IAMS (Procter u. Gamble) macht grausame Tierversuche

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Gefragt 4, Aug 2003 in Hunde von Apollina (4,820 Punkte)
Hallo Sabine,
Das Video ist den meisten hier bekannt. Habe das Futter nie gefüttert (da zu teuer), allerdings werde ich es jetzt erst recht nicht füttern, uach wenn es mir immer wieder empholen wird.

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Beantwortet 3, Aug 2003 von Sabine W. (920 Punkte)
Hallo,

ich hoffe, dass hier keiner von Euch Futter von IAMS verfüttert (Eukanuba). Schaut mal auf die Seite von PETA, dort wird ein Video gezeigt, in dem die grausame Tierversuche mit Hunden für ihr Scheiss-Futter (sorry, bin so wütend) machen. Ich habe schon eine Mail an die Firma geschickt. Bin mal gespannt, was ich so als Antwort zurückbekomme...
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Beantwortet 4, Aug 2003 von Duplicate Blinky (5,320 Punkte)
Hey Sabine

das P+G auch Futter herstellt, wußte ich garnicht.Als wir mal da waren in Frankreich , hab ich nur was von Toil.Papier, Zewa( oder ähnliches) Pampers und auch andere namhafte Windeln, sowie Putz und -Waschmitteln gesehen.
Das Video schau ich mir jetzt nicht an,die armen Tiere tun mir so leid, vor allem da ich weiß man kommt da leider eh nicht gegen an.
Aber eines ist gewiss, bei und gibts kein Eukanuba: 1.hatten wir mal ne Probe da, meine beiden bekamen lange Zähne und 2. ist es mir zu teuer.

LG Blinky
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Beantwortet 5, Aug 2003 von Sony (12,580 Punkte)
Hallo,

OHH wo ist das video? **ganz klein werde** ich fuettere Eukanunba und
Iams fuer unsere Steffi, deshalb will ich das Video auch sehen...
Nach allem was ich in der letzen Zeit gelesen und gehoert habe ist eine
Firma so schlecht wie die andere, auch wenn nicht alle Selbst die Tierversuche machen so ist es doch oft so das die Testergebnisse gekauft
werden und somit das ganze unterstuetzt wird.... Auch du schreck und ich
kaufe auch noch so ein Futter. :oops: :evil: ...

Gruss Sony :wink:
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Beantwortet 4, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo zusammen!

Bitte seid Euch über eines im Klaren: Jedes Tierfutter wird an Tieren getestet, bevor die Endverbraucher es verfüttern dürfen. Stellt Euch doch mal vor, Ihr würdet an Eure Hunde oder auch Katzen (selbe Chose da) etwas verfüttern, dessen Schadlosigkeit vorher nicht nachgewiesen wurde. Ihr dürft eins nicht vergessen: Katzen- und Hundefutter ist ein stark energie- und nährstoffangereichertes Futter, das nur noch wenig mit natürlichen Nahrungsmitteln zu tun hat. Von diesen Substanzen kann also per se ein nicht ganz kleines Risiko ausgehen.

Ich persönlich würde kein Futter verfüttern, das nicht getestet worden ist.

Und daß Tierställe nicht unbedingt schön aussehen in den Augen eines normalen Tierhalters, das ist - leider - nunmal auch nicht unbedingt änderbar... :(

Liebe Grüße
Meike
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Beantwortet 5, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
Sorry, aber zwischen testen und testen besteht doch ein kleiner Unterschied. Nimms mir nicht übel, aber das hört sich für mich doch ein bissl nach Schönreden an.
Natürlich muß Tierfutter getestet werden, da ist ja auch nichts gegen zu sagen... so lange sich das im sinnvollen Rahmen bewegt. Da stellt sich dann wieder zwangsläufig die Frage ob Versuche AM Tier überhaupt notwendig sind.
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Beantwortet 6, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Maren, das hat doch nichts mit Schönreden zu tun. Die einzige Alternative für Tierversuche sind Versuche am Menschen selber... Und bei der Entwicklung von Hunde- und Katzenfutter ist das herzlich wenig hilfreich... :roll:

Versteh mich bitte nicht falsch - wenn mir Tiere nicht am Herzen lägen, dann wäre ich sicher nicht in einem Forum wie dem diesen. Ich bin strikt gegen unnötige Tierversuche, wie sie z.B. nach wie vor für eine Reihe von Kosmetika immer noch durchgeführt werden. Aber medizinische/tiermedizinische Tierversuche (und im weiten Sinne gehören da Tierversuche für Futtermittel auch zu) sind zwingend notwendig.

Liebe Grüße
Meike
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Beantwortet 6, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
@Meike
Hier mal ein Auszug von PETA zu dem Thema:

>>Unsere Ermittlerin filmte, wie Iams-Hunde auf kalten Betonboden geworfen wurden, nachdem ihnen riesige Muskelstücke aus den Oberschenkeln geschnitten worden waren; wie ein Kollege sie anwies, den Hunden auf den Brustkorb zu schlagen, wenn sie nicht mehr atmen; wie ein weiterer Kollege über einen Iams-Hund sprach, der tot in seinem Käfig aufgefunden wurde; wie ein Hund, der an Borreliose litt, vor Schmerzen hinkte; grausame Studien von Iams, bei denen Hunden Röhren in den Hals gesteckt wurden, um sie zu zwingen, Pflanzenöl zu schlucken; Iams-Hunde mit so schlimmem Zahnstein, dass sie nur unter Schmerzen essen konnten; Tiertechniker mit umzureichender Ausbildung und Erfahrung, die invasive Operationen durchführten; zwei Kollegen, wie sie an einer verängstigten Hündin einen Trächtigkeitstest durchführten, die auf einem Wagen lag, dessen Räder sich bei jedem ihrer Befreiungsversuche weiterbewegten; Hunde und Katzen, die durch ihre Gefangenschaft buchstäblich verrückt geworden waren; Hunde und Katzen in fensterlosen, verliesartigen Gebäuden; Kollegen, wie sie über ein lebendes Katzenjunges redeten, das einen Abfluss hinuntergespült worden war; Kollegen, die darüber redeten, wie sie nach Hause gehen mussten, weil die Ammoniakdämpfe aus den Tiercontainern so überwältigend waren, dass ihre Augen brannten (versuchen Sie einmal, sich vorzustellen, eines der Tiere in diesen Käfigen zu sein!); und Katzen, die in einem Raum aus Schlackenbeton gehalten wurden, mit groben „Ruhe“brettern aus Holz, aus denen Nägel hervorstachen. Eines dieser Bretter fiel auf eine Katze und erschlug sie, während unsere Ermittlerin sich gerade dort befand. Der Laborleiter entfernte die Bretter nicht, als die Katze erschlagen wurde, tat es dann aber doch, als ihm gesagt wurde, das Labor würde besichtigt werden, weil er wusste, dass sie illegal waren. <<

Wenn das noch nicht reicht, auf der PETA-HP kannst du dir den Rest auch noch antun.
Nennst du sowas auch noch notwendig ???
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Beantwortet 6, Nov 2003 von Sony (12,580 Punkte)
Hallo Leute,

ich habe ja schonmal gefragt, wooooooooo bitte ist diese Web..
kann mal bitte einer einen link hir rein stellen :?
Machmal frag ich mich was man seinem Hund ueberhaupt noch
fuettern darf... Ich will ein gutes Futter von einer Humanen
Firma...

Gruss Sony
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Beantwortet 7, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
Hallo sony,


hier ist der Link zu PETA:

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.peta.de/aktionen/iams/photos.html">http://www.peta.de/aktionen/iams/photos.html</a><!-- m -->

und hier noch ein interessanter Link zu dem Thema:

<!-- m --><a class="postlink" href="http://combi.agri.ch/dierauer/Tierversuche.html">http://combi.agri.ch/dierauer/Tierversuche.html</a><!-- m -->

Wie schon gesagt, ich fütter inzwischen frisches Fleisch und kann es nur jedem empfehlen.

LG
Maren
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Beantwortet 8, Nov 2003 von Silence (13,540 Punkte)
@maren:
ich erinnere dich nur ungern daran, wie es dem schlachtvieh geht, bevor es zu fleisch wird... ver besser gehts denen auch nicht...
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Beantwortet 8, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
@Silence
deswegen muß ich doch aber nicht den Kopf in den Sand stecken und denken "was solls... die 4 % Rindfleisch in meinem TroFu haben sicherlich keine artgerechte Haltung hinter sich; an den Versuchshunden des Herstellers wurden völlig unnötige Tests durchgeführt und ich fütter meinem Hund etwas das zu 96% aus Dingen besteht die auf den Dosen lieber nicht erklärt werden... aber egal, das ist numal so"

Da versuch ich doch lieber das zu tun was in meiner Macht steht um etwas zu ändern. Das ist in meinem Fall eben auf Barf umzustellen, ein Auge darauf zu haben woher das Fleisch kommt und so zumindest keine unnötigen Tierversuche mehr zu unterstützen. Ganz davon abgesehen dass meine Hunde nicht mehr diese ungesunde Pampe bekommen.

Wie immer muß das wohl jeder mit sich selbst ausmachen.
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Beantwortet 9, Nov 2003 von Sabine W. (920 Punkte)
Ohne jemand angreifen zu wollen: Es wundert mich doch sehr, dass hier so viele "Hundefreunde" diese Art von Versuchen akzeptieren können. Ich kann es definitiv nicht, deswegen würde ich auch keinen Cent in diesen "Fraß" investieren. Ich kann es mit Mühe und Not noch so halbwegs nachvollzeihen, dass für Medizin Tierversuche gemacht werden, aber für Hundefutter :?
Was ist denn in dem Futter drin, dass es in Tierversuchen noch getestet werden muß? Das bestärkt mich erst recht in dem Glauben, dieses Futter nicht zu füttern :roll:
Das die Schlachttiere vor ihrem Tod nicht besonders gut leben, ist zwar richtig, ist aber nicht ein Argument, ebenfalls den qualvollen Tod dieser Tiere mitzufinanzieren. Eher sollte man die Konsequenzen ziehen und Fleisch aus artgerechter Haltung kaufen.

Liebe Grüße :wink:

Sabine
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Beantwortet 9, Nov 2003 von Sabine W. (920 Punkte)
Das die Schlachttiere vor ihrem Tod nicht besonders gut leben, ist zwar richtig, ist aber nicht ein Argument, ebenfalls den qualvollen Tod dieser Tiere mitzufinanzieren. Eher sollte man die Konsequenzen ziehen und Fleisch aus artgerechter Haltung kaufen.


Damit meinte ich übrigens, dass es kein Argument ist, den wie ich meine, unnötigen Tod dieser Tiere zu rechtfertigen, obwohl es den Schlachttieren eben auch schlecht geht. Diese Art von tierversuchen sind unnötig.

Gruß Sabine
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Beantwortet 10, Nov 2003 von Silence (13,540 Punkte)
natürlich bin ich auch gegen tierversuche, aber man muss nunmal einsehen, dass die 99% aller produkte, die wir essen, einnehmen, mit denen wir uns schminken oder unseren schnupfen bekämpfen nunmal mehr oder weniger sinnvoll an tieren getestet wurde.
man muss durchsetzen, wie deise versuche gemacht werden, also z.B. die haltung von den versuchstieren überprüfen, den sinn oder unsinn der einzelnden versuche kontrollieren u.s.w. ...

abschaffen geht, so sehr ich mir das vielleicht wünschen würde, nicht.
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Beantwortet 10, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
Irgendwie ist jeder gegen Tierversuche, nur irgendwie hört es bei den meisten auch schon bei dieser Aussage auf.
Wenn ich gegen Tierversuche bin, aber weiter Produkte von Firmen kaufe die erwiesener Maßen Versuche an Tieren vornehmen, die NICHT notwendig sind, sondern unter Tierquälerei fallen... wie passt das denn zusammen ? Also in meinen Augen überhaupt nicht...
Es gibt durchaus auch Firmen die Tierfutter herstellen, aber weder Tierversuche machen, noch die leckeren Nebenerzeugnisse verwenden.
Genauso bei Kosmetika, man muß sich lediglich informieren. Schwieriger wird es bei Medikamenten usw, aber brauchen wir denn noch eine Kopfschmerztablette zu den schon vorhandenen 20 ??
90% der Tierversuche sind absolut überflüssig, da die Forschung inzwischen in der Lage ist etwaige Reaktionen anders viel zuverlässiger zu testen.
Ich bin nun wirklich keine Hardcore-Tierschützerin, auch kein Veganer... nichtmal Vegetarier (leider, aber ich arbeite dran), aber ich versuche zumindest in den Bereichen in denen es mir möglich ist etwas zu tun.
Alles andere ist in meinen Augen Selbstvera****e.
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Beantwortet 11, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo Maren!

[...]aber brauchen wir denn noch eine Kopfschmerztablette zu den schon vorhandenen 20 ??
90% der Tierversuche sind absolut überflüssig, da die Forschung inzwischen in der Lage ist etwaige Reaktionen anders viel zuverlässiger zu testen.


Ich bin fast fertige Humanmedizinerin, aus diesem Grunde habe ich ein paar mehr Einblicke in Tierversuche, die Durchführung, die notwendigen Vorbereitungen (Genehmigung inclusive Antrag und Gang durch die Ethikkommission), Kosten etc.

Der zweite Satz von Dir, den ich da oben zitiere, ist leider sachlich völlig falsch. Vehemente Tierschützer bringen solche Argumente gerne, aber das macht sie nicht richtiger. Fakt ist, daß man bestimmte Versuche z.B. in sogenannten Zellkulturtests machen kann. Da gibt man isolierte Zellen in Nährmedien und setzt sie bestimmten Bedingungen aus. Der menschliche Körper, bzw. der Körper jedes Lebewesens besteht aber nicht aus Zellisolaten, sondern aus Komplexen von verschiedensten miteinander agierenden Zellen. Aus diesem Grund sind die Ergebnisse von in vitro-Tests nur sehr begrenzt geeignet, um Fragestellungen wie z.B. die Wirkungsweise von Medikamenten zu beantworten.
Tierversuche, die heute noch in der Medizin stattfinden, haben nur in den wenigsten Fällen mit Kopfschmerzpillchen zu tun, es geht vielmehr um die Erforschung von Krankheitsmechanismen (bevor man eine Krankheit heilen kann, muß man erst mal wissen, was genau sie wie mit dem Körper anstellt), auch um die Entwicklung neuer Medikamente. Und damit ist nicht das 24.000. Analogpräparat gemeint, sondern ganz neuartige Medikamente. Wie z.B. der Impfstoff gegen neuartige Erkrankungen (denk an SARS, das wild durch die Medien gegeistert ist und ganze Kontinente in Panik versetzt hat...)

Ich bin absolut niemand, der Tierversuche toll findet. Ich bin gegen jeden unnützen Tierversuch. Nur halte ich leider Tierversuche für Katzen- oder Hundefutter, insbesondere Diätfutter, für unerläßlich...

Liebe Grüße
Meike
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Beantwortet 11, Nov 2003 von Silence (13,540 Punkte)
@ maren:
wenn deine tiere krank werden, versuchst du doch auch ihnen zu helfen? kaufst du dann nicht auch medikamente, mit denen du sie behandelst?
stell dir vor dein tier stirbt nach der gabe eines solchen medikamentes, empört gehst du zum TA, aber der kann nur schulterzuckend sagen: naja, an lebenden tieren wurde das mittel noch nicht getestet.

wie ich sagte, man sollte kontrollieren WIE diese versuche vor sich gehen, und WIE die tiere untergebracht sind. die gesetze sind zwar da, aber wer kontrolliert das schon?
glaub mir, die tierversuche sterben nicht von alleine aus, auch wenn man noch so viele "angeblich" tierfreudliche produkte kauft.
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Bettina W (16,220 Punkte)
Hallo,

also mir ist es nicht klar, warum man bitte Tierfutter testen muß. Was für Zeugs ist den bitte da drin enthalten, dass man es testen muß, ob es nicht schädlich ist? Ist doch merkwürdig. Oder geht ihr in den Laden kauft für euch Lebensmittel ein und testet es erstmal an eurem Hund aus? Ist mir neu, dass auch Lebensmittel am Tierversuch getestet werden müssen. Klar kann ich mir vorstellen, dass Studien laufen, ob das eine oder anderen Futter besser schmeckt (aber ist die Frage was für Stoffe die da rein mischen, damit die Tiere es essen). Aber generell, ob es schädlich ist?

Tierversuche für Kosmetik ist ja wohl total überflüssig. Nur weil die Leute auf einmal Mittel gegen Falten und so ein scheiß brauchen, muß man neue Sachen einführen. Dabei gibt es doch genug Cremes auf dem Markt. Und in den meisten ist doch sowieso nur Scheiße drin.

Und noch was zu den Tierversuchen: um alternativen Methoden einzuführen, braucht man ewig lange Nachweise, ob es auch übertragbar auf den Menschen ist. Bei Tierversuchen ist dies noch nie geschehen. Dabei kann ich mir nicht vorstellen, dass Tierversuche immer auf den Menschen übertragbar sind. Man sollte den Tierversuchen auch diese Test unterziehen, die die neuen Methoden durchlaufen müssen, dann würde sicherlich so mancher Test durchfallen.

Ich denke, Tierversuche für Medikamtente wird es noch lange geben. Aber es sollten mehr Versuche angestrengt werden, damit es auch Alternativen gibt. Tierversuche für Hundefutter, Kosmetik usw. lehne ich ab.

Was ich wieder schade finde, dass wieder so aussagen kommen, dann kaufe ich Frischfleich, ja aber wie das "produziert" wird, da denkt keiner nach. Sind ja nur Kühe usw. Nur bei den Haustieren wird sich aufgeregt.
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Sony (12,580 Punkte)
Hallo Leute,
iich haber der firma Iams einen Brief geschrieben und diese
Antwort erhalten...
[Dear Sonja:

Thank you for sharing your opinion regarding our animal research policy. We
sincerely appreciate that you have fed Eukanba products over the years.

On March 25, we learned that nutritional studies being conducted for us at an
independent facility in the U.S. may have violated our company's strict research
policy. On March 26, we completed an unannounced visit of the facility to review
procedures and ensure the well-being of dogs and cats at the site.

On March 27, we concluded that the facility did not meet our strict standards
regarding air temperature, ventilation, resting beds, and socialization (even
though the facility recently passed U.S. government inspections). We made the
decision to end all research at the facility.

In addition, we worked with the facility to relocate Fifi, Maisy, Mickey, and
the 16 other dogs to an Iams animal care center. We have an established program
for socialization and employee adoption that will give these dogs the
opportunity for a successful transition to a family.

On April 10, we met with PETA to look over the facts and to share our plan for
the review of our contract research facilities.

We have now completed comprehensive reviews of all external facilities involved
in dog and cat nutritional studies for Iams. This was a major effort which
included Iams researchers, P&G veterinarians, non-technical Iams employees who
served as the "eyes and ears" of our consumers, and where possible, independent
animal welfare experts.

All of the facilities reviewed comply with government regulations, and the
health of the dogs and cats is not at risk. However, we've decided to
consolidate our nutritional studies at fewer contract facilities, and we will
focus more on the implementation of our high standards for dog and cat care.

In addition, we are pleased to announce that we have established an
International Animal Care Advisory Board to evaluate our industry-leading
research policy and advise us on new research alternatives that provide for
advanced levels of dog and cat care.

The Iams International Animal Care Advisory Board, an independent group,
currently consists of seven members, representing various disciplines and fields
of study, including veterinary medicine, animal husbandry, behavior, welfare,
and ethics. They are:

* Mr. Michael Arms of the Helen Woodward Animal Center (a leading
California-based shelter and adoption facility).
* Dr. Kathryn Bayne of the Association for Assessment and Accreditation of
Laboratory Animal Care (AAALAC).
* Rev. Kenneth Boyd, a professor of Medical Ethics at Edinburgh University
Medical School, and a research director of the Institute of Medical Ethics,
Edinburgh, Scotland.
* Dr. Stephen Hansen of the American Society for the Prevention of Cruelty to
Animals (ASPCA).
* Dr. Robert Hubrecht of The Universities Federation for Animal Welfare (UFAW).
* Dr. Irene Rochlitz, an independent veterinary consultant in feline welfare,
Cambridge, England.
* Dr. Andrew Rowan of the Humane Society of the United States (HSUS).

The Advisory Board's first task will be to conduct a comprehensive review of The
Iams Company research policy and steps taken to implement that policy since it
was last updated in June 2002. The Board will also establish a series of next
steps and recommendations. In addition to work with our Board members, we are
actively seeking the perspective of other animal welfare consultants.

The formation of this board was a top priority for us and a major step in our
continued efforts to enhance the health and well-being of dogs and cats around
the world. While we already have an industry-leading policy on nutritional
studies - which requires that our
research be equivalent to nutritional and
medical studies acceptable on people - we believe even more can be done.

If you would like to read about our research policy in more detail, it is posted
on our website at:
<!-- w --><a class="postlink" href="http://www.iams.com/en_US/jhtmls/faq/sw_Faq_detail.jhtml?questionid=167&brandcode=I&loc">www.iams.com/en_US/jhtmls/faq/sw_Faq_de ... code=I&loc</a><!-- w -->
aleid=en_US&pagetypeid=FQ (or go to <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.iamsco.com">www.iamsco.com</a><!-- w --> and access this document
through the horizontal navigation bar by clicking onto News/Stories.)

We are deeply committed to dog and cat well being, and our research policy
reflects that commitment. We value our loyal customers and hope you will
continue feeding Eukanuba to your four cats and two dogs.

Sincerely,
Cindy Achor
Group Manager
Iams Consumer Care
]

[/quote]
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Sabine W. (920 Punkte)
Ähm....Medikamente und Hundefutter sind für mich aber zwei Sachen...es hat ja auch keiner davon gesprochen, was den Tierversuch bei den Medikamenten betrifft. Obwohl ich auch da der Überzeugung bin, das es mittlerweile Alternativen gibt...Leider ist die Pharmalobby ja sehr einflussreich...
Was mir nach wie vor nicht in den Kopp will, und das werde ich auch nie begreifen, dass ich für Nahrung Tierversuche akzeptieren soll. Nahrung soll gesund sein, und nicht mit etlichen Zusatzstoffen vollgestopft sein. Warum ist denn sonst auch für unsere menschliche Nahrung kein Tierversuch erforderlich?
Was das Frischfleisch für Hunde betrifft, ja meine HÜndin bekommt Frischfleisch. Erstens ist mein Hund ein Fleischfresser, es wäre Tierquälerei, wenn ich sie anders ernähre. Zweitens, ob nun Dosenfutter oder Frischfleisch, in beidem ist nun mal Fleisch drin. Rein vegetarisch füttern würde ich meinen Hund nie, das ist nicht artgerecht. Das Fleisch, welches ich für mich selber kaufe, hole ich vom Bauernhof, wo die Tiere artgerecht gehalten werden. Für mich selber sind das auch nicht einfach "nur Kühe", man sollte doch Achtung vor dem Leben haben, auch wenn es nur "Nutztiere" sind (ein blödes Wort, was ich sonst nicht verwende)

LG Sabine
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Beantwortet 13, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
@meike
Die 90 % beziehen sich auf die gesamte Bandbreite der Tierversuche. Des weiteren hatte ich geschrieben dass das Thema im Bereich Medizin/Medikamenten durchaus schwieriger ist. Egal ob Humanmedizin oder Tiermedizin.


Ich streite nicht ab dass es im medizinischen Bereich durchaus Tierversuche gibt die nach dem heutigen Stand leider gemacht werden müssen.... aber muß denn noch ein Medikament auf den Markt (egal ob bei Mensch oder Tier) geschmissen werden, auch wenn es schon mehrere mit original der gleichen Zusammensetzung und Wirkweise gibt ?

Unser Thema war aber eigentlich das Tierfutter.
Warum reagieren denn so viele Hunde mit irgendwelchen Allergien und Unverträglichkeiten ? Das kommt doch nicht einzig und allein weil wir das Jahr 2003 schreiben.
Im FeFu wird der letzte Müll verarbeitet. Federn, Füße, Schnäbel, Kot, Urin, Hufe, Hoden, Abfälle aus Getreidemühlen und Gemüseverarbeitung hübsch verpackt unter der Bezeichnung Tierische/Pflanzliche Nebenerzeugnisse. Und das ist noch der angenehmere Teil der evtl. Zutaten.
Himmel, manchen Futtersorten wird vorhab schon ein Anti-Durchfallmittel beigemischt ... Ganz davon abgesehen dass das FeFu zum größten Teil aus Getreide besteht und damit haben nunmal viele Hunde ein Problem da ihre Verdauung einfach nicht darauf ausgelegt ist.
Ist doch klar das diese Mischung erstmal getestet werden muß bis etwas einigermaßen verträgliches dabei rauskommt.

@Bettina
Die Kühe sind mir persönlich alles andere als egal.
Auch bei der Rohfütterung kann man darauf achten wo das Fleisch herkommt. Anders ausgedrückt: Meine Hunde brauchen Fleisch um gesund zu überleben, ich nicht.
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Silence (13,540 Punkte)
@Bettina
Die Kühe sind mir persönlich alles andere als egal.
Auch bei der Rohfütterung kann man darauf achten wo das Fleisch herkommt. Anders ausgedrückt: Meine Hunde brauchen Fleisch um gesund zu überleben, ich nicht.


ob das so ganz richtig ist? ich kenne eine familie, die rein vegetraisch lebt, und so auch ihre hunde füttert. sie hatten 16 jahre lang einen dobermann, der nur vegetarisch gelebt hat (der ist vor 3 jahren an altersschwäche verstorben), und jetzt haben sie einen rehpinscher, der sein ganzes leben fast kein fleisch gefressen hat, und trotzdem kerngesund ist.
:? :? :?

hundefutter mag nicht artgerecht sein, aber wenn du einen hund hast, aber bei unserem yorkie hat jedes "natürliche" futter heftige allergische reaktionen ausgelöst, und seiddem wir eukanuba füttern ist das alles weg und der hund ist kerngesund.

leider hat auch nicht jeder die möglichkeit, fleisch dfirekt vom bauer zu holen, der seine tiere artgerecht hällt. und in fleisch sind unmengen von chemikalien, antibiotika u.s.w. .... ist das etwa artgerecht?

wölfe fressen übrigens auch pflanzliche stoffe, nicht nur fleisch ;)
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Beantwortet 13, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
@silence
Ich hatte nicht geschrieben dass meine Hunde ausschließlich Fleisch bekommen. Da ist durchaus auch pflanzliche Kost (Gemüse, Salat, Kräuter u.v.m.) dabei, aber sehr wenig Getreide.
Es ist doch klasse wenn die Hunde deiner Bekannten damit klar kommen und keinen Mangel aufweisen, es ist aber nicht daran zu rütteln dass es nicht der Art des Hundes und seiner Konstruktion entspricht. Die Zähne im Maul eines Hundes sind bestimmt nicht dazu gedacht nur Grünzeug zu knabbern ;)
Natürlich gibt es auch Hunde die Rohfütterung einfach nicht mögen, oder schlecht vertragen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Gerade nach jahrelanger FeFu-Fütterung muß sich die Verdauung umstellen.
Wenn euer Yorkie Eukanuba gut verträgt und ihr keine Alternativen mehr seht dann bleibt dabei, ist doch in Ordnung...

Der Bauernhof in der Nähe muß nicht sein, es gibt reichlich andere Quellen wie z.B. der "Fleischerei des Vertrauens" Dort wird das Fleisch oft recht günstig abgegeben. Man zahlt insg. nicht mehr wie bei einem FeFu der oberen Mittelklasse.
Was die Chemikalien u. AB betrifft. In dem Fleisch was im FeFu verarbeitet wird, wirst du sicherlich mehr Chancen haben o.g. zu finden als beim Schlachter der sein Fleisch vom Hof aus dem nächsten Ort bezieht.
Ganz davon abgesehen hab ich anfangs mal geschrieben man sollte das tun was in seiner Macht steht. Ich mache wirklich niemanden einen Vorwurf wenn ihm aus welchen Gründen auch immer keine Möglichkeiten gegeben sind.
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Silence (13,540 Punkte)
also mein foxterrier bekommt gekochtes fleisch mit karotten o.ä. drin. von rohem fleisch hat mir mein tierarzt stark abgeraten.

wenn ich mal wirklich keine zeit habe bekommt sie eukanuba, weil wir das sowieso schon daheim haben.
von diesen dosenfutter halte ich persönlich auch nix, ich hätte viel zu viel angst, was da für abfall reinkommt.

aber es gibt hunde die ihr leben lang nix anderes fressen als billighundefutter aus der dose, und siehe da, sie erfreuen sich bester gesundheit und werden sehr alt.
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Huhu!

Euch ist aber schon klar, daß Eukanuba und IAMS zusammenhängen, oder? ;)

Zur Frage, wieso man Tierfutter testen muß, habe ich in einem anderen Forum, in dem dieselbe Diskussion entbrannt ist, auch schon was geschrieben, ich werde das gleich mal raussuchen und hier reinkopieren... Da unterscheiden sich nämlich Katzen- und Hundefutter nicht wesentlich.

Liebe Grüße
Meike
0 Punkte
Beantwortet 13, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo nochmal!

So, das hier ist jetzt das, was ich dazu in einem Katzenforum geschrieben hab:

Definieren wir artgerechte Katzenernährung als "Mäuse" oder als "BARF" oder als "Nafu"? Im ganz eigentlichen Sinne wären es wohl nur die beiden ersteren Varianten. Mäuse bekommen meine beiden nicht, sie sind Wohnungskatzen, und meine Farbmäuse stelle ich ihnen garantiert nicht zur Verfügung. Und ich glaube auch nicht, daß sich viele Menschen mit angucken können, wie eine Katze mit dem Beutetier erst spielt, bevor sie es tötet und dann frißt. Realistisch gesehen ist das Barfen für viele Menschen, wohl die meisten Katzenhalter, auch nicht realisierbar.

Bleiben Naßfutter und Trockenfutter, wie wir sie hinlänglich kennen, wobei das Naßfutter einer physiologischen Ernährung wesentlich näher kommt als Trofu, das in erster Linie für die Bequemlichkeit des Dosis entwickelt wurde.

Womit wir wieder bei den Futtermitteln wären, die nur noch am wenigsten mit der natürlichen Ernährung zu tun haben.

Damit kommen wir dann auch zu Deinem Argument, daß viele Katzen lange ohne größere Folgeschäden mit Supermarktfutter leben. Für die meisten hier ist Supermarktfutter wohl keine große Diskussion, weil sie ihren Katzen hochwertiges Futter zukommen lassen wollen, das nicht zu 90% aus Getreide und Schund besteht und nur etwa 4% Muskelfleisch enthält (wenn überhaupt). Und genau da sehe ich das "Problem": Dieses Futter kommt einem Konzentrat gleich. Das Prinzip ist ja immer wieder "Weniger ist mehr". Die Nährstoffe sind also in Mengen "gepreßt", die teilweise nicht mal ein Drittel der Fütterungsmenge von Supermarktfuttern darstellen. Somit ist die Gefahr, Nährstoffe zu überdosieren, in diesen "Konzentraten" wesentlich höher. Die Breite dessen, was man schadlos füttern kann, wird also immer geringer. Es kommt ja bei Vitaminen und Mineralien/Spurenelementen immer auf die richtige Dosierung an; man führe sich als Beispiel nur vor Augen, daß große wie auch zu geringe Mengen von Speisesalz auch krankheitsförderlich sind.

Vor diesem Hintergrund, weiche ich nach wie vor nicht davon ab, daß insbesondere für Premiumfutter Tierversuche notwendig sind.


Wie gesagt, im Wesentlichen ist das auf den Hund und Hundefutter der Premiummarken gut übertragbar.

Liebe Grüße
Meike
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Beantwortet 13, Nov 2003 von maren (860 Punkte)
@silence
Mit welcher Begründung hat dir dein TA abgeraten ?

Im TroFu ist doch der gleiche Müll wie im DoFu, wenn auch in anderer Form.

@Meike
absolut, warum ???


Zu deinem kopierten Beitrag:
Du kannst auch Tiefkühlmäuse kaufen... :D

BARF bei Katzen ist unheimlich schwierig, erst recht wenn es schon Whiskas-Junkies sind. Hunde- u. Katzenfutter ist meiner Meinung nach auch nicht vergleichbar.
Wenn, wie du meinst, manche Tierversuche unbedingt nötig sind, warum gibt es dann tatsächlich Tierfutterhersteller die darauf verzichten ?
Wie z.B. Interquell GmbH (HappyDog/Cat) um ein Beispiel zu nennen.
Wie machen die das denn dann ?
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo Maren!

Die Konzentrierung ist sowohl in Hunde- als auch in Katzenfutter gleich bzw. vergleichbar, weil nach denselben Prinzipien.

Tiefkühlmäuse werden bei den meisten Katzen nicht funktionieren, weil sie mit diesen Beutetieren erst lebend spielen müssen, bevor sie sie dann selbst umbringen. Außerdem: Wenn ich Mäuse füttern wollte, dann würde ich ihnen eher selbst Mäuse züchten und damit garantieren, daß die Mäuse vor ihrem Tod wenigstens ein schönes Leben hatten ;) .

Warum es Futterhersteller gibt, die keine Tierversuche durchführen, ist mir ganz ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar. Ich würde so ein Futter nicht verfüttern wollen, weil ich eigentlich nicht möchte, daß meine Katzen von ihrem Futter eigentlich vermeidbare Schäden davontragen. Allerdings kann ich mir auch gut vorstellen, daß diese Firmen vor der Markteinführung ihres Futters mal Tests gemacht haben und es nun nicht mehr tun, weil das Futter auch nicht weiterentwickelt wird.

Die Bemerkung Eukanuba/IAMS paßte nicht, wie ich grad nochmal nachgelesen hab, sorry. Ich hatte Silence's erste Beiträge beim Schreiben des Beitrages anders in Erinnerung ;) .

Liebe Grüße
Meike
0 Punkte
Beantwortet 14, Nov 2003 von Sabine W. (920 Punkte)
Hallo,

an die Befürworter der Tierversuche:
Was genau, soll denn mit den Tierversuchen Eurer Meinung nach erreicht werden? Mich würde mal interessieren, WARUM Ihr der Meinung seid, dass nur ein Futter mit Tierversuchen ein gutes Futter ist? [/img][/code]
0 Punkte
Beantwortet 14, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo Sabine!

Wie gesagt, diese Futtermittel gleichen weitgehend Konzentraten. Deren nichtgiftiger Dosisbereich ist geringer als bei anderen Futtermitteln, von denen man z.B. die 5fache Menge füttern muß. Da ist die Nährstoffdichte wesentlich geringer.

Viele Substanzen machen in zu hoher Dosierung chronisch Beschwerden. Und von daher bin ich der Meinung, daß es sinnvoller ist (so traurig wie Tierversuche auch immer sind), einige hundert Tiere evtl. krank zu machen, um damit zu verhindern, daß in Millionen von Haushalten Tiere dauerhafte Schäden davontragen.

Ich bin kein Beführworter von Tierversuchen, aber ich sehe leider die Notwendigkeit... Mir wäre es auch lieber, wenn man mit in vitro-Verfahren all das nachweisen könnte, was notwendig ist. Aber meist ist sowas nicht auf komplexe Zellsysteme wie den Körper eines Lebewesens übertragbar.

Liebe Grüße
Meike
0 Punkte
Beantwortet 14, Nov 2003 von Sony (12,580 Punkte)
Hallo Leute,

ich wollte nun doch auch gerne mal was zu dem Thema sagen...
In dem Krankheitsverlauft von unserem Tim habe ich mich sehr mit
mit Futter uns seiner zusammenstellung beschaeftigt und muss sagen
es ist der helle wahnsinn was durch Nahrung alles falsch gemacht
werden kann. Man sieht die auswirkungen nicht immer gleich aber
sie kommen ganz sicher... Der ganze koerper ist ein total empfindliches
gleichgewicht... Zuviel von dem einen Vitamin kann andere Vitamine
blocken und der Hund wird auf die dauer Krank...
Ich will jetzt hier nicht anfangen alles aufzuzaehlen, aber man ist was
man isst... das trifft wirklich zu...
Allerdings muss ich sagen das Tierversuche fuer mich auch eine Schlimme
sache sind und ich frage mich ob es das wert ist...
aber das ganze ist natuerlich eine Frage der lebenseinstellung...
und man kann niemanden von seiner Meinung ueberzeugen,
da sich die Frage immer stellt wie man selbst zum Tot steht.
Was wuerde aus unserer Welt werden wenn allen Menschen geholfen
werden koennte und jeder 100Jahre alt werden wuerde und gesund
bleiben wuerde...????
0 Punkte
Beantwortet 19, Nov 2003 von Nickita (3,240 Punkte)
hey!

fütteren eukanuba, weil unser hund anderes nicht verträgt :( :cry:

finde es auch schrecklich wie es zu diesem futter kommt *heul* aber wollen wir nicht lieber was gegen die versuche als gegen das futter tun? mein hund braucht es ja nunmal :(
0 Punkte
Beantwortet 19, Nov 2003 von Silence (13,540 Punkte)
@ sony: du fragst dich, was aus unserer welt werden würde, wenn jeder gesund wäre und hundert jahre alt werden würde.
was soll das bedeuten? würdest du versuche generell (auch in der medizin) verbieten, sollen kranke menschen halt selber zusehen das sie gesund werden, und wenn nicht... tja, einer weniger auf der welt, die ist sowieso schon überbevölkert.
deine denkweise würde vielleicht dazu führen, dass keine tiere mehr für versuche gequält werden würden, aber dafür tausende haustiere an seuchen, krankheiten u.s.w. sterben würden.

impfungen gegen tollwut u.s.w. wurden auch an tieren getestet. hast du deine hunde impfen lassen? wenn du konsequent wärst müsstest du jetzt nein sagen, weil ja für die entwicklung des impfstoffes tiere sterben würden.

man ist immer so lange gegen versuche, bis einem selbst was wiederfährt... stell dir vor dein kind würde schwer krank werden, dann würdest du die erste sein die an irgendwelchen tieren versuche mit möglichen heilmitteln machen würde.
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