 )

    Viele Grüße

    Brigitte 🙂 🙂

  • Anonymous
    10. November 2003 um 9:54
    ↩ Antworten

    Habe den Kuchen gestern gemacht,allerdings den Teig aufgeteilt in eine Gugelhupf und in eine Kastenform.

    Ist am Anfang zwar sehr hoch aufgegangen aber dann wieder etwas zusammen gesunken. Schmeckt aber gut! Yummieh!!!

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