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Hom?opatische Tropfen, Globuli: keine Metallgef?sse?

10. August 2004

Hallo!

Habe gestern bei meiner Recherche 😀 im Internet eine Homepage entdeckt, wo die Behandlung lipomerkrankter Vögel mit homöopatischen Mitteln beschrieben wird.

Hingewiesen wurde da insbesondere darauf, daß die Medikamente nicht mit einem Metall-Löffel gemischt werden sollten. Weshalb das? 😕

Bedeutet das zudem, das ich diese Art der Arznei auch nicht in Edelstahlnäpfen reichen sollte? Die hab ich nämlich in der Voliere hängen, da man sie 1000 Mal besser sauberhalten kann, als Plastiknäpfe.

Weiss jemand von Euch mehr darüber?

Zudem wurde auf einer Seite auf den Verzicht von alkoholhaltigen Mitteln hingewiesen. Aber insbesondere Tropfen sind ja fast nur auf Alkoholbasis zu erhalten, auch die extra entwickelten Supracell-Produkte sind mit Alkohol.

Da Alkohol aber verfliegt, dürfte der doch nach einigen Minuten/Stunden kein Problem mehr für die Wellis darstellen, oder?

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9 Gedanken zu “Hom?opatische Tropfen, Globuli: keine Metallgef?sse?”

  • Anonymous
    10. August 2004 um 12:09
    ↩ Antworten

    Hallo Nika,

    ich kann Dir leider nur sagen das Metall sich nicht mit den homöopathischen Mittelchen verträgt. Also sollten sie auch nicht in Metallnäpfen angeboten werden.

    Warum das so ist, da muss ich leider passen 🙄 .

  • Anonymous
    10. August 2004 um 14:33
    ↩ Antworten

    Hallo!

    Mmh, also müsste ich meine Voliere zusätzlich noch mit Plastiknäpfen nachrüsten…

    ist das alles kompliziert.

    Ich hoffe nur das ich was Passendes finde, was sich an diesem Volierendraht befestigen lässt.

    Und wie verhält sich das mit normalen Zusätzen wie Vitaminen, BBB, Apfelessig und anderem Krams? Dafür kann man die Edelstahlnäpfe aber weiter nutzen oder?

  • Anonymous
    10. August 2004 um 15:38
    ↩ Antworten

    Hallo!

    @Brigitte: Vielen Dank!

    Dann werd ich in den nächsten Tagen mal bei Fressnapf nachschauen.

    Brauche die Näpfe dann ja nur als Notfallgefäss für die Globuli und die Tropfen.

    Ich verabreiche meinen 4 jetzt (heute das 1. Mal) Liviferm. Das kann ich direkt unters Wasser mischen (bzw derzeit bekommen sie ja noch zusätzlich Amynin) und es wirkt ähnlich wie BBB.

  • Anonymous
    10. August 2004 um 15:47
    ↩ Antworten

    Der verwendete Löffel/verwendete Futterschale sollte nicht aus Metall bestehen, da die Wirkung des Mittels durch Magnetisierung beeinträchtigt werden kann. Auch bei dieser Einnahmemethode sollte man aber darauf achten, die Abstände zwischen den Einnahmen mit fortschreitender Besserung zu vergrößern und mit der Einnahme aufzuhören, wenn die Krankheit vorbei ist.

  • Anonymous
    10. August 2004 um 20:08
    ↩ Antworten

    Hallo!

    Ich hab auf der oben erwähnten Homepage eine Empfehlung für ein Buch namens „Naturheilpraxis Vögel“ (ISBN 3-7742-31575) gesehen. Aus diesem Buch stammten z.T. auch die Tipps zur Lipombehandlung.

    Hab auch bereits bei amazon nachgeschaut, aber dort bekommt man es derzeit nicht. Auch nicht bei ebay. 🙁

  • Anonymous
    11. August 2004 um 0:00
    ↩ Antworten

    Also in der Thieme Verlagsgruppe gibt es einiges gutes und die haben dort auch Bereich direkt für die Tiermedizin – Manche Bücher sind etwas schwieriger, andere dafür aber auch gut für den Laien verständlich.

    sonntag – Verlag

    hat ein Tierabteilung und hat sich auf Naturheilverfahren spezialisiert.

    Enke Verlag

    Parey Verlag

    Diese beiden habe vieles zum Thema Tiermedizin, aber eher in der Allopathie.

    Was ich auch immer wieder mache, ist das ich die bücher für die Menschen nehme und es dann mehr oder weniger Ableite .

    Wer sich aber wirklich intensiv mit homöopathie beschäftigt, wir an einem Repertorium und einer Materia Medica nicht vorbeikommen. Weil im Repertorium sind alle Symptome aufgeführt und dort kommt man dann mit etwas übung auf das Medikament, welches der Patient braucht und in der Materia Medica findet man die Arzneimittelbilder, mit denen man dann schauen kann, ob es wirklich das richtige ist oder was welches Medikament auslösen oder bekämpfen kann – halt ganz nach der homöopatischen Regel.

    Kurz gesagt, meine meisten Bücher sind aus dem Humanbereich und einige wenige – gerade was Homöopathie angeht sind aus dem Sonntag – Verlag und dann habe ich noch aus dem Kosmos Verlag – die haben eigenltich auch ein sehr schönes Programm, zumindest was Hunde und Katzen angeht.

    Die Vogelheilkunde kommt so leider immer noch etwas zu kurz.

  • Anonymous
    11. August 2004 um 10:28
    ↩ Antworten

    Problem ist, um solche Bücher anbieten zu können, braucht man Menschen, die solche Bücher schreiben und daran scheint es zu harpern.

  • Anonymous
    11. August 2004 um 16:13
    ↩ Antworten

    Hallo Brigitte,

    So sollte es eigentlich sein – aber aus Erfahrung weiß ich, das es leider nicht so ist.

    Gut allerdings auf dem Bereich Frettchen. Ich habe ein fast fertiges Buch in der Schublade liegen – Optimale Haltung, gesunde Ernährung und alles in Bezug auf Erkrankungen und dann eben Erkrankungen und deren Behandlungen mit Behandlungsmethoden der Allopathie und auch der Alternativen aus der Naturheilkunden.

    Ich habe es allen möglichen Verlagen angeboten, die etwas mit Tieren und Tiergesundheit zu tun haben, aber für keinen war es interessant oder wollte es in sein Programm aufnehmen. Keine Chance – mit der Begründung, der Absatzmarkt ist nicht so – und die Bücher die es zu Frettchen auf den deutschen Markt gibt sind durchweg Schrott und total veraltet und die richtig guten Bücher sind in englsicher Sprache – für mich mal überhaupt kein Problem – und demensprechend teuer.

    Ich denke, das es in der Vogelkunde genauso sein wird – wissen tue ich das leider auch nicht mit Sicherheit

    Völlig Offtopic – für die, die es trotzdem interessiert:

    Wenn jemand etwas aussarbeiten möchte – also nur einige Seiten oder so. Mein Cousin – der ein ähnliches Problem mit seinen Kurzgeschichten hat – möchte nun aufgrund der Ablehnungen eine Internetseite basteln – erst einmal sehr klein und wenn es angenommen wird, wird es auch vergrößert und proffessioneler aufgezogen. Das ganze hat den Hintergrund oder verfolgt den Weg, das jeder seine Arbeiten dort Auszugsweise anbieten kann und bei gefallen oder wenn man alles lesen möchte, kann man es für kleines Geld – kann der Autor festsetzen oder nach einer noch zu erstellenden Liste – kaufen.

    Vielleicht wäre das ein Anfang und ein Sprungbrett oder Anregung für Verlage. Wer Interesse hat oder mehr wissen möchte, kann sich gern privat an mich wenden.

  • Anonymous
    11. August 2004 um 18:24
    ↩ Antworten

    Na ja, nun muss man die Leute auch noch davon überzeugen, dass sie 50 Euro TA-Behandlung für einen Welli ausgeben, der im Zoohandel 20 Euro gekostet hat.

    Die jungen Leute sind immer sehr dafür! (Nur müssen die oft ihre Eltern fragen, ob die das Geld ausgeben wollen.)

    Dabei sind 50, 100 oder 150 Euro ja nicht viel, wenn man ein Tier viele Jahre lang hält und dieses sozusagen zur Familie gehört.

    Wenn ein Tier mal tot ist, wird kein neues das alte ersetzen können. Die Tiere (- egal welcher Art -) haben alle ihre eigenen individuellen Charaktere.

    Viele Grüße
    Brigitte 🙂 🙂

    ganz dick unterschreib und nicht nur bei Wellis, sondern bei allen Tieren. Obwohl ich auch nichts sage, wenn man statt zu einem TA zu einem THP/THB geht

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