Hallo zusammen!
Ja, wie schon in der Überschrift erwähnt, wollte ich euch nach eurem Fütterungsplan eurer Kaninchen fragen! Mir gehen langsam die Ideen aus mit dem Mischen und so…. (Was gibt’s heute denn…? Möhre mit Kohrabiblatt, Möhrenkraut und …???)
Ja, so läuft das immer bei mir 😀 Wie sieht denn der Ernährungplan eurer Kaninchen aus??
Das is nun immer ne Einzelfallentscheidung
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bgh-hunde-duerfen-in-mietwohnungen-nicht-generell-verboten-werden-a-889978.html
Ihr könntet ja nochmal direkt bei eurer Wohnungsgenossenschaft nachfragen.
Und wie würden denn eure Mitbewohner im Rest des Haus dazu stehen?
Du hast geschrieben, dass ihr schonmal einen Hund hattet, ihr ihn aber aus Zeitgründen weggeben musstet.
Hat sich das denn geändert? Würde ausreichend Zeit für einen Hund gegeben sein?
Würden deine Eltern denn auch wirklich wieder einen Hund haben wollen
oder nur deinem Wunsch nachgehen?
Einige wichtige Fragen, die erst geklärt werden sollten.
Dieses Problem gibts hier in WBG auch, die mieter wechseln und von daher braucht blos einer einziehen, der das nich will 😉
Es liest sich so, als ob der ehemalige Hund nicht in dieser Wohnung gewohnt hat.
Antwort an Moki:
Ja, ich hätte Zeit, ich hätte SEHR VIEL Zeit. Mein Bruder ist auch eigentlich immer zu Hause, außer eben an Schultagen. Meine Mutter kommt Mittags, so ca. 13-14 Uhr von der Arbeit und könnte mit ihm rausgehen. Meine Schwester kann auch etwas später in die Arbeit gehen, so ca 9-10 Uhr. So wäre der Hund insgesamt nur 4-5h alleine zu Hause. Ab und zu können auch Nachbarn auf den Hund aufpassen, wenn wir lieb darum fragen würden. Sie hatten auf jeden Fall kein Problem mit meinem Hund, als er da war. Ich könnte auch den Rest des Hauses fragen, ob sie ein Problem hätten, wenn ein Hund einziehen würde, kein Problem. Also meine Mutter wäre einverstanden mit dem Hund, genauso wie meine Schwester (ist ja schon älter). Sie würden mit dem Hund auch Gassi gehen etc. (Hundesteuer, Zubehör,…). Als unser früherer Hund da war, haben sich auch alle gewünscht, dass er bleiben kann. So kam es aber nicht… Warum? Ja, weil unsere frühere Nachbarin (ist Anwältin), die wir daraufhin besucht hatten, uns geraten hat, es einfach aufzugeben, weil wir sowieso keine Chance hätten, da wir ja diese 2 Extra-Zettel unterschrieben haben! Ich weiß aber leider nicht, ob sie noch immer als Anwältin arbeitet oder nicht. Könnte ja sein, dass sie nichts vom neuen Urteil gehört hat…? :S
Antwort an Elvira B.:
Nein, der ehemalige Hund hat nicht in dieser Wohnung gelebt, habe ich das vergessen zu erwähnen?? Sry… 😀 Ja, 4 Jahre später, nachdem wir ihn weggegeben hatten, zogen wir ihn diese Wohngenossenschaft um.
Ich hatte das schon richtig verstanden 😉
Du könntest bei allen Mitmietern Unterschriften sammeln und dann noch mal bei deinem Vermieter nachfragen. Aber wie willst du das machen, wenn deine Mutter die Gesellschaft nicht fragen will? Holt ihr euch heimlich den Hund, fliegt es irgendwann auf und die arme Seele muss wieder weg.
Sich einen Hund anzuschaffen sollte man sich sehr gut überlegen, denn man hat die nächsten 10-15 Jahre eine Verantwortung zu tragen. Da sollte man sich nicht auf die Unterstützung anderer Leute verlassen. Was, wenn deine Schwester auszieht? Oder wenn deine Nachbarn wegziehen. Wären dann Geld und Bereitschaft da, einen Hundesitter zu zahlen? Wer geht mit dem Hund zu Hundeschule? Schaffst du das neben der Schule?
Ich will dir das nicht schlecht reden, aber gerade in deinem Alter würde ich mir das noch mal überlegen. Es wird sich noch so viel in deinem Leben ändern! Studium? Ausbildung? Auslandsjahr? Besser wäre es, wenn deine Mutter zb sich den Hund holen würde und du sie unterstützen könntest. Die Erziehung eines Hundes sollte eh bei einem Erwachsenen liegen (rein rechtlich darfst du nicht mal alleine mit dem Hund spazieren gehen).
balou+bagira: Meine Mutter würde es mir ja erlauben, wenn da nicht die Genossenschaft wäre. Sie würde sich ebenfalls größtenteils um das Finanzielle und auch so um den Hund kümmern. Notfalls muss ich dafür auf mein Taschengeld verzichten 😀 Ich habe mir das alles schon gut überlegt. Hundeschule suche ich erst, wenn das mit dem Hund sicher ist. Ich schaffe das schon neben der Schule. Ich habe SEHR VIEL Freizeit, beinahe ZU VIEL. Bin auch eigentlich sehr gut in der Schule. Aber meine Mutter / Schwester ist nicht so gut auf das Thema Hund anzusprechen, da – wie oben schon erwähnt – unsere ehemalige Nachbarin, die als Anwältin arbeitet oder gearbeitet hat (??), uns geraten hat, es lieber zu lassen, da wir sowieso keine Chance hätten. Ja, und deshalb wollen sie (Mutter+Schwester) es nicht mal VERSUCHEN, die Genossenschaft umzustimmen… Was ist wenn meine Schwester auszieht?? Sie wird nicht weit weg sein. Sie hat vor, ebenfalls in diese Genossenschaft zu ziehen, wenn mal eine Wohnung frei ist. Kann sein, dass sie dann im selben Haus wohnt. Oder einfach 2 Straßen weiter 😀 Zu den Nachbarn: Ich denke nicht, dass sie jetzt noch ausziehen werden (leben jetzt schon 15 Jahre dort). Auf jeden Fall danke für die Antwort!! :thumbsup:
Also ich weiß nur, dass der Bundesgerichtshof das „generelle Verbot zum Halten von Hunden und Katzen in der Mietwohnung“ aufgehoben hat und jeweils eine individuelle Prüfung gemacht werden müsse.
Dazu müsste allerdings deine Mutter bei der Gesellschaft nachfragen und Gründe darlegen, warum ein Hund bei euch aufgenommen werden soll.