Krebs? - Knoten an der Halsschlagader

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Gefragt 29, Jun 2005 in Forum-Café von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo,

ich bin derzeit leider nicht so oft online, weil ich viel arbeite.

Aber das Dilemma: Ich habe seit einigen Wochen einen erbsengroßen Knoten an der rechten Halsschlagader.

Mein Hausarzt fand das zunächst nicht so bedenklich.

Inzwischen aber fängt der Knoten an zu schmerzen und der Schmerz zieht sich in den unteren Halsbereich.

Ich gehe demnächst mal zu einem HNO-Arzt; der wird im Ultraschall wohl auch nicht sehen können, ob der Knoten gut- oder bösartig ist.

Ich rechne also damit, dass aus dem Knoten Gewebe entnommen werden muss zur genauen Diagnose.

Drückt mir die Daumen, dass sich nichts Bösartiges findet. Ich möchte meinem Mann, den ich erst kürzlich geheiratet habe, und meinen Tieren noch so lange wie möglich erhalten bleiben.

Viele Grüße
Brigitte

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8 Antworten

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Beantwortet 29, Jun 2005 von Gabi (105,260 Punkte)
Brigitte, nicht demnächst zum Arzt, sondern sofort!

Ich hatte letztes Jahr einen Knoten am Schlüsselbein, war fast verrrückt vor Angst, weil ich das am WE festgestellt hatte und bis Montag ausharren mußte.
Mein Hausarzt machte sofort einen Termin im Krankenhaus zur Röntgenaufnahme aus, zum Glück war es nur eine Verhärtung, die sich nach und nach wieder zurückgebildet hat.

Mein Doc hat damals gesagt, wenn es wirklich etwas Ernstes sein sollte, dann ist keine Stunde zu verlieren.

Was hat denn Dein Arzt schon unternommen? An den Blutwerten kann man z.B. schon sehr viel feststellen.
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Beantwortet 29, Jun 2005 von Brigitte (131,540 Punkte)
Gabi, ich kann und will nicht beurteilen, ob ich da den besten Hausarzt gefunden habe.

Aus den Blutwerten hat er nichts gesehen.

SOFORT kann ich selber nicht zum Arzt; ich bin "zugemüllt" mit Arbeit. (Meine kranken Vögel kann ich zum TA bringen lassen, wenn mal ein Vogel krank ist. Derzeit sind alle gesund.)

Ich kann und darf eben jetzt nicht krank sein. Die Aussage ist blödsinnig - gebe ich ja zu. Aber ich will meine Arbeit machen - und hier geht es um wichtige Aufträge, aber ich darf nicht krank sein.

Das ist eine blöde Zwickmühle. Ich bin ja in keiner Festanstellung und muss mir meine Aufträge selber "an Land ziehen".

Aber auch diejenigen, die festangestellt sind und krank werden, haben doch heute Angst, zum Arzt zu gehen aus Angst wegen einer Krankmeldung ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

Wenn am Ende der Schmerz einen zwingt, doch ganz schnell zum Arzt zu gehen, dann tut man das ja doch; und dann zählen auch die wichtigen Aufträge und Arbeiten nicht mehr, sondern manchmal nur das Überleben.

Viele Grüße
Brigitte
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Beantwortet 29, Jun 2005 von Karlchen (27,800 Punkte)
Mich hats gerade getroffen als ich die etwas reißerische Überschrift sah.
Da wirst du wohl am besten zu einem richtigen Arzt gehen.

Es gibt soweit ich weiß keine bestimmte Krebsart am Hals an der Stelle, dafür massenhaft Lymphknoten in dem Bereich. Das würde ich mir schon mal positiv ansehen.
selbst wenn es kein Lymphknoten ist, ist doch die Wahrscheinlichkeit über 95% dass ein Tumor ob Fettgeschulst oder Zyste kein Krebs ist.

Das ist aber nur Statistik und sollte nicht zum Anlaß genommen werden einen Gang zum Arzt aufzuschieben.
soviel Zeit muß sein.

Bei mir sagten sie dass es ein Riesenglück war dass ich nicht erst ein paar Wochen später gekommen bin, weil es schnellwachsende Tumoren waren.

Also liebe Brigitte, auf zum Arzt, nimm dir mal ne Stunde oder zwei frei die Arbeit schaffst Du hinterher doppelt so schnell weil Dir ein Stein vom Herzen geplumpst ist.
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Beantwortet 29, Jun 2005 von Gabi (105,260 Punkte)
Hallo Brigitte!

Ich kann Doris nur zustimmen, ab zum Doc!

Und wenn Du meinst, Dein Hausarzt ist nicht der Richtige, dann suche weiter!

Ich habe auch erst mehrere Jahre gebraucht, bis ich meinen "Doc" gefunden habe, dafür ist er aber perfekt.

Sagt ohne Umschweife, wenn er nicht helfen kann, überweist zu Kollegen, fragt nach usw.

Hat für Privates immer ein Ohr offen, lacht gerne und füttert mich während der Untersuchungen mit Mon Cherie oder ähnlichem. Als ich nichtsahnend an einem 1. April in der Sprechstunde erschien, wollte er mich ernsthaft dazu überreden, das angeblich defekte Magenspiegelungsgerät zu testen....
Und das hätte er fast geschafft! Wo findet man das noch?

Habe mit ihm schon eine Stunde lang nach der Sprechstunde Urlaubsfotos angeschaut und vertraue ihm voll und ganz.

Ein guter Arzt ist so wichtig! Damals hatte er mich beruhigt ohne Ende und dafür bin ich ihm heute noch dankbar.

Brigitte, eine Stunde Zeit wirst du doch erübrigen können, oder? Dafür bist du, wie Doris schon gesagt hat, um so beruhigter hinterher!
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Beantwortet 1, Jul 2005 von Anke! (16,060 Punkte)
...vor allem, Ärzte haben doch auch abends auf, dann kannst Du doch unproblematisch tagsüber arbeiten und abends mal kurz zum Arzt??

Brigitte, Frage zu dem Knoten, tut der Knoten selbst weh?
Krebs selbst tut eigentlich nicht weh...eher die Organe o.ä. was betrofen ist.

Aber bitte, tu Dir selbst den Gefallen, wenn Dein Leben Dir, wie Du schreibst, doch was lieb ist, dann geh zum Arzt!
Ich habe meine Mutter an den Krebs verloren.

Eine Stunde ist doch nichts im Gegensatz zum Rest Deines Lebens!
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Beantwortet 1, Jul 2005 von Karlchen (27,800 Punkte)
Ich bin so was von schnell beim Arzt gewesen als ich den Knoten gefühlt habe.
Er hat einige Wochen vorher manchmal gestochen (oder eben das umgebende Gewebe).
Als mein Gyn mich nochmal auf ein paar Wochen vertrösten wollte, bin ich sofort in KH gefahren un dich hätte mich vors Portal geworfen wenn mich niemand untersucht hätte. 4 Tage später war ich operiert und alle sagten was für ein Riesenglück dass ich so schnell war.

Also auf Brigitte und laß uns bald Entwarnung hören, das wäre uns allen am liebsten.
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Beantwortet 14, Jul 2005 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo,

danke für Eure lieben ermunternden Worte.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass mein Knoten zu 99 % gutartig ist. (Zu 100 % könne man das nur sehen, wenn man den Knoten öffnet; dies ist aber schwierig, weil der Knoten noch recht klein ist und direkt an der Halsschlagader liegt.)

Der HNO-Arzt meinte, dass solche Schwellungen oft durch Vereiterungen durch die Zähne verursacht würden - und dann die Lymphknoten im Hals an ganz unterschiedlichen Stellen anschwellen lassen.

Also muss ich jetzt wieder zum Zahnarzt.

Viele Grüße
Brigitte
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Beantwortet 18, Jul 2005 von marc11 (5,100 Punkte)
Hallo Brigitte,

ist doch toll, wenn es 'nur' an den Zähnen liegt.
Das läßt sich doch leicht erledigen, oder?

Martina
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