Habt ihr Erfahrungen mit chronischen Katzenschnupfen?

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Gefragt 20, Feb 2005 in Katzen von Starlight (3,080 Punkte)
[glow=white]Hallo,

gibt es hier im Forum jemanden dessen Katze/Kater chronischen Katzenschnupfen hat?

Wir haben vor kurzem eine Katze aus dem Tierheim aufgenommen, die gegen Schnupfen dort nicht behandelt wurde, dass haben wir dann zwar in einer Tierklinik versucht, dennoch leidet meine Katze seit Nov. 04 wohl an Katzenschnupfen. Wir sind derzeit immer noch in Behandlung, müssen aber damit rechnen, dass es chronisch wird.

Nun habe ich viele Fragen, wie ein Leben mit einer chronisch kranken Katzen aussieht.

Was müsst ihr täglich mit ihr machen (Inhalieren etc.)?
Müsst ihr Medikamente geben?
Wenn eure Katze niest, kommt dann auch gelber Schleim raus? <-- das interessiert mich eigentlich am meisten. [/glow]

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Beantwortet 21, Feb 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo, Ramona!

Offensichtlich haben alle Katzenhalter hier das Glück, keine Katze mit chron. Katzenschnupfen zu haben.

Mein Moses hatte auch einen schlimmen Katzenschnupfen, der zwar erfolgreich behandelt worden ist (hat sehr lange gedauert), aber leider hat Moses Folgeschäden behalten ... das nur nebenbei.

Das Typische an der Erkrankung ist ja der gelblich-grüne Schleim. Kommt der Schleim aus beiden Nasenlöchern?

Ist eine Keimbestimmung gemacht worden? Meine Frage deshalb, weil ganz bestimmte Erreger gegen ganz bestimmte Antibiotika resistent sind.

Die Kosten würde ich übrigens der Leitung des Tierheims mal übermitteln - das ist wieder eine der unglaublichen Geschichten, die man leider zunehmend lesen kann, daß ein TH sich kaum um eine kranke Katze so kümmert, wie man es erwarten dürfte. Beschämend und fast schon anprangerungswürdig! Ich persönlich würde den Tierschutz informieren.

Welche Medis bekommt die Katze - wie heißt sie denn? - zur Zeit und welche hat sie in der Vergangenheit bekommen?

Mit Inhalieren kann man sicherlich helfen ... Moses hatte gerade mal wieder eine Lungenentzündung mit Atembeschwerden - ihm habe ich geholfen, indem ich mit ihm in die Duschkabine gegangen bin, in der eine große Schüssel mit heißem Salzwasser stand. Nach 7 Minuten - eine Ewigkeit für einen Kater (und mich), den man festhalten muss - war Moses Geduld am Ende ... Man kann es auch machen, indem man die Katze in ihren Transportkorb setzt, Schüssel davor, Tuch drüber. Kannst Deinen Kopf ja auch unter das Tuch halten, tröstet das Kätzchen vielleicht, und Dir tut es vielleicht auch gut :) ...

Aber frage bitte den Tierarzt, ob er das für sinnvoll und wieviel Minuten er für angemessen hält.

Und: Was bei Menschen hilft, nämlich Kamille oder Jap. bzw. Chin. Heilöl als Zusatz, kann für Katzen schädlich sein. Also wenn, dann nur Salzwasser - soviel Salz, daß es ganz leicht nach Meersalz riecht.

Ich hoffe, daß es keine chron. Erkrankung wird - die Befürchtung hatten wir bei Moses auch, aber nach 3 Monaten war er genesen, und wir konnten ihn gegen Katzenschnupfen impfen. Das Immunsystem muss allerdings zeitlebens unterstützt werden - da gibt`s ganz gute Sachen beim Tierarzt.
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Beantwortet 21, Feb 2005 von Karlchen (27,800 Punkte)
Ich habe einmal bei Zwingerhusten einen Corgi inhalieren lassen.
Ich habe so einen kleinen Verdampfer und habe den Hund in die gitterbox gesetzt ein Tuch drüber und den Verdampfer mit dem (ich weiß nichtmehr genau ob es Kamillosan war oder Salzwasser ist schon 12 Jahre her) davorgestellt.
Der Hund hat schnell gemerkt dass es nicht unangenehm ist und schön geschlafen. Nach einigen Tagen war das schlimmste überstanden.
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Beantwortet 22, Feb 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo,

den Schnupfen hatte sie schon im Tierheim, dort bekam sie nur Schleimlöser. Ich war naiv, mir wurde gesagt, dass der SChnupfen ganz schnell wieder weg gehen würde, und dafür auch kein Tierarzt erforderlich ist. Wegen den Kosten wurde mir gesagt, dass das Tierheim (ist gleichzeitig der Tierschutz) die Kosten nicht trägt, ich könne die Katze ja wieder bringen. Das Tierheim liegt gut 80 km entfernt, eine kostenlose Behandlung wäre nur durch deren TA möglich.

Sie hat schon viele Medikamente bekommen (Antibiotikum, Homöopathie, Augentropfen, Schleimlöser, Salbei zum inhalieren, Vitaminspritzen, Vitaminflocken etc.).

Auch ein Abstrich der Nase wurde bereits gemacht, es wurde aber nichts gefunden.

Dennoch niest sie sehr stark, nur aus einem Loch kommt Schleim. Seit Freitag blutet sie auch aus diesen Loch.

Meine größte Sorge ist, dass sie meinen Kater immer wieder ansteckt. Dieser ist geimpft. Er hat eine Woche leichten Schnupfen, dann ist er eine Woche wieder weg, dann bekommt er ihn wieder....es ist ein endloser Reislauf. Er kann sich einfach nicht richtig auskurieren.

Im Endeffekt habe ich sicherlich schon 300 Euro ausgegeben und es hat mich nicht viel weiter gebracht.

Ein neues Problem ist auch, dass sie seit Freitag rollig geworden ist. Sie pinkelt mir die halben Wohnung voll. Normalerweise wäre das alles kein Thema, ich würde sie kastrieren lassen, doch dank der Krankheit, ist das zur Zeit nicht möglich.

Seit Freitag jagt mein Kater sie so lange, bis sie sich ängstlich unter dem Bett versteckt und stundenlang nicht mehr vor kommt. Sonst haben sie sich immer gut verstanden.

Ehrlich, ich bin zur Zeit sehr fertig wegen der ganzen Sache mit dem Tierheim bzw. der Katze. Es kommt leider auch noch hinzu, dass mein Freund mit der ganzen Sache nicht mehr umgehen kann. Überall Rotz an den Wänden, ständig finden wir irgendwelche Urinspuren.

ICh weiß langsam nicht mehr, was ich machen soll....
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Beantwortet 22, Feb 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo, Ramona!

Also, wenn Du schreibst, daß beim Abstrich nichts gefunden worden ist, kann irgendetwas nicht stimmen. In dem Schleim müssten doch Errerger vorhanden sein!?

Mich macht jetzt wirklich stutzig, daß der Schleim (und jetzt sogar Blut) aus nur einem Nasenloch kommt - deshalb gestern auch meine Frage. Jetzt könnte es nämlich sein, daß die Katze (wieso gibt das Tierheim nicht kastrierte Tiere ab - wieder so ein Unding - oder war sie sehr jung?) nur in diesem Nasenloch vielleicht einen Fremdkörper (oder Polypen, Abzess oder, oder, oder) hat oder in der Nasenhöhle.

Evtl. muss da mal geröngt werden bzw. sprich den Tierarzt mal auf diese Möglichkeit an. Ist denn mal ein Blutbild gemacht worden? Auch das wäre ja aussagekräftig.

Gib vielleicht beiden Katzen mal Rescue-Tropfen - Du und Dein LG nehmt auch mal ein paar ...
Gegen das Pieseln kannst Du nichts machen im Moment - Stell Dir mal vor, wie`s der Katze geht - die ist kreuzunglücklich und fühlt sich echt beschissen ... Sie tut mir unendlich leid ... Die Rolligkeit ist aber bald beendet - dauert nur ein paar Tage *tröst* ...

Wenn der Kater geimpft ist, musst Du Dir nicht unnütze Sorgen machen - Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht mehr an den klassischen Katzenschnupfen. Sie wird eine Verletzung, die jetzt vielleicht eitert, in der Nase haben ... Checkt das mal bitte so schnell wie möglich durch ...

Kopf hoch und alles Liebe!
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Beantwortet 22, Feb 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo,

der Abstrich wurde ins Labor geschickt, dass Ergebnis war - laut TA - das nichts gefunden wurde. Der TA sagte sogar noch, es wäre ihm lieber gewesen, wir hätten was gefunden, wogegen man Medikamente geben kann.

Tiffy und ihre anderen Geschwister hatten alle das gleiche, wobei Tiffy die war, die gesundheitlich sehr stabil war. Tiffy ist jetzt ca. 6 Monate, sie war dem Tierheim wohl zu jung zum kastrieren. Vorher hatten alle Katzenkinder dort Hautpilz, deshalb konnte der Schnupfen angeblich nicht behandelt werden.

Aus dem anderen Nasenloch kommt auch ganz minimal schleim raus, wenn man ganz genau hinsieht. Sie hat ja auch meine andere Katzen angesteckt, ein Fremdkörper kann es nicht sein. Wenn es ein Fremdkörper wäre, dann hätten ihn ja auch alle Geschwister haben müssen. Mein Arzt hat bereits ins Nasenloch gekuckt, auch er schloss sowas aus.

Ein Blutbild wurde noch nicht gemacht, werde ich vorschlagen. Die Klinik sollte mich eigentlich heute oder morgen anrufen, es soll auch ein Test auf Chlarmydien gemacht werden, sie mussten am Freitag aber erst irgendwelche Teststreifen bestellen :-/

Wenn bis morgen niemand anruft, werde ich mich dort nochmals melden. Ich fand es eh schon komisch, dass die solche Sachen nicht vorrätig haben.
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Beantwortet 22, Feb 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo, Ramona!

Hier mal ein link, damit Du Dir ungefähr ein Bild machen kannst:

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.hkcev.de/Chlamydien.htm">http://www.hkcev.de/Chlamydien.htm</a><!-- m -->

Ich drück Euch die Daumen, daß alles, alles wieder gut wird!
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Beantwortet 26, Feb 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo, Ramona!

Wie geht`s der hoffentlich nicht mehr rolligen Tiffy?

Hast Du Neuigkeiten aus der TK?
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Beantwortet 26, Feb 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo,

Tiffy ist glücklicherweise nicht mehr rollig. Auch blutet ihr Nasenloch nicht mehr. Sonst ist der Zustand etwas mysteriös.

Sie bekommt ja zur Zeit kein Antibiotikum mehr, sondern nur noch leichte Schleimlöser. Sie niest aber dafür nur noch recht selten, dafür ist der Schleim in der Nase dicker geworden. Sie niest wahrscheinlich deshalb nicht mehr so oft, weil der Schleim dicker geworden ist. Wenn sie dann mal niest, ist das Ergebnis auf dem Teppich ein richtiger "Brocken".

In der Tierklinik haben sie immer noch keine Tupfer zum abnehmen des Schleims wegen der Chlamydien.

Ich habe durch Zufall eine Mitarbeiterin aus diesem Tierheim im Internet "getroffen". Sie muss heute dort hin und will mit den anderen Mitarbeitern über die Sache reden um mir zu helfen. Was dabei raus kommt, weiß ich noch nicht, sie meldet sich erst heute abend wieder bei mir. Ich hoffe halt, dass das Tierheim mich etwas unterstützen kann, da sie mir ja schließlich Tiffy krank vermittelt haben.
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Beantwortet 28, Feb 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo, Ramona!

Was ist denn das bitte für eine Tierklinik? :evil: Unglaublich!

Ich drück ganz doll die Daumen, daß das TH Dich unterstützt!

Alles Liebe - auch für Klein-Tiffy!
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Beantwortet 28, Feb 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo,

die Klinik hat sich heute entschuldigt, das Labor wäre schuld, sie arbeiten dran und rufen mich sofort an :-(

Das Tierheim bzw. die Mitarbeiterin wollte sich spätestens am Wochenende per Mail melden, ich hab nur leider noch nix von ihr gehört :-(

Ich meld mich wieder, wenns was neuse gibt, scheine derzeit eine Pechsträhne zu haben.
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Beantwortet 2, Mär 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo,

die haben des gestern doch tatsächlich geschafft den Test durchzuführen, konnten mir nur leider nicht sagen, wie lange wir auf das Ergebnis warten müssen :-/

Vom Tierheim hab ich auch noch keine Nachricht bekommen, eine Mitarbeiterin wollte sich ja drum kümmern.

Das war mit Sicherheit mein letztes Tier aus diesem Tierheim, fühle mich von hinten bis vorne verarscht und im Stich mit einer kranken Katze gelassen. Hauptsache die haben einen Idioten gefunden, der so naiv war und eine leicht verschnupfte Katze mitnahm. Ich hab sogar noch mehrmals gefragt, ob ich zum TA müsste, Antwort "Nein". Dabei roch Tiffy damals schon stark nach Eiter aus dem Mund, ich wusste nur leider nicht, was das ist.
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Beantwortet 2, Mär 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo!

Ist es das Tierheim aus Deinem Ort mit integrierter Tierklinik? Es gibt dort doch einen Verantwortlichen, dem Du schon in einem langen Brief schildern solltest, was passiert ist. Möglich ist doch, daß die Tierheimleitung gar keine Kenntnis hat von den Zuständen z.B. im Katzenhaus.

Ich habe ähnliche Erfahrungen machen müssen, als ich einen Hahn und ein paar Hennen aus einem Tierheim holen wollte. Meine Freundin stellte aber ziemlich schnell fest, daß alle Vögel nicht gesund waren. Also habe ich sie schweren Herzen dortlassen müssen, um meine eigene Herde nicht zu gefährden.

Aber ich habe mich mit der Leitung des TH in Verbindung gesetzt, und ganz schnell war der Tierarzt da, um die kranken Tiere zu versorgen. Auch dort war Personal für Tiere zuständig, das im Grunde genommen keine Ahnung von dem Verhalten kranker Tiere hatte, sonst hätten sie das ja rechtzeitig merken müssen.

Und als ich am nächsten Tag dann ein altes Gänsepaar übernehmen wollte, allerdings mit einer Bescheinigung des Tierarztes, daß die Tiere gesund, geimpft und entwurmt sind, waren sie plötzlich schon vermittelt.

Man muss wirklich ganz gehörig aufpassen und sich 100pro absichern, sonst erschlagen einen die TA-Kosten - ganz abgesehen davon, daß eigene Tiere angesteckt werden können.

Vielleicht solltest Du Dich auch mal an den Tierschutz wenden und den Fall mit Nennung des TH schildern. Solche Zustände müssen angeprangert werden!

Hoffen wir, daß das Ergebinis der Untersuchung bald vorliegt und gezielt die kranke Tiffy (vielleicht auch mal den TA wechseln?) behandelt werden kann!
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Beantwortet 3, Mär 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo!

Ist es das Tierheim aus Deinem Ort mit integrierter Tierklinik? E


Hallo,

wir sind damals in ein entfernteres Tierheim gefahren, da es bei uns keine Hauskatzen gab, das Tierheim liegt ca. 80 km entfernt, die Tierklinik hat mit dem Tierheim nichts zu tun.

Ich warte jetzt noch diesen Test ab, fällt er positiv aus, lasse ich Tiffy auf meine Kosten dagegen behandeln, beim Tierschutz der für das Tierheim zuständig ist, werde ich einen Brief oder Mail schicken. Wenn Tiffy Test negativ ausfällt, werde ich mich an das Tierheim wenden, welches dann die weiteren Behandlungs-Kosten übernehmen soll. Wenn man sich weigert mir zu helfen, wende ich mich ebenfalls an den Tierschutz. Allerdings war ich auf der HP des Tierheims, die sind wohl gleichzeitig der Tierschutz.

Ich habe vor einigen Wochen bereits mit dem Tierheim telefoniert und wegen den Kosten gefragt. Da sagte man mir, dass das Tierheim diese bei fremden Tierärztin nicht tragen kann. Wir müssten schon zu deren TA fahren, der ja wieder so weit weg ist. Die einzige Möglichkeit wäre dann noch, Tiffy bei diesem Tierarzt abzugeben und ein paar Tage in Behandlung dort zu lassen.

Tiffy ist wirklich ein sehr sehr anhängliches Kätzchen geworden, die mir auf Schritt und Tritt folgt, und jede Nacht neben mir schläft (ich kann sie sogar wie eine Puppe zudecken). Wenn Besuch kommt, rennt sie weg und kommt erst wieder, wenn der Besuch weg ist, aus Angst, wahrscheinlich wieder ins Tierheim zu müssen. Deshalb hoffe ich wirklich, dass dieser Test nun endlich positiv ist und Tiffy nicht für ein paar Tage zum TA des Tierheims muss.
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Beantwortet 10, Mär 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo,

der Abstrich ist ja nun schon fast 10 Tage her, ich habe grad mal in der Tierklinik angerufen um nach den Ergebnissen zu fragen, da ich schon dachte, man hätte mich vergessen. Mir wurde mitgeteilt, dass die Computer abgestürzt sind und wir nach 16.00 Uhr noch mal anrufen sollen.

Weiß jemand zufällig, wie lange so eine Laboruntersuchung von Chlamydien ungefähr dauert?

Sammy (mein Kater den Tiffy angesteckt hat) niest jetzt auch wieder häufiger. Ich hoffe wirklich, dass die Klinik etwas schneller handelt, nicht das alle zwei bald wirklich chronischen Schnupfen haben :-(
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Beantwortet 10, Mär 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo zurück :)

.. normalerweise werden die Abstriche von ganz speziellen Labors untersucht - also ein Labor schickt sie an das nächste. Da kann dann schon eine Woche vergehen. Trotzdem halte ich die Aussage "PC abgestürzt" für sehr dubios ... Wessen PC denn? Gibt doch Fax und Telefon?

Laut Auskunft von Laboklin dauert der Test an sich nur 2 Tage ... egal, nach welcher Art (ElA - Test oder PCR). Der Abstrich ist doch mit einem Schleimhauttupfer gemacht worden, ja?

An Deiner Stelle würde ich die Klinik mal fragen, welches Speziallabor die Untersuchung gemacht hat ... ist Dein Recht, muss dann auch auf der Rechnung stehen.

Was ist das bloss für eine Klinik?
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Beantwortet 10, Mär 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Also angeblich sind die Ergebnisse im PC und dieser hat nicht funktionerit. Ich habe grad trotzdem nochmal angerufen, jetzt ging er plötzlich wieder

Das Ergebnis ist negativ.

Ich ruf heute Nachmittag im Tierheim an und kläre das wegen einer weiteren Behandlung. Nur was kann es denn noch sein, wir haben doch schon so viele Tests gemacht. Wahrscheinlich müssen wir Tiffy bei deren TA für die weitere Behandlung abgeben.
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Beantwortet 10, Mär 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Tja, Ramona, da bin ich auch ziemlich ratlos, was das jetzt für eine Erkrankung sein könnte.

Wenn Du ein Fax hast, lass Dir mal bitte von dem Labor den Befund durchfaxen - irgendwie ist das für mich alles nicht koscher - auf dem Befund stehen dann auch die Daten, von wann bis wann der Test durchgeführt worden ist - und vor allem, welches Labor ihn gemacht hat.

Das Tierheim würde ich jetzt auch einschalten - so traurig das für Tiffy sein wird ...

Mist auch, verdammter!
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Beantwortet 10, Mär 2005 von Starlight (3,080 Punkte)
Hallo,

das Tierheim meinte, dass Tiffy nicht weiter behandelt werden wird, da ja auch die Klinik nichts gefunden hat. Sie würde in Quarantäne kommen und wieder vermittelt werden.

Der Ton der Pflegeirn war neutral und etwas gereizt. Sie verstand nicht, warum wir Tiffy wieder zurückgeben wollen, bzw. sie dort medizinisch behandeln wollen. Die Pflegerin sagte "sie kommt in Quarantäne und wird dort vor Stress wahrscheinlich umkippen". Was ist denn da nur los, warum wird sie nicht richtig behandelt. Ich habe grad einen absoluten Blackout.

Wahrscheinlich müssen wir Tiffy morgen zurückbringen. Ich weiß, dass es nicht richtig ist, aber ich habe Angst, dass es mit miener zweiten Katze immer schlimmer wird. Er hat jetzt schon wieder Schnupfen und entzündete Augen, er ist ein Perser-Mix, er leidet besonders. Zwar ist es nicht so schlimm wie bei Tiffy, aber ich habe Angst, dass es chronisch bei ihm wird.

Ich rufe nachher trotzdem bei der Klinik nochmals an und frage wegen den Bericht nach.
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Beantwortet 11, Mär 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Hallo, Ramona!

Was, die wollen dann die kranke Tiffy vermitteln? Das ist ja wirklich unfassbar! Quarantäne muss natürlich sein, aber das kranke Tier muss doch weiter behandelt werden!

Du hast eine PN von mir ...!
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Beantwortet 16, Mär 2005 von Viktoria (10,480 Punkte)
Ramona, Du hast noch eine PN von mir :)
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Beantwortet 10, Apr 2005 von Dora (140 Punkte)
Hallo!
Ich bin grad erst auf dieses Forum gestoßen und das Thema hat mich angesprochen, weil mein Kater auch chronischen Katzenschnupfen hat. Ich habe ihn mit 5 oder 6 Wochen gefunden und er sah zum Erbarmen aus, Augen ganz verklebt und fast verhungert. Burschen aus der Nachbarschaft wollten ihn ertränken und so hab ich ihn halt mitgenommen. Er hat sich gut entwickelt, ist jetzt fast 4 Jahre alt und ein prächtiger Kater. Ich bin damals natürlich gleich zum TA mit ihm und er wurde mit Antibiotika behandelt und ich habe ihm lange Augentropfen gegeben. Die Symptome wurden auch alle besser, aber losgeworden ist er den Schnupfen nie. Seine Augen tränen ihm immer, ich muß sie ihm oft auswischen, damit sich keine Krusten bilden. Manchmal ist seine Atmung etwas rasselnd, aber es geht ihm sonst wirklich gut. Ich war später nochmal in einer anderen TA-Praxis, um eine andere Meinung zu hören, aber auch da konnte ihm nicht weitergehend geholfen werden. Ich behandle jetzt gar nicht mehr, ab und zu gebe ich ihm ein homöopathisches Mittel, Pulsatilla hilft ihm manchmal ein wenig, aber auch nicht wirklich durchgreifend.
So wie Du es bei Deiner Katze schilderst, liegt zusätzlich oder auch nur eine bakterielle Infektion vor, die doch gut mit Antibiotika zu bekämpfen sein müßte. Von früheren (schlechten) Erfahrungen her weiß ich auch, daß nicht alle Tierärzte gut sind, man muß eine Weile suchen, bis man einen geeigneten gefunden hat. Ich hoffe sehr, daß Deiner Katze (und Euch) zu helfen ist. Mit einem behandelten chronischen Katzenschnupfen kann die Katze und ihr Besitzer gut leben nach meinen Erfahrungen. Suche doch weiter nach einem guten Tierarzt. Ich wünsche Euch alles Gute!
Doris
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