WWF-Forscher entdeckten mysteriöses Raubtier

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Gefragt 6, Dez 2005 in Allgemeines Tierforum von Eunike (8,240 Punkte)
WWF-Forscher haben möglicherweise eine bisher unbekanntes Tier entdeckt. Das Tier sieht aus wie eine Kreuzung aus Katze und Fuchs mit dunkelrotem Fell und einem langen buschigen Schwanz. Bisher gibt es zwei Nachtaufnahmen von einer Fotofalle.

Infos + Bilder/Skizze gibt eshier

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28 Antworten

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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Interessant dass immer noch neue Tierarten entdeckt werden.

Ein der Zeichnung entsprechendes Tier soll ein Vorfahre der Corgis sein.

Ich kanns leider nicht einscannen aber es ist interessant dass in manchen Kontinenten die Evolution offenbar langsamer geht und es hier längst ausgestorbene Tiere zu geben scheint.
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
ja, ich hab das eben auch gelesen !

Sowas finde ich total interessant !!! :D
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Ein der Zeichnung entsprechendes Tier soll ein Vorfahre der Corgis sein.

Ich dachte, Corgis sind Hunde *verwirrt sei* :D

interessant dass in manchen Kontinenten die Evolution offenbar langsamer geht und es hier längst ausgestorbene Tiere zu geben scheint

Heißt ja nicht, dass die Evolution langsamer vorangeht. :)

Also wenn man mir das Bild gezeigt hätte, ich hätte da eher auch einen Halbaffen als auf eine Schleichkatze getippt. Allerdings sieht man ja vom Gesicht nicht so arg viel.
Ob ich den Tieren wünschen soll, dass sie entdeckt werden?

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Nein von Vorteil ist es für die Tiere sicher nicht entdeckt zu werden.

Corgis sind schon Hunde aber sie sollen eben neben den marderartigen in ganz ganz grauer Vorzeit einem so ähnlichen Tier abstammen.

Wobei man natürlich nicht weiß was schöne Märchen sind die grad mal so passen und was der Realität entspricht.

Es ist mir nur gleich diese Zeichnung eingefallen die im übrigen im Buch von Stanley Coren sein muß "Die Intelligenz der Hunde" und dort auch als Vorfahr der Hunde bezeichnet wurde.

Das Buch ist hier nur unauffindbar weg und wahrscheinlich vom verleihen nicht wieder zurückgekehrt...
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Corgis stammen vom Wolf ab, wie jeder andere Hund auch. Man kann Arten schließlich nicht beliebig miteinander kreuzen.
Das halte ich doch mal sehr stark für ein Märchen.

Wobei mich eine solche Aussage wirklich wundert, oder gehört dieser Coren schon "zu den älteren Semstern"?

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Stanley Coren ist eine "Konifere" wobei mich die Intelligenz-der-Hunde Theorie nicht unbedingt überzeugt.

Corgis werden wie Cattle Dogs und diverse andere eher Dingos als Vorfahre zugeordnet.

man erklärt dass die Hunde mit weißer Schwanzspitze zum großen Teil oder ausschließlich nicht vom Wolf abstammen.

Wie gesagt ich war nicht dabei, ich bin kein Genetiker nur bei bestimmten Merkmalen wie der Tibetdogge die angeblich Vorfahre der weißen!!! Herdenschutzhunde sein soll, das sind schöne Märchen.

Ich suche mal ob ich die Info noch woanders finde, ich fand es halt nicht besonders interessant sondern eher als Anekdote lustig, daher hab ich mir das nicht gemerkt.

Marder und Hundeartige wurden eben als Vorfahren der Hunde mit genannt.
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Hallo!

Dingos sind ja bekanntlich verwilderte Haushunde und keine eigene Art, sondern lediglich eine Rasse (bzw. unterart), die zur Art Wolf zählt und von diesem abstammt. Gibt ja noch mehr solcher urtümlichen Hunde (sog. Pariahunde).

Aber warum sollte ein weißer Hund keine Tibetdogge als Vorfahre haben?

Gruß
Tiger

EDIT: Vielleicht könnte man den Teil der Diskussion abtrennen und ins Hundeforum verschieben. Passt ja nicht so wirklich hier hin, oder?
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Na ja solange die Herkunftstheorie noch nicht bestätigt ist *lach* können wir ruhig hier weiter dikutieren.

Ein schwarzer Hund wird nicht weiß, umgekehrt klappt es schon eher, und wenn man weiße Hunde verkreuzt mit zB dunkleren wildfarbigen ect kommt niemals ein weißer raus meistens sind sie rabenschwarz.

Deshalb haben viele Experten ihre Zweifel an der Theorie.

Aber wie schon erwähnt ich bin kein großer Theoretiker was das angeht, in meinem Kopf bleiben immer nur die Punkte hängen die ich bemerkenswert finde und der Rest wird vergessen.

Ich hatte diesbzgl vor vielen vielen Jahren mal ein Gespräch mit Trummler und daher kam auch das mit der weißen Schwanzspitze, aber ich muß mich da für das Vergessene oder durcheinandergeworfene entschuldigen.
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
:D Nun schreib ich schon EDIT statt P.S..

Aber da ich nicht editieren kann:

Marderartige gehören definitiv nicht zu den Vorfahren des Hundes, das ist genetisch überhaupt nicht möglich. Dafür liegen diese beiden Arten viel zu weit auseinander.
In Frage kämen teoretisch noch Schakal und Kojote (beide lassen sich mit Hund und Wolf kreuzen), allerdings ist das inzwischen so gut wie ausgeschlossen.
So paart sich der Schakal nicht freiwillig mit Hunden, auch die Gehirngröße spricht gegen den Schakal, sowie Zähne und Herzgröße, ebenso die Lautsprache und Gesichtsmimik.
Beim Kojote spricht das Verbreitungsareal dagegen, wobei es möglich ist, das eingeführte Urhunde sich mit Kojoten kreuzten.

Aber unsere Hunde haben alle den gleichen Stammvater.

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Du bist zu schnell! :)

Aus einem Schwarzen kann ein Weißer werden.

Ich nehme an, die schwarze Fellfarbe wird dominant vererbt. Kreuze ich also einen schwarzen Hund (reinerbig AA (Genkombination)) mit einem weißem Hund (auch reineerbig aa), kann ja z.b. durch Mutation vorkommen oder durch Einkreuzung anderer Rassen.
Dann habe ich zwei Möglichkeiten bei der ersten Generation:
AA (Also reinerbig schwarz) und Aa (trägt also das "Weißgen"). Letzterer ist aber im Phänotyp trotzdem schwarz, da schwarz dominant ist.
Kreuze ich nun aber zwei der ersten Generation mit Aa, habe ich bei der nächsten Generation drei Möglichkeiten:
AA (reinerbig schwarz)
Aa (also schwarz und "Weiträger"
und
aa
Letzeres gäbe also einen reinweißen Hund.

Nun kannst du davon ausgehen, dass unsere Hunde sehr Häufig solche "Träger" sind und so früher bei den Tibetdoggen auch weiße Welpen zur Welt kamen, mit denen man dann weiße Hunde züchte konnte.

Ich hoffe, das war eingermaßen Verständlich erklärt :) .

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Hallo,

also das ist ja mal zoologisch wieder was wertvolles, freut mich wirklich sehr :))
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Ich kenne es auch auf dem Papier aber es scheint in der Praxis selten zu klappen.

Wir haben diverse Kreuzungswürfe beobachtet.

Hast Du Biologie studiert Tiger??
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Hach Biologie und Zoologie einfach genau mein gebiet und wenn sich dann noch welche hier treffen die auch biologie und zoologie studiert haben, ist das doch geil.

Die BioCity hat bald (nächstes jahr) auch ein forum. :)
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Aber nicht hier für andere Foren werben gell Tim??

Ich weiß ja nicht nicht ob Tiger Bio studiert hat, dem Alter nach eher nicht, und dann muß sich ja noch ein zweiter finden um sich zu treffen hier.... :)


Höchstens Dagmar aber noch fehlt dann der zweite.... :D
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Nee, keine werbung nur ne erwähnung, das wird ja auch eine völlig andere Art von Forum :)

Fänd ich mal interessant wer hier so Diplom Biologe oder so is :)
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Hast Du Biologie studiert Tiger??

Nein, ich bin nur ein armer kleiner Schüler :D. Habe das alles aus Intresse selbst gelernt. Leider findet man recht wenig gute Sachen dazu, hatte das Glück von einer Züchterin in die Genetik der Nymphensittiche eingeweiht zu werden (ist ja noch etwas "einfacher" als bei den Felltägern). Ich finde Genetik sehr spannend, leider macht man bei uns in der Schule kaum etwas dazu.
Und damit mit den Hunden war eher Zufall, da ich mich im Moment mit Verhaltensforschung von Hund und Wolf beschäftige und einer der Forscher in seinem Buch auch über die Abstammung und den Stammvater berichtet.

Was für Kreuzungswürfe hast du denn beobachtet? Z.B. bei Hovawarts kommen sog. Fehlfarben ja doch noch sehr häufig vor (ist ja auch eine relativ junge Rasse). Und die beiden Eltern unseres blonden Rüden waren beide Schwarzmarken.
Die Wahrscheinlichkeit ist natürlich recht gering und wir mit jeder neuen Kreuzung geringer. Aber Möglich ist es. Eine neue Rasse entstehen zu lassen und zu festigen geht ja auch nicht von heute aus morgen.

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Etliche Neufundländer/Pyrenäenberghunde jeweile 10-12 welpen alle schwarz mit weißem Bruststern.

Kuvasz/Retriever wurden alle schwarz und einer wildfarben

In den Pyrenäen sollen sogar aus Kuvasz und Pyrenäen also zwei weißen Rassen nur wildfarbenen Nachkommen entstanden sein.

Ich bin mehr Praktiker und Genetik ist etwas wo ich eigentlich eher lange Zähne bei bekomme es ist nicht mein Thema, daher erinnere ich mich in erster Linie an Gespräche mit Forschern und interessanten Leuten und vergesse prompt den faktischen Hintergrund.

Jemand hatte auch mal erklärt es gibt keine echten weißen Hunde sie sind entweder braun oder schwarz und deshalb ist die vererbung bei Outcrosses auch so dass man das weiß oft verliert.

Aber wie gesagt nicht wirklich mein Thema.

Fragt mich bitte was anderes..... ;)
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Wurden die Hunde auch später nochmal miteinander gekreuzt? Dass die erste Generation diese Farbe trägt, ist ja wie oben geschrieben logisch. Bei der zweiten Generation müssten dann teoretisch mit 25% Wahrscheinlichkeit wieder weiße Welpen fallen.
Natürlich sehr teoretisch das Ganze, vor allem da man ja normalerweise keine reinerbigen Tiere hat und man ja nur von Wahrscheinlichkeiten ausgeht. So kann es genauso gut sein, dass du bei der zweiten Generation wieder nur dunkle Hunde hast.

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Uii Verhaltensbiologie ist genau mein Beriech, ich erforsche ja wie jeder weiß Leontopitecus rosalia chrysomelas, oder einfach Goldkopflöwenäffchen :) Sehr interessant.

Das Rudelverhalten vom Wolf beeindruckt mich :)
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Bei den Hovawarten müßte es eigentlich wie bei den Corgis sein, schwarzmarken oder tricolor X schwarzm gibt nur schwarze bei den roten ist es die Frage ob sie tri-Träger sind dann können auch zwei rote tricolorfarbene Tiere bringen.

Reinerbig rote können auch mit tri verpaart keine tri bringen.

Ich denke es sollte beim Hovawart genauso sein nur heißen die nicht tricolor sondern eben schwarzmarken.

Es gäbe die Möglichkeit wenn eine "falsche" Farbe rauskommt dass ein Elterntier nicht richtig angegeben war oder ein fremder Rüde erfolgreich gedeckt hat oder oder....

wenn so etwas bei den Corgis vorkommt werden DNA Tests gemacht weil die Elternschaft dann in Frage gestellt ist.
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Da kenne ich mich jetzt nicht so genau aus.

Aber hab auf einigen Züchterseiten gestöbert, da gabs bei einer wohl auch Verpaarung schwarz x schwarzmarken auch blonde Welpen.

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Merkwürdig eigentlich aber wer weiß was da der Grund ist und wenn man eben die Fehlerquelle falscher Rüde ausschließen kann dürfte sowas doch nciht passieren....??
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Hm, nach meiner Theorie schließt es das nicht aus... aber wie gesagt, da kenne ich mich nicht aus.

Gruß
Tiger
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Es sind zwei verschiedene Rassen auch wenn die Farben gleich aussehen...
Ich bin NUR Welsh Corgi Rassebetreuer beim VDH und Hovawarte kenne ich nur von meiner Freundin die sich da ernsthaft mit befaßt.

Ich lasse mir mal den Hergang von ihr verklickern demnächst.
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Bacardi (15,560 Punkte)
Original von Katie


Ich weiß ja nicht nicht ob Tiger Bio studiert hat, dem Alter nach eher nicht, und dann muß sich ja noch ein zweiter finden um sich zu treffen hier.... :)


Höchstens Dagmar aber noch fehlt dann der zweite.... :D


Naja, ich studiere zwar noch Biologie (bin fast fertig) mit Schwerpunkt Zoologie, allerdings nicht auf Diplom sondern "nur" auf Lehramt. Mich interessiert auch mehr die Biodiversität, Systematik und Morphologie als die Genetik. Damit werde ich nicht so richtig warm, auch wenn mir die Grundzüge schon bekannt sind...

Daß mal wieder ein neues Tier entdeckt wurde, wundert mich eigentlich nicht. Es gibt noch so viele, unentdeckte Tiere und das sind nicht nur irgendwelche kleinen Insekten... Wenn man bedenkt, daß das Okapi auch erst um 1900 entdeckt wurde. Oder das Vietnamesische Waldrind sogar erst im Jahr 1992 und das Javanashorn wurde auch erst in den 90ern entdeckt....

Spannend ist sowas allemal!
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Beantwortet 6, Dez 2005 von Anonym
Das beruhigt mich ungemein dass man ein Thema studieren und trotzdem zB mit der Genetik so seine Probleme dahingehend hat, dass man sie einfach nicht liebt.

ich habe auch so einige Vererbungstheorien auswendig gelernt weil es sich als Zuchtwart so schickt und es auch bei Prüfungen gefragt wird.

Aber wissen und interessieren tun mich dann die dinge mehr aus der praktischen Sicht.

die Farbvererbung bei den Corgis hat mir so die Präsidentin der Corgi league in England mal beiläufig erklärt nebst ein paar anderen erbtechnischen "Geheimnissen" und die bleiben dann wirklich hängen bei mir.

ich bin halt alles nur kein Theoretiker und abstraktes Denken liegt mir recht fern.
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Beantwortet 7, Dez 2005 von Anonym
Hallo,

ich würde mich auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen, als definitiv auszuschließen, dass Hunderasse xy wie in Katies Beispiel nicht von einem "fuchsartigen" Tier abstammen kann.

Belegen kann ich es nicht, aber wer kann (zumindest von uns hier) sicher sagen, dass das evolutionsbiologisch nicht möglich ist? Dass man heute in unserer Zeit diese Arten nicht mehr kreuzen kann, ist für sich genommen kein ausreichender Beweis. Den Menschen kannst Du mit Menschenaffen auch nicht mehr kreuzen - und diese enge Verwandschaft ist ja nun nicht zuletzt anhand von DNA-Vergleichen hinreichend belegt.

Wie gesagt: Ich weiß es nicht, aber die Argumentation hier ist sicherlich nicht schlüssig :).
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Beantwortet 7, Dez 2005 von Anonym
Es gibt keinerlei Hinweise auf diese Theorie.
Zudem sind das nicht nur Artunterschiede, sondern sogar familiäre Unterschiede. Marder, Hunde und Füchse gehören zu völlig Unterschiedlichen Familien, die sich bereits vor über 24 Millionenn Jahren aufspalteten.
Das älteste von Funden, die Möglicherweise (nicht einmal sicher) von Hunden stammen könnten, sind gerade mal 14 000 Jahre alt.
Anhand DNA-Analysen geht man inzwischen sogar von einer Abspaltung des Hundes vor ca. 100.000 Jahren vom Wolf aus (und bestimmen diesen so als sicheren Stammvater des Hundes), wobei da nichts ganz sicher ist.
Und am Anfang gab es noch lange keine Rassen, sondern eine bunte Durchmischung. (Der Corgi entstand also Jahrhunderte, Jahrtausende später, ich glaube zur Wikingerzeit)
Diese Familen spalteten sich etwa zur selben Zeit wie der Mensch von den anderen Primaten auf, da gab es noch lange keine Hunde, Geschweige denn irgendwelche domesitzierten Tiere überhaupt.

Also in meinen Augen vollkommen ausgeschlossen, wenn nicht die gesamte DNA-Analysenmethode sowie die Evolutionsbiologie falsch ist...

Grúß
Tiger
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