Beissen in Leine

Ich hätte da mal eine Frage,zu der ich nun schon verschiedene Aussagen gehört habe und eure Meinung dazu wäre mir sehr wichtig/hilfreich.

Es geht darum,dass Maya in letzter Zeit ,zumindest am Anfang und Ende eines Spazierganges in ihre Leine beisst,sie regelrecht an sich reisst.

Sie läuft dann mit der Leine im Maul weiter,gibt sie erst nach mehrfacher Aufforderung wieder her.

Nun meine Frage,ist das ganze nur als harmloses Spiel anzusehen,oder will sie damit Dominanz ausüben.

Will sie also sozusagen damit zeigen,ich bestimme hier über die Leine und damit über den auszuübenden Zug?

Wie sollte ich mich eurer Meinung nach verhalten?

Ich verfahre bis jetzt so,dass ich ihr die Leine mit dem Wort „NEIN“ aus dem Maul nehme und das immer wieder,energisch,bis sie es lässt.

Das Wort „NEIN“ funktioniert bei ihr zur Zeit doch am besten.

Sie lässt es dann,aber wie gesagt,es dauert etwas und sie tut es ja immer wieder.

Hört sie beim ersten Mal,bekommt sie auch eine Belohnung und wird gelobt.

Wobei sie eindeutig mehr auf mich hört.

19 Antworten auf „Beissen in Leine“

  1. Hallo Nadja

    ich muss grinsen. Winnie macht das auch, und uns wurde auch gesagt, dass das Dominanz wäre, sie wolle uns zeigen, wo es lang geht. :rolleyes:

    Versucht dein Hund sonst noch an anderen Stellen, sich durchzusetzen, sozusagen sich langsam hochzuarbeiten? Wenn nicht, würde ich es nicht als dringendes Problem ansehen. Ich sehe es eher als Übermut oder, wie bei Winnie, Kontaktaufnahme. Andererseits ist es nicht schön, wenn die Leine zerbissen wird. Zum anderen ist es insgesamt gut, das Hergeben zu Üben, das kann nie schaden. :nicken:

    Wie übst du das „Aus“? Mach es mit Spaß, das funktioniert am Besten. Hat sie was im Maul, halte ihr ein Leckerli hin. Lässt sie den Gegenstand fallen, sagst du in dem Moment deinen Befehl, z.B.“AUS“, und gibst das Leckerli. Oder lässt sie von alleine den Gegenstand fallen, sagst du in dem Moment wieder den Befehl und freust dich wie ein Schneekönig. Nie schimpfen, hergeben soll nur mit Spaß verknüpft werden. Vielleicht brauchst du es mal in einer brenzligen Situation, da bist du dann froh, wenns funktioniert.

    Ich mache es jetzt so: Wir gehen los, Winnie ist übermütig und nimmt die Leine. Ich halte die Leine fest, wir machen ein bisschen rum, rennen, vielleicht ein bisschen ziehen. Dann kommt AUS, sie lässt los, ich mach noch irgendwas mit ihr (z.B. mit ihr Rennen oder gemeinsam an der Beißwurst ziehen). So hat sie gelernt, dass es auch Freude mit mir gibt, wenn es nicht nach ihren Ideen geht.

  2. P.S.

    Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, das Hergeben zu üben. Haben wir ein Jahr gemacht nach Anweisung, Ergebnis: Null. Ich will es aber nicht vorenthalten:

    Die harmloseste Variante war das Ignorieren des Hundes, wenn er nicht hergab. Wobei ich mich frage, woher der Hund den Befehl kennen soll, wenn er ihn nie gelernt hat, Deutsch kann er nicht. 😀

    Dann gibt es das ins Maul greifen, Zähne auseinanderdrücken und in dem Moment AUS sagen. Der Hund ist nicht dämlich, irgendwann begreift er das. Aber entweder er macht es dann, um etwas Unangenehmes zu vermeiden, oder er stellt sich auf stur, das hatten wir dann. Wir konnten Winnie dann die Lefzen eindrücken, was bestimmt nicht angenehm war, sie hat festgehalten.

    Auf den Bauch werfen geht auch noch. Mehr als :mauer: sage ich nicht dazu.

  3. Ja das „Aus“ übe ich genauso,mit Tauschen sozusagen.

    Sie hat den Ball z.B. und ich halte ihr ein Leckerchen hin,wenn sie den Ball loslässt,gibts das Leckerchen und viiiiieeeel Lob!!!

    Das klappt aber momentan nur bei Spielzeug und nach so drei bis vier Mal,hat sie dann keine Lust mehr.

    Ist ja auch OK,soll ja auch Spaß machen.

    An sich,denke ich,weiss Maya genau,was sie darf und was nicht.Testet ab und zu,aber nie ernsthaft,ob sie z.B. immer noch nicht ins Bett darf.

    Reagiert aber sofort auf „Runter“,meist reicht mein Fingerzeig.

    Also schon alles im normalen Rahmen.Sie überschreitet klare Grenzen nicht,lässt sich Futter oder Spielzeug wegnehmen,ohne zu knurren oder gar zu schnappen.

    Das mit der leine hält ja auch nicht an,nur immer ein paar Augenblicke,so denke ich,es ist eher Übermut.

    Ich mach ihr klar,dass sie es nicht soll,aber bierernst nehme ich das nicht.Also ich lenke sie z.B. auch mal ab,toben,rennen,das wirkt auch gut.Und wie gesagt,dann macht sie es ja nicht mehr von alleine.

    Mir wurde gesagt,man muss darauf mit aller Schärfe reagieren,das wäre ganz ganz furchtbar,der Hund würde quasi nie mehr auf mich,bzw. meine Richtungvorgaben reagieren,wenn sie an der Leine reisst,sie ins Maul nimmt?!

    Das fand ich doch übertrieben,oder?

    Ich bin ja für alles offen,an guten Tipps,mitunter finde ich manches übertrieben,aber ich kann mich ja auch irren.

    Bis jetzt hat alles mit Lob,Belohnungen geklappt.

    So hat sie eine Zeit immer jeden Hund,den sie sah,angebellt.

    Das tut sie nicht mehr,hab ihr bei erstem Sichtkontakt ein Leckerchen ins Maul gestopft 😀 und nun bleibt sie ruhig.

    Das zeigt mir doch,mit übertreiebener Strenge komm ich doch auch nicht immer weiter,oder?

    Ich bin doch eher für das Spaß/Belohnungsprinzip und ignoriere sie nur in ganz extremen Fällen.

  4. Original von Minniemama

    Das mit der leine hält ja auch nicht an,nur immer ein paar Augenblicke,so denke ich,es ist eher Übermut.
    Ich mach ihr klar,dass sie es nicht soll,aber bierernst nehme ich das nicht.

    Ich denke, das ist das Grundproblem: Du nimmst es nicht bierernst. Wenn Maya nicht in der Lage ist, die Leine irgendwann mal durchzubeissen und ansonsten auf Dich hört, würde ich mir keine allzugroßen Gedanken machen. Ansonsten mußt Du das Problem ernst nehmen und mit Konsequenz reagieren. Ich würde wahrscheinlich versuchen, den Hund solange zu ignorieren, bis er mit dem Leinebeissen aufhört (sofern das wirklich nur spielerisch ist) oder, sofern es ernster wird, das „aus“ konsequent üben und bei der Leine durchsetzen.

    Du siehst ja, das Deine Konsequenz beim BEtt funktioniert und wenn das bei wirklich wichtigen Problemen (aus, steh/stop, komm etc.) auch klappt, gibst Du doch die Richtung vor.

    Mir haben auch etliche Leute gesagt, dass mein Hund niemals auf mich hören würde, weil sie in mein Bett darf. Na und? Bei wirklich wichtigen Sachen hört sie auf mich und sie weiß, dass sie nur in MEIN Bett darf, würde also niemals in andere BEtten wollen (im Urlaub oder bei meinen Eltern etc.).

    Enscheidend ist, was DIR wichtig ist und das Du das durchsetzen kannst.

  5. Das mit dem „bierernst nehmen“ meinte ich jetzt auch nicht so,dass ich nicht konsequent handle.

    Ich mache ihr klar,dass sie es nicht darf.

    Und wie gesagt,sie zeigt keinerlei Versuche zu dominieren.

    Nur meine Frage zielte darauf hin,dass mir gesagt wurde,in die Leine beissen,wäre der Anfang vom Ende! Mein Hund wäre jetzt klar auf dem Weg das Kommando zu übernehmen und ich müsse extrem streng(ja auch Schläge wurden mir geraten :mauer: ) reagieren.Ich solle ihr doch das spazierebgehen verbieten,nur zum Lösen raus,bis sie wieder aufhört damit!

    Und das konnte/wollte ich einfach nicht so hinnehmen.

    Sie solles nicht tun,ich handle entsprechend,aber „bierernst“ nehme ich es nicht.

    Verstehst du? Ich nehme es insofern ernst,dass sie nicht gegen meine Anordnung zu handeln hat,aber sie ist meiner Meinung nicht auf dem Weg uns zu dominieren.

    Deshalb halte ich eine solche Handlungsweise für übertrieben und falsch.

    Du hast Recht,sie muss sich an meine Regeln halten,aber alles sollte doch in vernünftiger Relation stehen,oder?

    Ich denke,dass ihr da doch meiner Meinung seid,oder?

    Und wie du sagst,im Bett schlafen,ist für mich z.B. auch eine Sache,die jeder für sich selbst entscheiden muss.

    Ich meine ein Hund,der im Bett schläft,dominiert nicht automatisch seinen Besitzer.

    Das zeigt sich doch eher in anderen Dingen.Und dein Hund kann ja klar unterscheiden,ob er nun ins Bett darf,oder nicht.

    Sind ja nicht blöd unsere Hunde! :nicken:

  6. Mh, wenn das Leinebeissen der Anfang vom Ende beim Gehorchen wäre, müßte ja fast jeder WElpe dominant bis zum Abwinken sein. Die spielen doch alle mal mit der Leine.

    Ich glaub schon, dass Du konsquent handelst, aber überprüfe doch mal, ob Du auch in der Situation, wenn sie in die Leine beisst, konsequent handelst. Manchmal schleicht sich da was ein, vielleicht weil man es ja auch irgendwo lustig findet, wenn der Hund mit der Leine rumspielt oder so. Sind oft nur Kleinigkeiten, die aber dann irgendwann für den Hund zum Ritual werden.

    Z.B. (muß so nicht gewesen sein): Du kommst heim, begrüßt den Hund, legst Deine Sachen ab, schnappst Dir die Leine und willst los. Dein Hund ist in dem Moment eh schon überdreht, weil er sich ja noch über Dein heimkommen freut und beisst in die Leine, die Du in der Hand hälst. Du lachst vielleicht und sagst noch irgendwas zu ihm bis ihr endlich unterwegs seit. Das ganze passiert vielleicht ein paar mal und schon hat der Hund verinnerlicht, Frauchen spielt beim losgehen mit mir Leinebeissen. 😀 Auf dem Rückweg ist vielleicht was ähnliches passiert und schon beisst er auch bei zurückgehen in die Leine.

    Wer kommt denn auf die Idee, bei sowas den Hund zu schlagen, sorry, da geht mir aber doch der Hut hoch. Auch die Spaziergänge zu unterbinden – was soll der Hund damit verknüpfen? Der Hund weiß doch nicht, warum er nicht mehr spazierengehen darf und erklären kann man ihm das doch auch nicht.

    Du kannst vielleicht noch versuchen, ob Dein Hund was anderes apportiert. Hat sie z.B. ein Lieblingsspielzeug, dass Du auf den Spaziergang mitnehmen kannst? Es wäre z.B. eine Möglichkeit, ein Spielzeug (Ball, Tau etc.) als „Draussenspielzeug“ einzuführen. Das Spielzeug gibt es nur, wenn ihr spazieren geht. Dann kannst Du ihr das Spielzueg geben, wenn ihr loslauft. Mit dem Ball in der Schnauze kann man schlecht in die Leine beissen 😀 Unterwegs könnt ihr dann damit ggf. noch ein bischen spielen, dann verschwindet das Spielzeug wieder oder sie trägt es nach Hause.

  7. Heh,das mit dem „Draussen-Spielzeug“ ist ja eine klasse Idee!

    Sie trägt zwar gerne auch Äste/Stöcke,aber die sind meist nicht ganz so lange interessant.

    Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren!

    Also ich sehe das Problem leider eher in den anderen Mitgliedern meiner Familie.

    Also nicht dramatisch,aber doch bemerkbar.

    Meine jüngste Tochter und ich sind auf jeden Fall in allem konsequenter und wohl auch strenger.Unser Tonfall ist praktisch derselbe,kurz,knapp.

    Auf uns reagiert Maya sofort.

    Mein Mann und Sohn sind mitunter etwas zu nachgiebig,beide sind irgendwie zu lieb,hört sich doof an,aber du verstehst sicher,wie ich es meine.

    Bei den beiden hat sie das Leine-beissen angefangen,beide haben doch etwas zu spät reagiert,glaube ich jedenfalls.

    Und ja,ich muss zugeben,ich hab auch schon mal,spätabends beim letzten Pipimachen,nicht regaiert.Da ist es zwar sehr selten,eher so beiläufig,aber da hab ich dann dummerweise nicht reagiert.

    Ich dachte wohl,sie ist so müde,mal eben lösen lassen,dann rein,da wird sie es nicht so im Gedächnis behalten.

    Hab ich mich da wohl geirrt.

    Ach weisst du,der betreffende,der mich da ansprach,meint wohl,ein Welpe darf nicht mal spielen.Wenn Maya mal kurz mit einem Blatt spielt oder einer Eichel hinterhertollt,meint er schon,das darf sie aber nicht.Sie hat brav an der Leine zu gehen,immerzu.

    Ist das nicht auch etwas übertrieben?Ich meine sie braucht doch auch Spielen,Toben usw.Allerdings spielt,tobt sie ja eh auf freiem Feld ohne Leine.

    Bei Fuß gehen klappt auch schon ziemlich gut.

    Sollte man den Welpen nicht auch noch seinen Spieltrieb lassen?

    Oh Mann dieser Typ macht mich echt wütend.

    Da könnte ich stundenlang drüber reden und mich aufregen!

    .

  8. ignoriere deine hund so lange wenn er die leine hat bis er sie freiwillig giebt übe das als erstes in der wohnung und immer wenn er sie dir gegeben hat dann bekommt er eine belohnung nur so kannst du es schaffen dieser marotte herr zu werden

    es giebt noch eine bischen krassere lösung wie du ihm das ganz schnell abgewöhnen kkannst udn zwar mit tabasco jetz nicht lachen mache tabasco an die leine und er läst sie von allein los das ist nicht schädlich für deinen hund nur sehr scharf und er wird es nicht mehr tun

  9. tabasco finde ich schon hart muß ich sagen.

    das mit dem ignorieren hat bei meiner lucie auch am besten geklappt.

    die aufmerksamkeit war weg,also hat es auch kein reiz mehr gehabt.

  10. ja tabasco ist heftig funktioniert aber auch und wenn alles nix hielft das hilft ist ja nur die letzte lösung haber sagte ich ja auch das das ne krasse sache ist aber unschädlich und besser als die bitterstoff creme die man vom tierarzt bekommt

  11. Oh weh, da bist Du ja auf jemand ganz harten getroffen.

    Ich hab hier so ein Exemplar liegen, das wohl in der Welpen- und Junghundphase nichts durfte (ich hab sie erst mit 7 gekriegt). Sie hatte keine Ahnung, wie man Hund ist, kennt keine Spiele und hatte anfangs ziemlich viel Angst. Willst Du so ein Exemplar haben? Doch wohl hoffentlich nicht.

    Wie alt ist denn Deine Maya? Ich bin hier noch nicht so ganz fit, daher frag ich mal nach.

    Prinzipiell gilt schon, dass die Erziehung schon beim WElpen anfängt, aber so wie ich Deine Posts einschätze, bist Du da ja auf einem guten Weg.

    Ich sehe die Erziehung eines WElpen wie bei Kindern, da klappt auch nicht alles sofort und perfekt.

    Solange ihr Euch in der Familie einig seit, was der Hund können muß und was er können sollte, haben sich andere aus der Erziehung rauszuhalten (meine Meinung).

    Nicht mal ein erwachsener Hund kann ständig brav bei Fuß an der Leine neben mir gehen. Klar, sie sollte nicht ziehen und an lockerer Leine laufen, aber auch das will geübt sein und bestimmt nicht mit Schlägen und Schreien. Daneben gibt es einige BEfehle, die ich als sehr wichtig empfinde (steh bzw. stopp, bleib, aus etc.), die man mit einem Welpen oder jungen Hund auch langsam übt.

    Sprich noch mal mit den anderen Familienmitgliedern, bei welchen Verhaltensweisen von Maya ihr alle auf die gleiche Art reagieren wollt und warum. Kinder sind oft sehr glücklich, wenn sie das GEfühl haben, auch bei der Hundeerziehung „mitreden“ zu dürfen. Natürlich liegt die letzte Konsequenz bei Dir und Deinem Mann. Bei anderen Sachen, die ihr als nicht soooo wichtig anseht, kann man das dann auch mal lockerer handhaben. Meine Lena kennt auch verschiedene Sachen, die sie bei meinem Mann durchsetzen kann, bei mir aber nicht.

    Gehst Du eigentlich in eine Hundeschule? Wenn ja, nimm doch mal Deinen Mann mit und laß ihm vom Trainer erklären, warum manche Sachen wichtig sind und unbedingt durchgesetzt werden sollten. 😀

  12. war das mit dem oh je da bist du an jemand hartes getroffen an mich gerichtet wenn ja warum findest du das

    hunde lernen nur über zeichen und das schlimmste für einen hund ist nun einmal das man ignoriert

    und das gehört nun mal auch zur erziehung das man konsequent ist das ist bei kindern nicht anders wer alles durch gehen läst im welpen oder kindes alter der kann später gut sehen wenn sie älter werden was passiert

  13. Hallo Wildcat,

    nein, Du warst nicht gemeint. Ich hab ziemlich lange an dem Post geschreiben, da kamst Du quasi „dazwischen“. Ich meinte den Typ, der dem Hund nix erlauben will und Schläge empfohlen hat. Ich denke, da sind wir uns einig, dass das kein Weg ist.

    Das mit dem Tabasco hab ich in einem anderen Forum auch schon empfohlen gesehen, als Antwort kam dann, dass besagter Hund die Tabascoleine besonders geliebt hat – die GEschmäcker sind wohl auch bei Hunden verschieden 😀 . Einen VErsuch ist es aber im Zweifel wert.

  14. Hi Claire

    Maya ist knapp 5 Monate alt.

    Und ja sie geht in eine Hundeschule und dort habe ich bewusst meinen Mann hingeschickt. 😀

    Ich habe doch schon aus meiner Kindheit/Jugend Erfahrung mit Hunden,mein Mann überhaupt nicht.

    Maya hat sich die erste Zeit etxrem an mich gehangen,ich war ihre absolute Bezugsperson.

    Ist auch heute noch so,aber nicht mehr ganz so extrem,dass die ohne mich gar nicht sein kann.

    Der Vorteil daran war,sie hat sehr schnell gelernt auf meine Kommandos zu hören.Hat innerhalb einer Woche,also die 1.Woche unseres Zusammenlebens,“Sitz“ gelernt.

    War innerhalb von knapp 2 Wochen stubenrein.Hatte mir damals 3 Wochen Urlaub genommen,um ihr die Eingewöhnung zu erleichtern.

    Und so kam ich aber auch darauf,meinen Mann mit zur Hundeschule zu schicken,so lernt er gemeinsam mit Maya.

    Klappt auch gut,sie ist zwar doch irgendwie mehr mein Hund,aber liebt ihren „Papa“ doch auch sehr und respektiert ihn auch.

    Na ja,er lässt sich wohl eher mal rumkriegen,wie bei seinen Töchtern. 😀

    Er meint manchmal,die Weiber wissen genau,wie weich sein Herz wäre.

    Aber eure Antworten haben mir schon sehr geholfen,bin auf dem richtigen Weg und liege dann mit meiner Meinung nicht zu weit ab.

    Achso,Marion,habe das mit dem Spielzeug gemacht!

    Na was soll ich dir sagen,heute hat sie nicht einmal in die Leine gebissen!

    Ein einzelner,aber für uns wichtiger Erfolg!

  15. ja ja, das weiche Herz der Männer … 😀

    Dass sich Maya mehr an Dich bindet, liegt vielleicht daran, dass Du mehr Zeit mit ihr verbringst. Ist bei uns auch so, Lena ist mein Hund, knutscht aber auch gerne mit ihrem Herrchen.

    Und nach dem ersten ERfolg kommt der nächste. Ich drück Dir die Daumen, dass es weiter so gut klappt. Halte uns mal auf dem Laufenden, bitte.

  16. Das Wort Spielzeug kam von Claire, ich sagte Beißwurst, ist bei uns das Einzige, worauf Winnie, abgesehen von Leckerli, abfährt.

    Ein Hund erkennt auch Unterschiede bei seinen Menschen: Kommt Winnie an die Leine, dreht sie vor Freude richtig hoch. Michael hat dann Probleme, die überhaupt dranzumachen, sie dreht sich und springt an ihm in einer Tour hoch. SITZ oder PLATZ ginge ohne Probleme, aber da Winnie, auch bei uns, anfangs viel zu hart angefasst wurde, will er das nicht.

    Bei mir 😀 : Sie setzt sich hin, von ganz alleine, ich muss keinen Pieps sagen. Bei mir weiß sie, dass sie dann, wenn die Leine in Ruhe drankam, ein Leckerli kassiert.

  17. Achso,na dann danke an Claire! 😀

    Ja so wie du sagst,ist es bei uns auch.Maya ist bei mir wesentlich ruhiger,wenn sie an die Leine kommt.Aber mein Mann arbeitet dran und es wird wirklich immer besser.

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