Veröffentlicht am 25. Februar 2005 von Der Berner Sennenhund Huhu, habe das gerade mal hier gelesen. Da das Bild oben nicht geht, hier welche von mir. [ img ] [ img ] Die Farbe nennt sich übrigens tricolor und nicht schwarz-loh. 🙂 LG Anja. Ähnliche Beiträge:Hamsterhilfe NRW - Zwerghamster, Stand 25.1. Diese süssen Zwerghamster suchen aktuell ein neues Zuhause. Es handelt…kaninchen 8 kastraten 4 damen 5 babys und 2 meerschweine wuschel http://web315.nx24.net/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/kuschel.jpg Name: Wuschel Alter: 5 Jahre Rasse: Löwenkopf Farbe:…Kaninchen der Kaninchenhilfe Deutschland (Stand: 13.12.2011) Hallo liebe Kaninchenfreunde,ich möchte hier einige Kaninchen der Kaninchenhilfe vorstellen,…
Der Berner Sennenhund [ img ] (Privatbild) Größe: Rüde: Schulterhöhe ca. 64 bis 70 cm Hündin: Schulterhöhe ca. 58 bis 66 cm Gewicht: 40 bis 50 Kg Fell/Farbe: Langes, leicht gewelltes Haar, Schwarz-Loh mit weißem Abzeichen Lebenserwartung: 10-12 Jahre Abstammung: Schweiz Charakter Ruhiges, unbestechliches Wesen, sucht aber immer enge Bindung zu den Menschen; gutmütig, selbstsicher, intelligent, aufmerksam, freundlich aber auch wachsam, kein Beller, der seiner Familie treu ergeben ist und sehr liebevoll mit Kindern umgeht. Bei einer liebevollen und konsequenten Erziehung lernen sie sehr schnell. Pflege Besonders an Stellen, an denen das Fell leicht verfilzt („Hose“, Kragen, Achseln, hinter den Ohren) sollte wöchentlich gründlich gebürstet und gekämmt werden. Wenn nötig, überstehendes Haar zwischen den Fußballen entfernen. Haltung Er sollte weder im Zwinger, noch an der Kette oder isoliert im Garten gehalten werden. Eine derartige Haltung führen zu seiner Degeneration. Daher sollte er auch unbedingt in der Familie integriert werden und teilhaben können am Leben in der häuslichen Gemeinschaft. Aufzucht und Erziehung Berner Sennenhunde müssen harmonisch, konsequent und vor allem sehr liebevoll aufgezogen werden. Sie sind flotte und lernwillige Schüler, die sehr viel Gefühl für die Stimmlage ihres Herrn entwickeln. Heranwachsende Hunde sollten nicht durch Treppensteigen oder auf andere Weise überlastet werden, die Hunde brauchen ihre ganze Energie für ihr Wachstum. Bewegung Diese Hunde haben einiges an Bewegung nötig. Sie lieben ausgedehnte Spaziergänge, Spielen und Toben ohne Leine. Junge Hunde, die sich noch in der Wachstumsphase befinden, darf man jedoch nicht überfordern und muss für ausreichend Ruhe und Schlaf sorgen. Verträglichkeit Berner Sennenhunde sind im allgemeinen sehr lieb zu Kindern, die sie dann auch unter ihren Schutz stellen. Wenn die Hunde in jungen Jahren mit Katzen oder anderen Haustieren vertraut gemacht worden sind, so sollten sie sich in ihrer Gegenwart allzeit gut betragen. Ein Berner Sennenhund ist ein guter Wachhund, er sollte allerdings nicht wild klaffend hinter der Hecke oder dem Zaun umherspringen. Wenn Unbekannte das Terrain betreten, wird dies zunächst lauthals angekündigt, wenn nötig, steht der Berner Sennenhund parat. Einige Berner Sennenhunde können sich gegenüber Artgenossen dominant benehmen. Geschichte Der Berner Sennenhund ist ein Bauernhund alter Herkunft, der in den Voralpengebieten und Teilen des Mittellandes in der Umgebung von Bern als Wach-, Zug- und Treibhund gehalten wurde. Nach dem Weiler und Gasthaus Dürrbach bei Riggisberg, wo dieser langhaarige, dreifarbige Hofhund besonders häufig vorkam, erhielt er seinen ursprünglichen Namen: Dürrbächler Nachdem 1902, 1904 und 1907 bereits solche Hunde an Hundeausstellungen gezeigt worden waren, schlossen sich im November 1907 einige Hundezüchter aus Burgdorf zusammen, um die Rasse rein zu züchten. Sie gründeten den Schweizerischen Dürrbach-Klub und stellten Rassekennzeichen auf. 1910 wurden an einer Hundeschau in Burgdorf bereits 107 Tiere vorgeführt. Von da an erwarb sich die Rasse, in Anlehnung an die anderen Schweizer Sennenhunde, nun „Berner Sennenhund“ genannt rasch Freunde in der ganzen Schweiz und bald auch in anderen Ländern. Heute ist der Berner Sennenhund dank seiner attraktiven Dreifarbigkeit und seiner Anpassungsfähigkeit weltweit als Familienhund bekannt und beliebt. Antworten
Der Berner Sennenhund
[ img ]
(Privatbild)
Größe: Rüde: Schulterhöhe ca. 64 bis 70 cm
Hündin: Schulterhöhe ca. 58 bis 66 cm
Gewicht: 40 bis 50 Kg
Fell/Farbe: Langes, leicht gewelltes Haar,
Schwarz-Loh mit weißem Abzeichen
Lebenserwartung: 10-12 Jahre
Abstammung: Schweiz
Charakter
Ruhiges, unbestechliches Wesen, sucht aber immer enge Bindung zu den Menschen;
gutmütig, selbstsicher, intelligent, aufmerksam, freundlich aber auch wachsam, kein Beller,
der seiner Familie treu ergeben ist und sehr liebevoll mit Kindern umgeht. Bei einer liebevollen
und konsequenten Erziehung lernen sie sehr schnell.
Pflege
Besonders an Stellen, an denen das Fell leicht verfilzt („Hose“, Kragen, Achseln, hinter den Ohren)
sollte wöchentlich gründlich gebürstet und gekämmt werden. Wenn nötig, überstehendes Haar
zwischen den Fußballen entfernen.
Haltung
Er sollte weder im Zwinger, noch an der Kette oder isoliert im Garten gehalten werden.
Eine derartige Haltung führen zu seiner Degeneration. Daher sollte er auch unbedingt in
der Familie integriert werden und teilhaben können am Leben in der häuslichen Gemeinschaft.
Aufzucht und Erziehung
Berner Sennenhunde müssen harmonisch, konsequent und vor allem sehr liebevoll aufgezogen werden.
Sie sind flotte und lernwillige Schüler, die sehr viel Gefühl für die Stimmlage ihres Herrn entwickeln.
Heranwachsende Hunde sollten nicht durch Treppensteigen oder auf andere Weise überlastet werden,
die Hunde brauchen ihre ganze Energie für ihr Wachstum.
Bewegung
Diese Hunde haben einiges an Bewegung nötig. Sie lieben ausgedehnte Spaziergänge, Spielen und Toben
ohne Leine. Junge Hunde, die sich noch in der Wachstumsphase befinden, darf man jedoch nicht
überfordern und muss für ausreichend Ruhe und Schlaf sorgen.
Verträglichkeit
Berner Sennenhunde sind im allgemeinen sehr lieb zu Kindern, die sie dann auch unter ihren Schutz stellen.
Wenn die Hunde in jungen Jahren mit Katzen oder anderen Haustieren vertraut gemacht worden sind, so
sollten sie sich in ihrer Gegenwart allzeit gut betragen. Ein Berner Sennenhund ist ein guter Wachhund,
er sollte allerdings nicht wild klaffend hinter der Hecke oder dem Zaun umherspringen. Wenn Unbekannte
das Terrain betreten, wird dies zunächst lauthals angekündigt, wenn nötig, steht der Berner Sennenhund
parat. Einige Berner Sennenhunde können sich gegenüber Artgenossen dominant benehmen.
Geschichte
Der Berner Sennenhund ist ein Bauernhund alter Herkunft, der in den Voralpengebieten und Teilen des
Mittellandes in der Umgebung von Bern als Wach-, Zug- und Treibhund gehalten wurde. Nach dem Weiler
und Gasthaus Dürrbach bei Riggisberg, wo dieser langhaarige, dreifarbige Hofhund besonders häufig vorkam,
erhielt er seinen ursprünglichen Namen: Dürrbächler
Nachdem 1902, 1904 und 1907 bereits solche Hunde an Hundeausstellungen gezeigt worden waren, schlossen
sich im November 1907 einige Hundezüchter aus Burgdorf zusammen, um die Rasse rein zu züchten.
Sie gründeten den Schweizerischen Dürrbach-Klub und stellten Rassekennzeichen auf. 1910 wurden an
einer Hundeschau in
Burgdorf bereits 107 Tiere vorgeführt.
Von da an erwarb sich die Rasse, in Anlehnung an die anderen Schweizer Sennenhunde, nun
„Berner Sennenhund“ genannt rasch Freunde in der ganzen Schweiz und bald auch in anderen Ländern.
Heute ist der Berner Sennenhund dank seiner attraktiven Dreifarbigkeit und seiner Anpassungsfähigkeit
weltweit als Familienhund bekannt und beliebt.