11 Antworten auf „Huhu Sonja“

  1. Lasse doch mal die Lungen überprüfen, bei vieleln Herzerkrankungen sammelt sich Lasser in der Lunge und das macht dann auch so rasselnde Geräusche und wäre eindeutig eher in Betracht zu ziehen als Asthma.

    Das Wasser kann man medikamentös in de Griff bekommen und dann verschwindet auch das Rasseln wieder.

  2. Aber ein schwaches Herz oder Kreislauf führt auch zu geräuschvollem Atem.

    Asthma habe ich auch bis jetzt noch nicht gehört bei Hunden.

  3. Warum sollte es kein Asthma beim Hudn geben. Die Organ sind fast die gleichen wie beim Menschen.

    Ein Hund kann doch auch Bornchites haben. Was schließt da Asthma aus. Das ist doch wohl ein Art Allergie mit Verkrampfung der Brochnien, wenn ich das so verstanden haben.

    Als geräuschvolles Atmen würde ich die Atmung meiner Hündin auch nciht mehr bezeichnen. Es gurgelt und blubbert beim Atmen (im Bewegung) in ihr als sei sie völlig verschleimt. Wenn sie dann gehustet hat, geht es einen Augenblick, bis wieder alles blubbert.

    Im Schlaf oder in Ruhestellung schnarcht sie wie ein alter Mann. Wenn der Blutfruck steigt (z.B. wenn sie sich freut), denn wird die Atmung viel verkrampfter und sie muß mächtig pressen beim Ein- und Ausatmen.

    ES ist schon schlimm sie so zu sehen, aber es ist immer nur eine Phase und dann ist sie wieder ruhiger und die Atmung eht bis auf das kleine Schnarchen fast wieder normal.

    Ich dachte halt, es könnte mir jemand eine Tipp geben, der ähnliches erlebt hat oder gar einen Hund hatte mit gleicher Problematik.

    So wie es aussieht hat sie wohl auf diese Art nicht mehr lange zu leben. Ich möchte sie auf keinen Fall quälen. Wir werden wohl noch zu einem anderen TA gehen müssen um eine zweite Meinung einzuholen wie ihre Chancen stehen.

    Danke trotzdem.

    Michaela Geschke

  4. Ich sagte nicht dass es das nicht geben kann, aber ich habe bei einigen hundert Hunden noch nie Asthma erlebt oder von gehört und lacrima ist auch etwas im Zweifel.

    Wenn der Tumor die Atemwege abdrückt könnte er doch auch für diese Atemnot verantwortlich sein oder???

    Wir sind natürlich keine Röntgenhelden am Inet oder Ferndiagnostiker, nur mal so was halt wharscheinlich sein kann, gibt man mal von sich….

  5. Als geräuschvolles Atmen würde ich die Atmung meiner Hündin auch nciht mehr bezeichnen. Es gurgelt und blubbert beim Atmen (im Bewegung) in ihr als sei sie völlig verschleimt. Wenn sie dann gehustet hat, geht es einen Augenblick, bis wieder alles blubbert.

    Genau diese Aussagen, „es gurgelt und blubbert“ deutet ehe darauf hin, das etwas in der Lunge ist. Und ein gurgelndes Geräusch hatte ich bisher nur bei Tieren mit Herzschwäche und Wasseransammlungen.

    Von daher war das auch mein erster Tipp.

    Asthma gibt es zwar auch bei Hunden, aber dann würde es auch ähnlich wie bei einem Menschenäußern, mit Atemnot, krampfartigen Husten und entsprechenden Erstickungsanfällen. Ein gurgelndes und blubberndes Geräusch gehört eigenltich nicht zu den Sympthomen einer Asthmaerkrankung.

    War sie mal schwer erkältet? Wenn ja könnte es vielleicht noch eine Lungenentzündung oder Bronchitis sein, die inzwischen Chronisch geworden ist. Allerdings würde das auch nicht erklären, warum die Geräusche nur in der Bewegung zu hören sind.

    Eines ist klar, wir können von hier aus nur Rätzelraten, aber an Asthma oder ähnliches glaube ich ehrlich gesagt nicht.

    Hast du ein Röntgenbild, das du vielleicht mal abfotografieren könntest? dann könntets du mir das schicken. Da würde ich gern mal einen Blick drauf werfen. Ich kann halt Röntgenbilder lesen und dann könnte ich definitiv doch noch etwas mehr sagen.

    Vielleicht solltest du auch mal einen anderen Tierarzt hinzuziehen, vielleicht einen Herzspezialisten. Denn ich denke immer noch, das es sich um eine Wasseransammlung in der Lunge handelt, die mit der Herzschwäche einhergeht.

  6. DAnke für Eure Hilfe, aber es ist wohl nach heutiger Diagnose wirklich der Tumor im Hals.

    Das Herz ist „soweit“ okay und die Lunge ist frei und ohne Wasser.

    Sie bekam heute Kortison intravenös und es geht ihr etwas besser.

    Das das aber nur die „Krankheit“ überdeckt ist mir klar. Ich werde wohl mich an den Gedanken gewöhnen müssen sie zu erlösen, denn so kann es auf Dauer nicht bleiben.

    Gestern Abend hatte sie stärkere Atemprobleme und sie mußte die Luft sehr feste einziehen. Das war sehr anstrengend für sie.

    Nach genauer Diagnose des TA ist der Tumor wirklich ein Schilddrüsentumor und man könne ihn mit viel Glück (durch Schilddrüsenhormone) zum Stoppen bringen, aber die Wahrscheinlichkeit das das geschieht oder der Tumor sich sich gar verkleinert ist sehr gering.

    Trotzdem Danke für Eure Tipps und alles Gute für Euch und Eure Tiere!

    Ela

  7. Wie sieht es mit einer Operation aus? Wenn das Herz noch nicht zu geschwächt ist, dann sollte es eigentlich auch noch gehen.

    Wurde mal gecheckt, wie weit der Tumor schon gestreut hat

  8. Leider ist das Herz so schwach, das der TA von einer OP abrät.

    Die Atemnot ist auch heute besonders massiv.

    Ob der Tumor gestreut hat weiß ich nicht, da ich es nicht habe festtellen lassen. Sie hat aber schon seit über einem Jahr einen Knoten im Gesäuge, der auch nicht 100%ig diagostiziet wurde.

    Ich werde sie wohl heute abend erlösen lassen, da es wirklich schrecklich ist sie so zu sehen.

    Ela

  9. Hallo Ela,

    wie geht es Dir???

    Hast Du Dein Vorhaben Deine Hündin zu erlösen durchgeführt???

    Habt Ihr sie obduzieren lassen??

  10. Hallo Doris,

    ja, ich habe Dalia einschläfern lassen.

    Sie wollte am Nachmittag nicht mehr mit Gassi gehen und hat nach ein paar Schritten schwere Atemnot bekommen. Ich konnte es nicht mehr ertragen den Hund so zu quälen. Sie ist völlig entspannt dagelegen, als die TÄin kam (sie kannte sie schon). Sie ist gegen ihre Gewohnheit noch nicht einmal aufgestanden. Warscheinlich was es ihr zu ansprengend.

    Die TÄin war sehr lieb, hat mit ihr geschmust und dann vorsichtig die Nakose gesetzt. Der Blick der mich von meiner Hündin traf war kurz gesagt: „Danke, Du hast verstanden was ich will!“

    Ich bin mir sicher, dass sie es auch wollte, denn von dem einst so lebhaften Hudn ist nichts geblieben. Ich möchte damit nciht sagen, dass das nicht auch mit dem Alter zutun hatte, aber sie war torzdem noch an allem interessiert und wollte immer dabei sein. Nur die letzten Tage hat sie sich abgesondert.

    Laut TÄin wäre es ein Frage von Tagen gewesen bis sie erstickt wäre. Dazu kam, dass sie immer schlechter schlucken konnte und somit auch Probleme mit den Fressen bekam. Ich habe schon Dosenfutter pürriert!

    Eine Obdiktion wollte ich nicht durchführen lassen. An was sie gestorben wäre ist mir ja bekannt, was sollte ich da noch untersuchen lassen?!

    Das HErz war schwach und die Lunge völliig okay. Es war einfach dieser schnellwachsende Knoten der ihr die Luftröhre „zugedrückt“ hat!

    Nun hat sie ihren Frieden gefunden und ich bin fest der Überzeugung, dass es so das Beste war (nicht für mich, denn für mich war diese Entscheidung die schwerste meines Lebens!)

    Ich werde meine Süße niemals vergessen und ich denke das ist das was zählt!

    Ich wünsche Euch allen von Herzen, dass ihr für Eure Teire auch die richtige Entscheidung trefft (auch wenn es Euch sehr wehtut) wenn es mal an der Zeit ist, um sie vor unnötigen Schmerzen und Leid zu bewahren!!

    Liebe, traurige Grüße

    Ela

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