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Aymara-Sittiche: Die Hirse-Akrobaten

20. April 2004

Hi zusammen,

Hirsemampfen einmal anders … man fliege den von der Volierendecke baumelden Hirsekolben an, halte sich am Stengel fest und lasse sich dafür von den Federlosen erstmal bewundern 😉

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Wenn das dann hinreichend gewürdigt wurde, lasse man sich kopfüber runter baumeln und schreite zur Hirse-Vernichtung 😀

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Im Team macht’s aber am meisten Spaß 😮

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13 Gedanken zu “Aymara-Sittiche: Die Hirse-Akrobaten”

  • Anonymous
    20. April 2004 um 20:38
    ↩ Antworten

    Hi Christian,

    mal wieder tolle Bilder. :daumenhoch:

    Ich muss wirklich sagen, diese Vögelchen haben es mir angetan. Mit denen könnte ich mich auch anfreunden. 🙂

    Liebe Grüße,

    Astrid

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  • Anonymous
    20. April 2004 um 20:52
    ↩ Antworten

    Das sind ja wirklich wunderschöne Vögel! :daumenhoch: Hab‘ ich noch nie gesehen… 🙄 😳

  • Anonymous
    20. April 2004 um 21:48
    ↩ Antworten

    Merci Ihr 2!

    Ich muss wirklich sagen, diese Vögelchen haben es mir angetan.

    Und mir erst 😀 Wir lieben diese Vögel … es macht total Laune sie zu beobachten, da sie immer wieder etwas neues auf Lager haben.

    Hab‘ ich noch nie gesehen…

    Tröste Dich … vor einem halben Jahr kannte ich sie auch noch nicht 😉

    Sie kommen ursprünglich aus Bolivien und Argentinien und sind entfernt mit den Katharinasittichen verwandt … die sind ja wesentlich bekannter.

  • Anonymous
    21. April 2004 um 17:29
    ↩ Antworten

    JA, die kenne ich sogar! 😀 Aber deine finde ich viel schöner. Können sie auch zahm werden?

  • Anonymous
    21. April 2004 um 18:57
    ↩ Antworten

    Hi Cordula!

    Aber deine finde ich viel schöner.

    Ja, ich auch … sie sehen den Katharinas ja recht ähnlich, haben aber einen längeren Schwanz und halt diese tolle Zeichnung. Auch vom Wesen her scheinen sie ihnen zu ähneln, aber sie sind wohl lebhafter als Kathis und wesentlich bessere Flieger.
    Und von der Zeichnung des Gefieders ähneln ihnen wohl nur die Mönchssittiche, aber die sind ja merklich größer.

    Können sie auch zahm werden?

    Ja, sicher … ich habe doch hier …

    http://www.haustier-center.de/phpBB/viewtopic.php?t=3437

    … schon den Beweis geliefert 😉

  • Anonymous
    21. April 2004 um 21:32
    ↩ Antworten

    Oh, das hatte ich nicht gesehen. 😳 Bin auch eher selten bei den ‚anderen Sittichen‘.

    Sehr interessant, nach diesen Fotos hätte ich nie gedacht, dass die Süßen genauso groß sind, wie Wellis! 😮 Sie wirken viel größer.

    Toller Name übrigens: Yupanka. 😀

  • Anonymous
    21. April 2004 um 22:08
    ↩ Antworten

    Sehr interessant, nach diesen Fotos hätte ich nie gedacht, dass die Süßen genauso groß sind, wie Wellis! 😮

    Ja, das haben schon viele Leute gesagt … vielleicht liegt’s an den buschigen Schwänzen?

    Toller Name übrigens: Yupanka. 😀

    Merci … an sich müßte er „Yupanki“ heißen, da wir ihn nach dem gleichnamigen Inka-König benennen wollten … aber ich habe mich falsch an den Namen erinnert … fiel uns irgendwann auf, als es zu spät war 😉

    Aber eigentlich könnte man seinen Namen auch „YouPunker“ schreiben 😀

    Somit paßt’s dann wieder, denn wenn er sich am Kopf gekratzt hat, stehen seine Federn in alle Richtungen … sieht echt punkig aus.

    Übrigens … wußtest Du, daß die Aymara-Sittiche nach einem Indianervolk gleichen Namens benannt wurden?

  • Anonymous
    22. April 2004 um 9:24
    ↩ Antworten

    Übrigens … wußtest Du, daß die Aymara-Sittiche nach einem Indianervolk gleichen Namens benannt wurden?

    Also ich wusste es nicht, wie auch, habe diese Geierchen ja erst durch dich kennen gelernt. 🙂

    Yupanka finde ich übrigens auch ein sehr schönen und passenden Name.

    Liebe Grüße,

    Astrid

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  • Anonymous
    22. April 2004 um 13:28
    ↩ Antworten

    Nö, das wußte ich natürlich auch nicht. 😀

    Also mit gefällt Yupanka besser, als Yupanki! :dafuer:

  • Anonymous
    22. April 2004 um 13:30
    ↩ Antworten

    Darf man übrigens mal fragen, was so ein Scheißerchen kostet? 🙄

    Und wie die alt die Süßen im Durchschnitt werden?

  • Anonymous
    22. April 2004 um 14:01
    ↩ Antworten

    Merci Ihr 2!

    Darf man übrigens mal fragen, was so ein Scheißerchen kostet? 🙄

    In Deutschland kostet ein Pärchen durchschnittlich 120-150 Euro.

    Und wie die alt die Süßen im Durchschnitt werden?

    Gute Frage … bislang habe ich lediglich von einem holländischen Züchter eine Antwort auf diese Frage erhalten … ca. 10 Jahre … also etwa wie bei Katharinasittichen auch.

  • Anonymous
    22. April 2004 um 16:11
    ↩ Antworten

    In Deutschland kostet ein Pärchen durchschnittlich 120-150 Euro.

    Heißt das, sie werden nur paarweise abgegeben? Das fände ich klasse.

    10 Jahre ist ja nicht so alt! 🙁

    Naja, bei Wellis heißt es immer, sie können 15 werden, und die meisten sterben doch schon viel früher, ganz oft sogar bereits mit 7-8 Jahren.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du von deinen lange was hast! :daumendrueck:

  • Anonymous
    22. April 2004 um 16:51
    ↩ Antworten

    Heißt das, sie werden nur paarweise abgegeben?

    Nun, das liegt wohl im Ermessen des Züchters. Ich hab’s extra so geschrieben … für Interessenten sozusagen, da ja kaum Halter von Aymaras existieren … werden halt z.Zt. noch hauptsächlich von Züchtern gehalten.

    Ich kann aber jedem nur ein richtiges Pärchen ans Herz legen … die sind unheimlich verschmust, ähnlich wie Agaporniden.

    10 Jahre ist ja nicht so alt! 🙁
    Naja, bei Wellis heißt es immer, sie können 15 werden, und die meisten sterben doch schon viel früher, ganz oft sogar bereits mit 7-8 Jahren.

    Ja, stimmt, 10 Jahre ist im Vergleich zu anderen Arten nicht so viel.
    Wellies sind aber ein ganz besonderes Thema … daß sie meist nicht so alt werden wie erwartet, liegt zum einen oft an den Haltungsbedingungen, aber leider auch in besonderem Maße am Erbgut der heimischen Wellies, das man schlichtweg als „versaut“ bezeichnen muß, ganz besonders bei Standards. Es ist halt sehr auffällig, daß enorm häufig Tumore auftreten.
    Aber es gibt Hoffnung … der Köllner Zoo konnte wohl vor ein, zwei Jahren Nachzuchten von Wildfängen von einem australischen Zoo bekommen und es gibt wohl schon eine lange Warteliste von Züchtern, die sich erhoffen mit Köllner Nachwuchs ihrer Zucht frisches Erbgut zuführen zu können 🙂

    Ich drücke dir die Daumen, dass du von deinen lange was hast! :daumendrueck:

    Merci … wir werden sie so gut pflegen wie nur möglich … ich bin da sehr zuversichtlich … und Aymaras sind ja eine recht robuste Art.

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