Bei Türklingeln, Hund mit an die Tür oder nicht

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Gefragt 10, Mär 2008 in Hunde von Anonym
Hallo!

Meine gestern passierte Situation hat mir wieder mal die Frage aufgedrängt, ob es immer so gut ist, wenn ich Eika mit an die Tür lasse, wenn es klingelt!

Mir persönlich vermittelt es Sicherheit, beim Tieröffnen, wenn ich Eika an meiner Seite habe.
Sie geht immer raus, direkt zum der vor der Tür stehenden Person hin.
Wissen die Leute, daß wir Eika haben, wird diese begrüßt, wissen die Leute es nicht, weichen sie zurück.
Sobald Eika weiß wer vor der Tür steht, ist es okay und sie geht dann auch auf Befehl sofort ins Haus, Ausnahme bilden höchstens Katzen und unser Nachbarhund, ist aber noch nie vorgekommen!

Unsere Hundetraining hat mir gesagt, ich solle sowas nicht zulassen, es wäre ein Stück Kontrolle was der Hund über mich hätte, wenn er vor mir aus der Tür flutscht und das sollte ich nicht zu lassen.
Daher habe ich es mal probiert, Eika bevor ich die Haustür öffne, auf ihrer Decke abliegen zu lassen. Das geht ohne Probleme, aber ich fühle mich nicht so sicher an der Tür.

Wie handhabt ihr es??

Gruß SilkeS.

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Beantwortet 10, Mär 2008 von Anonym
Also meiner muss auf seinen Platz, dann geh ich zur Türe u. erst wenn ich ihn heranrufe, darf er den Besuch begrüßen.
Allerdings knurrt meiner beim Türklingeln und ist nicht sonderlich freundlich gestimmt.

Mein früheren Hund habe ich immer mitgenommen zur Tür, warum auch nicht, solange sich der Hund anständig benimmt, sehe ich keinen Grund ihn nicht mitzunehmen.
Ich würde sie allerdings neben dir absitzen lassen, so dass sich "unbekannter" Besuch nicht gleich zu Tode erschreckt :D
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Beantwortet 10, Mär 2008 von Anonym
Also meine Hunde sind mal mitgegangen oder auch mal nicht. Nie hatte ich das Gefühl kontrolliert zu werden.
Dennoch muss es sicher gestellt sein, dass dem Besucher nichts geschieht.
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Beantwortet 10, Mär 2008 von Anonym
Also King hat seinen Platz im Flur das heißt er liegt hinter der Tür. Klar wenn es klingelt hat er zu bellen. Er bellt einmal wenn der Postbote was im Kasten wirft und zweimal wenn jemand was von uns möchte. Dann schicke ich ihn auf seinen Platz hinter der Tür. Da er noch jung ist muß ich ihn ab und zu mehrmals ermahnen. Wenn ich die Leute kenne und die kommen rein darf er sie nach Aufforderung begrüßen nicht ehr.
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Beantwortet 11, Mär 2008 von Anonym
Maya schlägt auch an, wenn jeman klingelt, aber as ist auch in meinem Sinne.
Letztendlich soll sie ja aufpassen und bewachen.
Aber sie wartet im Flur, wenn ich zur Tür gehe.
Kommen Familienmitglieder ist es so, dass ich ihr erlaube zur Tür zu gehen, sie freut sich da so sehr, da ist sie wirklich schwierig zurückzuhalten.
Es ist aber auch so, dass sie zwar anschlägt, öffne ich die Tür, aber aufhört zu bellen, das haben wir ihr so beigebracht.
Auf "Schluss" muss sie ruhig sein.
Sie darf begrüßen, wenn ich es will.
Aber ich nehme sie auch mal mit zur Tür, vor allem wenn ich alleine zuhause bin, vor allem abends.
Es gibt mir Sicherheit.
Dann sitzt sie neben mir.
Denjeneigen, der vor der Tür steht bellt sie dann auch nicht an, sie ist aber auch ziemlich wachsam und das liegt sicher daran, dass ich nunmal nach Einbrüchen und Überfällen ängstlicher bin als früher.
Nun gibt sie mir dann Sicherheit, so wie ich es auch wollte.
Grundsätzlich verlässt sie das Haus oder betritt es nach mir,uns.
Das wird klar eingehalten, sie hat zu warten, bis wir rausgehen,reingehen oder es ihr erlauben.
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Beantwortet 11, Mär 2008 von Claire (20,260 Punkte)
Ich mag nicht, wenn mir ein Trainer sagt "Der Hund muß dies oder das". Wenn kein prinzipielles Problem mit dem Hund besteht, ist es meine eigene Entscheidung, ob ich den Hund mit zur Tür nehme oder nicht. Ich muß sicherstellen, dass ich den Hund abrufen kann und ich würde ihn auch nicht unkontrolliert auf Besuch zulaufen lassen. Auch wenn ich den Besuch nicht kenne und/oder schätze, bin ich dafür verantwortlich, dass mein Hund den Besucher nicht belästigt oder ihm gar einen Schaden zufügt. Was anderes gilt, wenn der Besucher mich angreift. Dann darf mein Hund mich verteidigen (obwohl - Lena müßte ich, glaub ich, erst mal zeigen, wie man beist :D)

Was ich eingeführt habe, nachdem Lena gelernt hat, anzuschlagen und zur Tür zu gehen, ist, dass sie bei mir bleiben muß. Sie darf nicht vor zum Besucher, denn nicht jeder mag, wenn ihm ein Hund um die Beine schleicht. Ist es jemand Bekanntes, der auch Hunde mag, darf sie hin, den-/diejenige begrüßen. Ist es jemand Fremdes, bleibt sie ganz dicht bei mir. Ich würde nicht für garantieren, dass sie mich doch verteidigt, wenn mich jemand angreift, aber ich weiß auch nicht sicher dass sie es nicht macht. Ist sie dicht bei mir, kann ich sie immer noch vorschicken bzw. ich kann sie ganz schnell ins Haus bugsieren und die Tür zuschlagen. Wenn ich wieder einen jüngeren Hund kriege, werde ich es wieder genauso handhaben.

Lena geht auch durchaus vor mir aus dem Haus. Sie hat leider immer noch nicht gelernt, die Tür hinter sich zu zu machen :D . Beim Heimkommen bleibt sie allerdings solange draussen, bis ich sie auffordere rein zu kommen bzw. bis ich mit dem Handtuch parat stehe um sie trocken zu legen.
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Beantwortet 11, Mär 2008 von Anonym
Hallo Silke,

schön mal wieder was von Euch zu hören!!! Ob und wann Dein Hund mit zur Tür darf, soll, kann, ist allein Deine Sache und nicht die, des Trainers! (Bist Du immer noch bei der alten Trainerin?) Kontrolle hin oder her.. wenn Du Dich sicher dabei fühlst, wenn Eika neben Dir ist, dann ist das doch ok. Sie sollte vielleicht nicht grad die Leute "begrüssen" dürfen ohne dass Du es ihr erlaubst. Aber das lässt sich ja z.B. mit einem Kurzführer am Halsband regeln womit Du sie neben Dir halten kannst ohne dass sie raus läuft. Kenai darf auch mit zur Tür, schon am Bellen höre ich meistens, ob es jemand ist, den Kenai kennt oder ob nicht. Bei Hausierern etc wird der Tonfall ziemlich heftig oder bei dem Paketfahrer von DHL, der keine Hunde mag. Wenn es Freunde oder Bekannte sind, ist es ein freudiges Bellen.
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Beantwortet 12, Mär 2008 von Anonym
Mein Freund hat einen Hund, der geht immer in die Ecke wenn es klingelt.
Ist eben ein Boxer! LOL
Das viel mir eben noch so als klein er Scherz ein!"

Und wenn ich schon beim Boxer bin:

Ein Schäferhund kommt die Treppe ganz langsam runter.
Ein Boxer steht unten, beobachtet das und sagt: "Das geht auch schneller wenn du. wie ich es mache. einfach mit einem Sprung!"
Darauf der Schäferhund: "Ich will doch hinterher nicht so aussehen wie du!"
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