Armer, alter Bobby

Unser Bobby ist jetzt 13,5 Jahre alt und er wird immer langsamer. Wenn wir raus gehen, dann dauert es immer gaaaaaanz lange bis wir weiter kommen. Wenns dann wieder nach Hause geht, kann er immer ein bißchen „schneller“ zügiger gehen.

Heute früh konnte er nicht alleine aus seinem Korb raus kommen, seine Hinterpfoten hatten sich in sich verdreht. Der arme, kleine Kerl. Er tut mir richtig leid, ich weiß gar nicht, wie ich ihm helfen kann… :nixweiss:

Obwohl er regelmäßig und auch noch spät abends raus kommt, liegt immer öfter morgens ein kleiner See im Flur (wir haben Fliesen, ist ja kein Problem, aber bestimmt nicht schön für Bobby).

Vitamin-Tabletten bekommt er und beim Tierarzt sind wir auch – in Abständen. Ihm geht es sonst sehr gut.

Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht?

29 Antworten auf „Armer, alter Bobby“

  1. Hallo Susanne?

    hat Bobby Rückenprobleme?

    Oft kommen solche Dinge vom Rücken, Hinterhandschwäche, Inkontinenz, ect.

    Ihr könnt ihm da nur helfen, mit regelmäßiger wirklich leichter Bewegung, keine Hüpfer oder ruckartigen Bewegungen, sonst kann es schnell mal „klack“ machen und der Hund ist komplett gelähmt.

    Es soll nicht aufs Sofa springen oder die Beine verdrehen, oder sonstige „Späßchen“ machen.

    Ich habe da leider leidvolle Erfahrungen machen müssen mit alten Hunden und Hinterhandlähmung, eine falsche Drehung reicht und es ist vorbeigewesen.

    Gebt Ihm gute vitaminreiche Ernährung, für die Nerven die in der WS oft geschädigt sind sollte ein Vitamin B Komplex dabei sein.

    Ansonsten genießt einfach die schöne ruhige Zeit mit die Euch bleibt.

    Wenn er stabil ist kann es noch ganz lange gut gehen. :nicken:

  2. Hallo,

    es ist traurig zu sehen wie der Hund alt wird und alles nicht mehr so klappt.Genieße noch die Zeit mit deinem Wuff und mach es ihm so schön wie möglich.

    Meine Cindy hatte auch diese Hinterhandschwäche,der TA hat auf HD getippt.Ich ließ sie aber nicht röntgen,da sie schon 14 war und man da sowieso nichts mehr macht.Sie bekam Schmerztabletten und es ging ihr auch wieder besser.Nur wurde es halt mit der Zeit immer schlechter mit laufen,manchmal hat sie die Hinterbeine richtig hinter sich hergezogen und auch unter sich gepieselt.Mit 15 hab ich sie dann einschlafen lassen.

    Ich will dir jetzt keine Angst machen,sondern nur sagen,das du deinen Hund gut beobachten sollst wegen Schmerzen haben und geh lieber ganz kurze Wege und dafür einmal öfter.

    Was sagt denn dein TA was es sein könnte?

  3. Hinterhandschwäche kommt eher vom Rücken, das sieht man ja auch daran dass der urin nicht mehr gehalten wird, wie soll das mit der Hüfte zusammenhängen?

    Es läßt halt bei manchen Hunden eher nach und andere haben da keine Probleme mit.

  4. Danke! Für eure lieben Antworten!

    Bobby hat eine leichte Lähmung in einem Hinterbein, aber mit ein bißchen reiben und streicheln haben wir das schon – immer mal wieder – lindern können.

    Manchmal tobt er wie ein junger Hund im Garten und eine Stunde später kann er dann gar nicht mehr laufen.

    Wenn mein Mann schon zu Hause ist und ich komme dann nach Hause, tobt er wie verrückt, als wenn er mitteilen möchte, das Rudel ist komplett 😀

    Heute Morgen war es allerdings sehr traurig mit an zu sehen, dass seine Pfoten so verdreht waren. ;( Das hat mich doch sehr traurig gemacht.

    Ich denke auch, lieber öfter mal eine kleine Tour gehen (wir gehen jetzt ca. 400 m mit ihm, manchmal, wenn er weiß, dass er „muss“, dann können es auch mal 800 m werden).

    Ja, ist wirklich traurig zu sehen, wie ein Hund alt wird. Bobby ist kein „Jauler“, er würde nie „Bescheid sagen“, wenn er Schmerzen hat… wie kann ich es erkennen, ob er Schmerzen hat, ist doch schwierig, oder?

    Aufs Sofa hoch geht gar nicht – ohne Hilfe – aber wenn er dann oben ist, dann ist die Freude sooooo groß. Da wird sich dann gescheuert und gedreht – wie ein junger Hund 😀

  5. Hallo Susanne,

    ich kann zwar nicht helfen, jedoch mitfühlen, wie schlimm es für dich ist mitanzusehen, wie dein kleiner Bobby „nachlässt“ [ img ] Bestimmt fühlst du dich total ohnmächtig, weil du ja schon alles Mögliche für ihn tust, das Nachlassen aber nicht verhindern kannst.

  6. Hallo Susanne!

    Unser Dackel wurde 17 Jahre und 3 Monate alt. Auch er hatte, seit er etwa 12 war, viele Probleme, Dackellähme, Herz- und Nierenprobleme usw., eben solche, die alte Hunde halt bekommen können.

    Früher hat er auf uns aufgepaßt und uns beschützt, und nun hatten wir das für ihn getan und das sehr gerne.

    Wärme hat ihm sehr gut getan, er war immer im Körbchen zugedeckt und ab und zu ein Heizkissen, das hat ihm gefallen.

    Gekocht habe ich auch oft extra für ihn, weil er zum Schluß schlecht gefressen hat.

    Was ihm sehr geholfen hat: tragen, besonders bei Treppen, die er schlecht hochkam.

    Über eine kleine Gassi-Runde hat er sich gefreut, größere Touren haben wir nicht mehr gemacht.

    Ich möchte keinen Tag mit ihm missen, sie waren alle schön und ich hab´s gerne gemacht.

    Er bekam einen Schlaganfall und wir mußten ihn einschläfern lassen. Das war fruchtbar und noch heute kommen mir die Tränen, wenn ich an diesen Tag denke.

  7. Hallo Susanne

    Ich hab schon mal was gelesen über Akkupunktur.

    Vieleicht hilft das ja deinen schnuffi.

    Würde dir gerne noch den link rein setzen bin wohl heut zu blond,sorry .

    :O

  8. Wollte noch ein Foto zeigen. Das ist vom letzten Sonntag. Da haben wir einen größeren Spaziergang gemacht und Bobby hat Mirabellen bekommen, natürlich ohne Stein, den hat Herrchen vorher raus genommen 😀

  9. Original von Lilly
    Hallo Susanne
    Ich hab schon mal was gelesen über Akkupunktur.
    Vieleicht hilft das ja deinen schnuffi.
    Würde dir gerne noch den link rein setzen bin wohl heut zu blond,sorry .
    :O

    Akkupunktur oder Homöopathische Mittelchen da habe ich auch schon viel von gehört, werde mal meine Heilpraktikerin fragen.

  10. Ich noch einmal.

    Möchte nur erzählen, dass Bobby und ich seit gestern Nachmittag einen anderen Weg spazieren gehen. Jetzt geht er ein bißchen zügiger, mein kleiner, alter Hund :nicken:

    Übrigens, als er jünger war, da fehlte nur ein Knopf im Ohr und man hätte ihn mit einem Steif-Tier verwechseln können :groehl:

  11. Original von Blaubär u Erbse
    Möchte nur erzählen, dass Bobby und ich seit gestern Nachmittag einen anderen Weg spazieren gehen. Jetzt geht er ein bißchen zügiger, mein kleiner, alter Hund :nicken:

    Oh, da macht ihn die neue Strecke scheinbar ganz schön neugierig. Da kommt in Bobby Entdeckerfreude auf. Wie schön! Ein gutes Zeichen, dass er doch zumindest im Geiste jung geblieben ist. Meinst du nicht auch?

    Übrigens, als er jünger war, da fehlte nur ein Knopf im Ohr und man hätte ihn mit einem Steif-Tier verwechseln können :groehl:

    Junge Foxterriere sind so süß. Als ich noch Kind war, da hatten wir ja auch einen. Der sah auch aus, wie ein Steiff-Tierchen. Richtig niedlich :sabber:

    Ich wünsche Bobby, dass er noch viele gute Jahre vor sich hat und euch noch lange Freude macht.

  12. Es ist schon wichtig dass man alte Hunde unterstützt, es gibt diverse Mittel beim Tierarzt wie Karsivan die alte Hunde fithalten oder eben auch die Knochen und Gelenkmittel wie Glykosamine, Gelatine, Vermiculite.

    Dann halten sich die Gelenke und Bänder noch länger fit.

    Die nahrung sollte auf Seniorenkost umgestellt werden, und keine Leckerchen aus dem supermakrt die enthalten zuviel Zucker und Farbstoffe.

    Auf jeden Fall ist ein Besuch beim Tierheilpraktiker ratsam der gibt Euch noch Hilfe dass Bobby möglichst lange leben kann.

    Er kann durch Therapie zB in Magnetfelderm oder Wärme je nachdem was ER braucht Hilfe bekommen.

    alles gute für ihn. :nicken:

  13. Danke dir, Katie! Werde mich mit meiner Heilpr. in Verbindung setzen.

    Außerdem hat mein Mann Bobbys Beine mit Pferdesalbe einmassiert – es tat Bobby sehr gut.

  14. Hi,

    nachdem ich Deine tollen Bobbybilder auf Deiner HP gesehen habe, fühle ich noch mehr mit Dir.

    Irgendwann steht uns das auch bevor, unser älterer Rüde ist jetzt 8,5 und der „Kleine“ 4,5 Jahre alt.

    Wir haben noch etwas Zeit.

    Hast Du Bobby dem TA vorgestellt? Ich denke ja doch.

    Was sagt er denn zu den verdrehtem Bein?

    Homöopathie halte ich in vielen Situationen für sehr gut, aber es hat auch Grenzen. Vielleicht hat er was an der Wirbelsäule, hast Du die mal röntgen lassen? Ev. könnte es eine Spondylose sein? Wichtig ist auf jeden Fall zu klären was vorliegt, danach muss sich die Therapie richten, umgekehrt geht es nicht.

    Es ist eben auch für die Tiere ein Kreuz, wenn sie alt werden.

    Leider ist ihr Leben für uns Menschen jedesmal zu kurz und trotzdem wir das wissen, hängen wir doch unser Herz jedesmal voll daran. Mir jedenfalls ging es immer so und ich habe es bis heute nicht verhindern können, dass ich jedes Tier geliebt habe. Blöd für mich, aber schön für die Tiere. So sollte man es vielleicht sehen, schenk ihm einfach eine tolle Zeit so lange er noch Zeit hat, genieße jede Sekunde mit ihm.

    Er scheint ein toller Kerl zu sein.

    Bis dann und ich drück die Daumen, dass es ihm bald besser geht.

    Anna

  15. Hey,

    ja, es ist sehr traurig, wenn ein Tier, dass man Jahre hatte, nicht mehr so fit ist wie früher. Aber trotz aller Altersschwächen wünsch‘ ich deinem alten Bobby noch eine schöne Rente. Er sieht immer noch so knuffig wie ein Steiff-Tierchen 😀

  16. NEWS:

    Seit ich mit Bobby in die andere Richtung gehe, geht er sehr viel besser. Bin richtig zufrieden mit ihm.

    Sein Körbchen steht jetzt auf dem Dachboden. Er konnte ja nicht mehr alleine raus kommen und wir haben ihm jetzt eine Decke und ein dickes Kissen gegeben.

    Demnächst wird er geschoren, dann bekommt ihr ein aktuelles Foto – das wird bestimmt lustig :groehl:

  17. Das sind sehr schöne Nachrichten, Susanne :]

    Mir ist eingefallen, dass man den in die Jahre gekommenen Bobby doch im Grunde genommen mit einem in die Jahre gekommenen Menschen vergleichen kann: Trotz einiger mehr oder weniger lästigen Zipperlein können sich beide noch am Leben erfreuen und sogar uralt werden 🙂

    Original von Blaubär u Erbse
    Demnächst wird er geschoren, dann bekommt ihr ein aktuelles Foto – das wird bestimmt lustig :groehl:

    Darauf freue ich mich schon sehr. Wenn ich das Foto sehe, dann werde ich bestimmt klare Erinnerungen an unseren damaligen Foxterrier bekommen. Die ganze Familie besitzt leider kein Bild von ihm, als er geschoren war 🙁

  18. Ich kenne mich ja mit Hunden nicht aus, aber sollte man nicht immer nur scheren, wenn es warm wird, und nicht wenn es kalt wird oder bald werden kann? :nixweiss:

  19. Original von Aiwendil
    Ich kenne mich ja mit Hunden nicht aus, aber sollte man nicht immer nur scheren, wenn es warm wird, und nicht wenn es kalt wird oder bald werden kann? :nixweiss:

    Das hängt mit der Rasse und Fellstruktur zusammen, manche Hunde müssen gescherrt werden, weil sonst das Fell einfach zu lang wird. Unseren verstorbenen Airedale musste man auch immer scheren, im Winter wurde das Fell dann einfach nicht so kurz wie im Sommer gescherrt und dann friert der Hund auch nicht.

    Übrigens finde ich gescherrte Hunde praktischer, wenn sie zum Beispiel mal ein Schlammbad genommen haben, dann kann man sie leichter säubern. Wenn es von der Fellstruktur geht, würde ich fast jeden Hund scherren.

    Man könnte ihn auch anstelle von Scheren Trimmen (=Unterwolle mit Trimmmesser rauszupfen), aber Trimmen finde ich eine unnötige Prozedur für Hund und Frauchen.

  20. Danke dir Speedy, hast du super erklärt. :sabber: :sabber: :sabber:

    Wenn wir Bobby nicht vorm Winter scheren würden (es bleiben ca. 12 mm nach) dann würde er überhaupt nichts mehr sehen können und seine Haut würde im Winter kaputt gehen, weil das Unterfell ab stirbt. Wir könnten ihn zwar trimmen, haben wir früher auch gemacht, aber das kann er seelisch nicht mehr ab. Er weint und ist ganz fertig nach 4 Stunden trimmen, danach zittert er dann nur noch. Das möchten wir ihm nicht mehr an tun.

    Wenn Foxterrier getrimmt werden, behalten sie ihre kräftigen Farben (siehe meine Homepage, da sind Fotos von Bobby in jungen Jahren) aber Bobby ist auch als alter Herr ganz niedlich und knuffig, finde ich 😀 oder? 😀

  21. Zum Thema scheren kann man geteilter Meinung sein.

    Die Hunde die kaum haaren sind von ihrer Abstammung her oft mit Kommondoren und Pudeln respektive Schnürenpudeln verwandt, deren Fell Zotten bildet (Rastazöpfe) die den Hund erstklassig vor Wind und Wetter aber auch vor Sonne schützen, so wie ein Reetdach.

    Beim streunen im Gestrüpp werden die Zotten teilweise abgeworfen und im Gesicht kann man sie zB auch freischneiden was bei Arbeitshunden meist geschieht.

    Für Ausstellungen sollten sie auch auf dem Kopf Zotten haben.

    Terriern würde ich um Augen und Schnauze die Haare etwas kürzen, nicht zuviel weil die Haare von den Augebrauenbögen wie ein Schutzschild die Augen vor Dreck schützen den die kleinen Erdferkel gerne aufwühlen (Terrier kommt ja schließlich von Terra) :nicken:

    Gegen das Freischeren der Nierengegend bin ich weil es meiner Meinung nach ein Unsinn ist und die Tiere sehr oft latente Nieren und Blasenprobleme davon bekommen.

    Unsere Hunde (Deckhaar mit Unterwolle) mußten für OPs teilgeschoren werden und die Stellen wieder vernünftig zu kämmen war echt viel Arbeit alles verzusselt und sah total sch***** aus.

    Normal brauchen die auch die Kämmerei um die Unterwolle und Dreck loszuwerden, anders als die Zottenrassen wo der Dreck durch die 1-1,5 cm dicken Zotten fällt.

    Bei einem Pyrenäenberghund ist scheren im prinzip die Bankrotterklärung an die Pflege durch den Besitzer, weil wenn man alles verschlampert dann muß man scheren weil man sich dann erst Recht nicht die Mühe macht alles wieder aufzudröseln.

  22. Natürlich ist Bobby niedlich auch im Alter, unser Airedale war auch total süß und noch bis zu seinem Tode wunderschön gefärbt. Ich mag alte Hunde sowiso total, sie haben so was gemütliches ansich.

  23. Das sind schöne Bilder, Susanne. Erinnerungen an unsere süße Foxterrier-Hündin, die schon lange verstorben ist, werden wach…..

    Ein zuckersüßes Kerlchen, dein Bobby. Den hätt ich auch sehr lieb 🙂

  24. Original von Blaubär u Erbse
    Heute geht es Bobby richtig gut.

    Guckt mal hier – Fell ab.

    Danach ist er im Garten herum gehüpft, wie ein junger Hund, total süß. Wir freuen uns. Sein Fell wächst wieder so schnell nach. 2 – 3 Wochen dann hat er ganz krauses Fell.

    Begeistert scheint er davon aber nicht zu sein 😀 , sieht aber wieder sehr knuffig aus :nicken:

  25. Bobby,wie alt du auch immer bist,ich finde du bist ein toller Kerl!

    Ob mit oder ohne Fell,einfach ein toller kleiner Kerl.

    Und wie war das Scheren,ich meine gefällts dir eigentlich oder zappelst du da auch rum? 😉

  26. Danke Nadja, habe es Bobby eben berichtet :nicken:

    Er hält ganz still wenn er geschoren wird. Früher, beim trimmen, da hat er „geweint“, das tat ihm nicht so gut.

    Im Moment zittert er, weil meine Wellis ihn aufregen. Die sind soooo laut und er sitzt und guck zu ihnen rauf ins Fenster – das ist süüüüüß. Er ist wirklich ein toller Kerl.

    Heute morgen hat er in unserem Garten eine Muschi gejagt, ist sein Revier… wir waren stolz, dass er laufen kann, denn im Moment ist es täglich sehr unterschiedlich, manchmal geht gar nichts.

  27. Hi,

    egal wie alt er ist, eines weiß ich jedenfalls, ich bin sein Fan!

    Der ist einfach ein Schatz.

    Alte Hunde haben eh alles, was den jungen fehlt.

    Die lesen Dir jedenWunsch von den Augen ab, kennen Dich besser als Du selber, Gehorsam ist eine Selbstverständlichkeit, Liebe in Vollkommenheit.

    Pass schön auf ihn auf, den Knuffelbären.

    Tschüß

    Anna

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