Unser Labbi will nicht stubenrein werden

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Gefragt 27, Mär 2005 in Hunde von Karlchen (27,800 Punkte)
Oh je das klingt ja nicht so gut.

Also zunächst mal sollte man einen Hund nicht erschrecken wenn er pinkelt.

Das macht ihn nur neurotisch.

Wenn Ihr nicht schnell genug wart ( und das ist es nicht der Hund muß stubenrein werden ihr müßt es lernen auf ihn zu achten dann klappt es auch) solltet Ihr nicht auf das Mißgeschick reagieren..

3x3 Stunden allein dass heißt für den welpen fast imemr allein ,das geht nicht gut mit so einem jungen Hund. Die Aufzucht heißt nicht nur Stubenrein machen es gibt so vieles was der Hund lernen muß, Vertrauen zum Mensch ist erst mal ganz wichtig und wenn ihr ihn erschreckt ( da könnte ich den Kopf schütteln drüber macht ihr ihn völlig unsicher.

Wo ist der Hund untergebracht?? Tagsüber? nachts???

Wenn Du mir mal Deine Email per PM gibtst kann ich Dir einen Newletter zum Thema Stubenrein werden weiterleiten.

Den hat eine Freundin für mein Hundeforum zusammengestellt, der triffst auf den Punkt.

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Beantwortet 27, Mär 2005 von Diego`s Familie (320 Punkte)
Wir brauchen Eure Hilfe!
Unser Labbi ( 16 Wochen alt und seit 4 Wochen bei uns) will einfach nicht stubenrein werden. Wir haben schon alles ausprobiert. In den ersten Tagen sind wir alle 2 Stunden mit ihm raus. Dann jedes Mal wenn er in die Wohnung gepieselt hat. Dann haben wir gelesen, dass wir ihn beim pieseln erschrecken und dann rausbringen solllen. Als auch das nix geholfen hat, haben wir ihn beim pieseln erschreckt und dann ignoriert. Natürlich wird er auch immer ausgiebig belohnt wenn er draussen sein "Geschäft" macht. Das klappt auch super aber wenn wir wieder drin sind, dauert es nicht lange und er stellt sich irgendwo hin und lässt es laufen. Leider erlauben uns unsere Arbeitszeiten nicht viele regelmässige "Pinkelgänge". 06.45, 10.00, 11.00, 14.30, 16.00, ca 19.00, 22.30, und 00.00 und vor dem Schlafengehn gegen 01.30 gehen wir mit ihm raus. Ist das vielleicht zu oft? Oder ist er zu lange allein ( 3x 3 Stunden)? Wir wissen keinen Rat mehr. Was sollen wir tun? :?
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Beantwortet 27, Mär 2005 von Diego`s Familie (320 Punkte)
Hallo Doris, danke für die Antwort. Das mit dem ignorieren haben wir schon probiert. Nachts war er immer bei uns im Schlafzimmer in seinem Körbchen, das hat auch wunderbar funktioniert und deshalb haben wir es jetzt seit 2 Tagen in den Flur vor die Türe gestellt. Seitdem piselt er auch in der Nacht in die Wohnung. Sonst war es nur Tagsüber und abends. Sicher ist das Aufziehen nicht nur Stubenreinheit, dazu gehört auch Erziehung, Vertrauen und viel Liebe. Letzte Woche war er in der Welpenspielgruppe und es hat ihm auch sichtlich Freude bereitet. Wir sind über jeden Rat dankbar und hoffen diese Sache bald in den Griff zu bekommen.
Gruss Diego`s Familie
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Beantwortet 27, Mär 2005 von Karlchen (27,800 Punkte)
Nachts ist es sicher am günstigsten den Welpen vor dem Bett schlafen zu lassen. Falls man hat ist sogar eine Schlafbox nixht verkehrt, dann habt Ihr mehr Erfolgserlebnisse und der Hund lernt nicht reinpinkeln.
Wenn er reinpinkelt wenn er ausgesperrt ist, kann es auch schon Protest sein.

Am sinnvollsten ist es den welpen garnicht erst reinpinkeln zu lassen, das funktioniert aber nur wenn ihr dabei seid und sofort rausgehen könnt.
Sonst kann es sehr lange dauern bis sie stubenrein wird.

Wo hält sie sich auf wenn ihr weg seid??? In welchem Raum?? Kann sie raus zum Pip machen??? Hundeklappe??? Hundesitter???
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Beantwortet 30, Mär 2005 von Diego`s Familie (320 Punkte)
Hallo Doris, sorry wenn ich jetzt erst antworte. Wir haben für den Abend eine Hundesitterin die sich etwa 1 Stunde mit dem Diego beschäftigt und Gassi geht. Was sie aber wirklich macht, das kann niemand so genau sagen. Es ist ein sehr ruhiges Mädel, die auch selbst einen Hund hat und der auch schon mit in unserer Wohnung war. Allerdings ohne das wir dabei waren :roll:
Zu der Frage wo er sich aufhält wenn wir nicht daheim sind, kann ich nicht sagen, da wir eine grosse 4 Zi. Wohnung haben mit ca. 100qm.Die Räume in denen er nicht rein darf, sind nur bei unserer Anwesenheit offen und sonst tabu. In den ersten Tagen hatte Diego eine unheimliche zerstörungswut und hat alles zerfetzt, was er in die Zähne bekam. Mitlerweile hat er reichlich Spielzeug rumliegenund das Wz mussten wir fast ausräumen. Step by Step richten wir es wieder ein wenn wir daheim sind, das er sich daran gewöhnt. Verlassen wir die Wohnung kommen sämtliche Kissen, Blumen und Deko- Artikel weit nach oben oder wieder raus.
Achso, noch was ganz wichtiges: Wir haben das Schlafkörbchen wieder zu uns ins Schlafzimmer geholt und haben dadurch keine Pfützen mehr morgens in der Wohnung. :) Ich hoffe wirklich, dass wir die Fehler die sich eingeschlichen haben( teils durch Unwissen oder falsche Ratschläge) wieder korrigieren können und er bald Stubenrein wird.
Das mit dem erschrecken beim piseln, das haben wir gelesen auf der Homepage von hunde-kirchberger.at

Liebe Grüsse Diego`s Familie
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Beantwortet 30, Mär 2005 von Karlchen (27,800 Punkte)
Das heißt er hat keinen Garten wo er einfach hinkann zum pipimachen??
Das ist natürlich schwieiig er muß sich auch austoben können.
lange Spaziergänge sollte er noch nciht machen das ist für seinen Knochen schlecht.

Die Sache mit dem Pipimachen ist wirklich wichrig nicht zu reagieren , nur vorzusorgen dass es nciht passiert.
erschrecken halte ich für grausam weil ein Welpe in keinem Fall erschreckt werden sollte, das ist Quälerei.

Wenn man auf irgendeine Unart reagiert egal ob man schimpft oder brüllt oder lobt ist für den Hund ein "lesezeichen" gesetzt das er das mal wieder macht weil man darauf reagiert.

Selbst wenn man wirklich nur schimpft hat er ein Resultat erreicht und da geht es drim wenn man ignoriert dann wird es nciht so manifestiert.

Wichtig ist dass ihr die Möglichkeit rauszugehen wenn er muß für ihn einplant, er kann nicht auf Vorat Pipimachen und macht dann wenn ihm sein Körper sagt er muß, wenn ihr nach 3 Stunden rausgeht kann es sein dass er erst 10 Minuten später muß....
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Beantwortet 30, Mär 2005 von Diego`s Familie (320 Punkte)
ja sicher planen wir genug Zeit ein zum raus gehen. Einen Garten haben wir leider nicht, aber es sollte nicht immer voraussetzung sein, um einen Hund halten zu können. Toben tun wir mehr als genug mit ihm, auch wenn es nur in der Wohnung ist oder beim spielen draussen. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du auf gar keine unart reagierst, die (D)ein Hund anstellt. Ignorierst du echt alles? Sorry aber so weit lass ich es nicht kommen, er kann ja nicht machen was er will. Wenn er die Kabel zerreisst, dann sage ich ihm bestimmt AUS und schieb ihn immer wieder weg, solange bis er es lernt.
Liebe Grüsse Sabrina
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Beantwortet 30, Mär 2005 von Karlchen (27,800 Punkte)
Ich habe nich nicht nur einen Hund sonderns seit fast 20 Jahren immer eine ganze Horde Hunde die mit uns im Haus und Garten leben.
Ich züchte und betreue als Zuchtwart viele Züchter.

Mache dich mal schlau unter <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.hundeakademie.de">www.hundeakademie.de</a><!-- w -->

Dort erfährst Du viel über positive Bestärkung und moderne Erziehungsmethoden.

Dh beim ganz jungen Hund so wie Deinem hilft wirklich Vermeidung von Blödsinn aller Art, keine Gelgenheit geben am Kabel zu beißen, dann brauchst Du ihn nicht schimpfen, wenn er dann Schritt für Schritt mit diesen Gefahrenquellen in Berührung kommt loben wenn er lieb war und ignorieren wenn nicht.

Es ist nun mal tatsächlich einfacher wenn ein Hund einen Garten und möglichst ständig seine Leute um sich hat.
Noch einfacher ist es wenn sie bereits etwas Hundeerfahrung haben.

Du wirst sicher machen was Du meinst, Du mußt mich auch nicht so "merkwürdig" anschreiben.

Ich weiß dass Ihr einieg Fehler macht, Ihr könnt Euch helfen lassen oder aus Euren Fehlern lernen, manchmal auf dem harten Weg.

Wenn Du mit toben mit dem Hund meinst mit ihm auf dem Boden rollen, dann kann ich dazu nur sagen das führt dazu dass der Hund nie anerkennt wer Chef ist, und das isr bedeutend falscher als ein Pipi oder ein kaputt gemachtes Teil.
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Beantwortet 31, Mär 2005 von Diego`s Familie (320 Punkte)
Hallo liebe Doris,
danke für den Newsletter den Du uns geschickt hast. Liest sich ganz interessant.
Zum Thema keine Gelegenheit:
Wir wohnen wie schon gesagt in einer 4Zimmer- Wohnung. Da sind nun mal Kabel verlegt die man nicht entfernen kann. Wie zum Beispiel Gefrierschrank, Fehrnseher, Lautsprecher und ähnliches. Es muss doch eine Alternative dazu geben.
Und toben mit Diego heisst spielen, raufen und so weiter. Wir sind mit ihm in einer Welpenschule und da haben wir so einige Tipps bekommen. Natürlich achten wir darauf, dass wir nie unter ihm liegen, dass wir bestimmen wann das Spiel beginnt und wann es endet und so weiter. Sollen wir das Deiner Meinung nach lassen?
Und jetzt muss ich noch mal was loswerden:
Wir sind ein junges Paar OHNE Hundeerfahrung und OHNE Garten. Dürfen wir deswegen keinen Hund halten? Wir lieben unseren Diego über alles und möchten ihn natürlich auch zu einem lieben und erzogenen Mitglied unserer kleinen Familie erziehen. Durch Zufall sind wir auf dieses Forum gestossen und da wir offensichtlich ein Problem in unserer Erziehungsmethode haben, wollten wir hier Hilfe finden. Wie Du sicher bemerkt hast, sind wir uns unserer Probleme und Fehler bewusst. Darauf haben wir auch in fast jedem Beitrag aufmerksam gemacht. Leider gehst Du in keiner Weise darauf ein. Wir hören von Dir nur Vorwürfe, versteckte und offene! Du bist seit 20 Jahren Züchter? Hast Du mal einen ersten Hund gehabt? Und warst Du froh über jeden Tipp den Du bekommen hast und hast Dich über jeden Vorwurf geärgert?
Wir sind ein Sonderfall und wir sind uns dessen bewusst. Aber scheinbar können wir auf diesem Wege keine Hilfe erwarten was uns sehr traurig macht. Vielen Dank nochmal für Deine Bemühungen.
Sabrina, Olaf & Diego
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Beantwortet 31, Mär 2005 von Karlchen (27,800 Punkte)
Hallo liebe Diegos Familie,

den Vorwurf habe ich jetzt nicht ganz verstanden.
Ich versuche erst Mal so viel wie möglich herauszu finden den Leuten zu erklären warum das eine oder andere vielleicht nicht so gut funktioniert und dann kann man doch erst anProblemen arbeiten.
Ich habe auch keine Patentlösungen für alles in der Tasche, leider!

Auch den Vorwurf ob man ohne Garten und berufstätig kein Recht auf einen Hund hat kenne ich.
Ich tue mich da halt schwer mit weil ich viele Fälle kenne wo es nicht klappt und man dann geneigt ist dem Hund die Schuld zu geben.
Es ist nun mal etwas unfair einem jungen Hund gegenüber, ihn viele Stunden tagsüber allein in einer Wohnung zu lassen.
Wenn Du sehen könntest wie oft am Tag meine Hunde rein un raus rennen und spielen und rennen und an den Zaun gucken gehen ob Katzen oder Eichhörnchen rumrennen.
Wenn sie bei Regen viel drin sein müssen, sind sie frustriert und traurig und junge Hunde machen dann auch schon mal etwas kaputt.

Wenn man kleine Kinder hat muß man auch einiges sichern und wegräumen fürs erste. Ich hatte oft Klebestreifen über Schubladen, sah nicht schön aus aber es ist auch nichts passiert.

Ich möchte nur das Ihr versteht dass es für Diego nicht so einfach ist wie wenn er seine Leute und einen Garten hätte.
Das ist kein Vorwurf gegen Euch nur eine Feststellung.

Wenn er mit manchen Dingen Probleme hat wie mit der Sauberkeit ist liegt es halt auch mit daran und es ist besser da nicht so rigoros zu reagieren wie Ihr im ersten Posting geschrieben habt.

Für den Hund sieht es nämlich so aus, er ist allein er freut sich wenn ihr wieder da seid, er schäumt über vor Begeisterung und vergißt alles was mit Anstand zu tun hat, weil er so beschäftigt ist jetzt das zu machen worauf er sehnsüchtig gewartet hat.
Nun passiert ihm ein pipi und er wird "erschreckt" nett ist das halt nicht.

Zu tips oder Hilfestellung kann ich nur sagen ich habe ein paar Mal darauf hingewiesen dass man versuchen soll so viele positive Dinge wie möglich durch Lob zu bestärken und die Unarten (noch) zu ignorieren.
Das verbale nein oder heftigere Reaktionen komen später für einen jungen Hund ist es oft zu einschüchternd, er soll ja verstehen und nicht aus Angst irgendetwas machen.

Gestern abend kam hier ein Bericht wo junge Amerikaner in einem Bootcamp getriezt wurden, sie haben alles aus Angst gemacht, aber hinterher sind sie zusammengebrochen und es wurde schlimmer als vorher.

Auf Hundeplätzen geht es aber manchmal ähnlich zu ohne jedes Verständnis und Einfühlungsvermögen.

Wir hatten auch mal einen ersten Hund und wir haben gefragt, aber wir haben auch Tips angenommen und uns gefreut zu lernen, daher gebe ich das gerne hier weiter, obwohl ich manchmal miß verstanden werde oder auch schon mal angegriffen weil ich nicht das sage was man hören wollte.

Wenn man ein Tier versteht kann man auch mal gezielt etwas tun was eine bestimmte Unat verhindern kann, aber wenn das grundproblem nicht erkannt ist nützt es ncihts wenn man von bitter Apple Spray erzählt was den Hund von Kabeln fernhalten soll. Daher gehe ich immer so vor dass mir die Leute erst mal etwas erzählen von sich und der haltung.

wenn meine Fragen bei Euch als Vorwurf klingen tut es mir leid, so war es nciht gedacht.
Ich analysiere und versuche zu verstehen.

Ich finde Ihr solltet auf jeden Fall weiter hier fragen und posten, weil wir ja jetzt immerhin schon mal ein wenig Grundwissen voneinander habne was erst Tips möglich macht.
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