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Wie lange dauern Narkosenachwirkungen an?

9. September 2010

Dem Kater meiner Tante wurden heute Morgen bis auf den oberen Schneidezähnen alle Zähne gezogen, weil sich immer das ganze Zahnfleisch entzündet hat (in regelmäßigen Abständen).
Die OP war um 09:15 Uhr und der Kater läuft immernoch ganz komisch (wohl mit den Hinterpfoten, hat sie mir am Telefon erzählt). Ist das normal? Sind das noch Nachwirkungen von der Narkose?

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16 Gedanken zu “Wie lange dauern Narkosenachwirkungen an?”

  • Anonymous
    9. September 2010 um 20:58
    ↩ Antworten

    Huhu,

    hab mal gegoogelt und folgendes gefunden

    „Prüfen Sie vorsichtig die Reaktion der Katzen und separieren Sie Ihren Patienten notfalls in einem ruhigen und

    warmen Raum. Sollte die Katze noch etwas wackelig auf den Beinen sein, müssen Sie sicherstellen, dass sie

    nicht vom Kratzbaum fällt.

    Dass eine Katze am Tag ihrer Narkose nicht ?verkehrstüchtig? ist und im Haus bleiben muss, ist

    selbstverständlich.“

    Quelle http://www.tierarztpraxis-moeller.de/downloads/Die_Narkose_bei_den_Katzen.pdf

  • Anonymous
    9. September 2010 um 21:05
    ↩ Antworten

    Dankeschön :). Werde sie gleich mal anrufen und ihr bescheidgeben. Kennst du dich da ein bisschen aus? Wenns morgen früh nicht besser ist, soll sie dann nochmal beim Arzt anrufen?

  • Anonymous
    10. September 2010 um 19:25
    ↩ Antworten

    Nein, eine Narkose bei Katzen hab ich noch nicht erlebt. Allerdings bei einem Westie (die sind ja auch nicht wesentlich schwerer/größer). Die Hündin war den ganzen Tag nicht zu gebrauchen.
    Am nächsten Tag war aber alles okay.

    Wie gehts denn der Katze heute?

  • Anonymous
    10. September 2010 um 19:38
    ↩ Antworten

    Meine Tante sagte, sie meldet sich bei mir, wenns ihm nicht besser geht heute. Habe gesagt, sie solle mal so bis 11 Uhr warten. Bisher hat sie sich nicht gemeldet, deshalb gehe ich davon aus, dass der Stinker wieder fit ist :).
    Der Arme… so ganz ohne Zähne… mein Cousin (also ihr Sohn) hat meiner Tante doch tatsächlich geraten, das Tier einschläfern zu lassen :motz: . Der TA sagte dann zu meiner Tante, sie solle ihm das dann auch sagen, wenn ihm im Alter die Zähne ausgehen :thumbsup:

  • Anonymous
    10. September 2010 um 19:41
    ↩ Antworten

    Der TA sagte dann zu meiner Tante, sie solle ihm das dann auch sagen, wenn ihm im Alter die Zähne ausgehen

    Herrlich, aber wie ernährt man eine zahnlose Katze? :S

  • Anonymous
    10. September 2010 um 19:46
    ↩ Antworten

    @Jenny: Na siehste. Freut mich für den Stubentiger! Alle Sorge umsonst. 😉

    Der TA sagte dann zu meiner Tante, sie solle ihm das dann auch sagen, wenn ihm im Alter die Zähne ausgehen

    Herrlich, aber wie ernährt man eine zahnlose Katze? :S

    Vielleicht wird das Nassfutter schön durchgematscht?! Vorzustellen wäre es.

  • Anonymous
    10. September 2010 um 19:51
    ↩ Antworten

    Ja, sie war aber gestern Abend schon was beruhigter, als ich ihr das von den 24 Stunden erzählt hab 🙂

    Genau, man matscht ihr das Futter weich, das ist kein Problem. Brekkis oder sonstige harte Sachen sind natürlich dann tabu, aber es gibt ja genug leckeres Weichfutter und vielleicht nimmt er dann endlich mal ein bisschen ab, der Dicke 😀

  • Anonymous
    10. September 2010 um 20:31
    ↩ Antworten

    Hallo,

    bei einer enorm langen Narkosenachwirkung sollte unbedingt der Tierarzt darüber informiert werden. Meine Katze mußte mit 17 Jahren nochmal operiert werden und schlief so lange das sogar der Tierarzt etwas Sorgen hatte und uns nocheinmal in die Praxis bestellte, wo sie ein Gegenmittel bekam.

    Gefüttert wird eine ältere Katze ohnehin besser mit Senior oder auch mal Juniorfutter. Das ist speziell für ältere Katzen gemacht und etwas „matschiger“. Aber auch die Zusammensetzung ist eine Andere. 😉 Sogar TroFu kann weiter gegeben werden, wenn es sich um um die oben genannten Sorten handelt. Da sind die Bröckchen so klein das sie einfach geschluckt werden können.

    Gruß
    Tavy

  • Anonymous
    10. September 2010 um 20:48
    ↩ Antworten

    Als hätte meine Tante mich gehört… die Narkosenachwirkungen sind zwar weg, aber er humpelt immernoch mit einem Hinterfuß… zu Hause ist er auf keinen Fall irgendwo runtergefallen.
    Unsere Gedanken: Entweder, der ist beim TA irgendwo runtergefallen oder die haben bei der Narkosespritze einen Nerv getroffen!? Heute wurde meine Tante vertröstet, aber morgen steht sie um 10 beim TA auf der Matte. Das kann ja wohl nicht sein…

    Tavy das mit dem Trockenfutter ist gut zu wissen, werd ich dann direkt mal so weitergeben 🙂

  • Anonymous
    10. September 2010 um 21:00
    ↩ Antworten

    Hallo,

    ich würde ihn nicht deshalb noch einmal hinbringen. Für die Katze ist der Stress, gerade im höheren Alter enormer hoch. Narkosespritzen werden in den Muskel gegeben das tut auch hinterher noch weh. 😉 Sofern es nicht so schlimm ist das er den Fuss morgen noch nicht aufsetzt – einfach abwarten es wird weggehen. *Mut mach* Desweiteren werden bei Zahnoperationen häufig auch Antibiotika zur Sicherheit gegeben. Die kommen dann meist auch noch in den Katzenhintern. Wem würde das nicht weh tun?

    Gruß
    Tavy

  • Anonymous
    10. September 2010 um 21:13
    ↩ Antworten

    Aber ist das nicht komisch, dass er dann nur mit einer Pfote humpelt? Wo kommt denn die Narkosespritze rein? Ich weiß leider gar nicht, wie alt er ist…
    Wann soll sie denn dann zum Arzt mit ihm? Morgen früh wäre ja vor Montag die letzte Möglichkeit… Meine Tante hat jetzt auch nicht so das Geld für die Fahrt zur Klinik und für die Klinik selbst….

  • Anonymous
    11. September 2010 um 0:07
    ↩ Antworten

    Hallo,

    am einfachsten wäre, ihr fragt den Tierarzt ob er in das betroffene Bein eine Spritze bekommen hat. 😉 Der Katze erspart es möglicher Weise viel Stress und Geld spart ihr so auch. :rolleyes:

    Aber um deine Frage noch zu beantworten:

    Es gibt je nach Länge der Narkose verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre eine Spritze in den Muskel hinten rechts oder links, je nach belieben vom Arzt.
    Eine weitere Möglichkeit ist aber auch in die Vene. Das wird meist an einer der Vorderpfoten gegeben, obwohl es ebenfalls hinten möglich ist und hinten muß der TA nicht so aufpassen, ob er gebissen wird. Venen findet man ja schließlich an jedem Bein. Ich würde der Katze in jedem Fall das WE zur Erholung gönnen und den Arzt lediglich anrufen. Vielleicht klärt sich dabei auch schon alles auf und sollte der Arzt dafür auch keine Erklärung haben, könnt ihr immer noch hinfahren. Nur keene Panik!! 😉

    Gruß
    Tavy

  • Anonymous
    11. September 2010 um 0:25
    ↩ Antworten

    Ich habe ihr schon gesagt, dass sie den TA erst nochmal anrufen soll morgen… was sie dann im Endeffekt macht, muss sie ja selbst wissen. Ich werde berichten, wenn ich mehr weiß. Danke für die ganzen Antworten 🙂

  • Anonymous
    12. September 2010 um 14:00
    ↩ Antworten

    So, meine Tante war gestern nicht beim Arzt, weil es schon besser war. 🙂
    Sie hat ganz leckeres Weichfutter für ihn gekauft, dieses in den Mini-Packungen, wo er direkt 3 oder 4 von verputzt hat 🙂
    Er ist also auf dem Weg der Besserun ^^

  • Anonymous
    12. September 2010 um 18:17
    ↩ Antworten

    Huhu,

    schön das es ihm besser geht. :thumbsup: Ich nehme an du meinst die Minidöschen mit 80g drin. 3 oder 4 ist ja eine ganze Menge, ist er denn so groß? Ich hatte damals 3 Katzen, die haben zusammen 400g am Tag gefuttert. 😉

    Gruß
    Tavy

  • Anonymous
    12. September 2010 um 18:25
    ↩ Antworten

    Also die sind jetzt nicht so groß wie Sh*ba, das sind so ganz kleine Dosen, von einer wird eine normal große Katze nicht satt. Aber er ist schon ein wenig größer als normal, irgendwie hat meine Tante nur so Riesenkatzen 🙂

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