Wiederholt Milch bei kastirierter H?ndin!!??!!

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Gefragt 16, Jun 2003 in Hunde von Ela (2,880 Punkte)
Hallo,
ich bin echt am Ende.
Meine 10-jährige Jagdhündin ist vor 1,5 Jahren nach eine Gebärmuttervereiterung kastriet worden.
Nun hat sie bereits zum zweiten Mal Milch und sieht aus wie eine Kuh.
Obendrein trinkt sie die Milch selbst ab und fördert damit die Produktion. Es geht schon seit fast 4 Wochen und ich habe es schon auf homöopathische Art versucht zu behandeln. Leider ohne Erfolg!
Was haltet ihr von Hormonen?

Eigentlich bin ich ja dagegen und weiß selbst nicht warum, aber ich denke in diesem Fall ist es wohl besser.

Für Tipps wäre ich dankbar.

Grüße

Ela

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Beantwortet 16, Jun 2003 von Duplicate Blinky (5,320 Punkte)
Hey Ela

du machst mich ja ganz schwach :?
Dasselbe Thema habe ich im Moment auch.Meine Hündin ist 8 Jahre alt und im Moment scheinträchtig.Übrigens zum 1. mal.Sie soll jetzt kastriert werden weil das dann eigentlich aufhören sollte.
Das was du da jetzt erzählst lässt mich ja schon wieder grübeln.Hilft die Kastr. also doch nicht immer?
Bei deinem Problem kann ich dir leider nicht weiterhelfen.Aber bitte erzähl doch mal was der TA sagt und wie es dann weitergeht.

Wünsch dir alles Gte für deinen Wauzi

LG Blinky
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Beantwortet 16, Jun 2003 von Ela (2,880 Punkte)
Hallo Blinky,
ich war heute nachmittag beim TA.
Der sagte, dass die Scheinträchtigkeit zwar mit dem Kastrieren aufhört, die Milch aber trotzdem noch kommen kann, weil das Hirn damit nicht abgeschlossen hat (ich kann mich also noch auf einige Milchzeiten gefasst machen!).
Jetzt habe ich doch Tabletten mit Hormonen bekommen (hatte beim letzten Mal "Galastop", hat aber nicht angeschlagen, weil sie ja nicht Scheinträchtig war, sondern "nur" Milch hatte).

Ich lasse mich mal überraschen. :?

Eins kann ich Dir jedoch sagen, ich würde meine Hündin nicht operiren lassen, wenns nicht wegen Krebs oder einer Vereiterung sein muß. Jede andere OP finde ich sinnlos und eine unnötige Qual für das Tier (ca.10 Tage Halstrichter- oder krause und dann das Fädenziehen!).
Ich habe damals die ganzen Nächte kaum geshclafen, weil meine Hündin ständig irgendwo vorgelaufen ist (wegen des Kragens) und dann hat sie wieder gefiepst und war sehr unruhig. Gebracht hat die ganze Aktion außer ca 350,-Euro Kosten nichts (außer das die Vereiterung damit weg war!).

Überlege es Dir bitte gut, denn es ist schließlich keine kleine OP auch wenn die TA´s das so hinstellen!

Viele Grüße

Ela :wink: :wink:
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Beantwortet 16, Jun 2003 von Duplicate Blinky (5,320 Punkte)
Nochmal Hallo Ela

ich wußte nicht das eine Hündin auch ohne Scheinträchtigkeit Milch haben kann.
Zu der OP: mein TA sagte mir das die Eierstöcke schon verändert seien und somit die Hormone verrückt spielen.Rose hat nicht nur Milch sondern ist sogar z.t sogar aggressiev was ich von ihr garnicht kenne.Im Gegenteil, sie ist eigentlich schon immer eher schüchtern gewesen.
In so einem Fall sollte man eine Kastration lieber durchführen lassen,sonst wird u.U aus der nächsten Hitze eine Geb.Entzündung oder schlimmer noch -vereiterung.( kann werden).Und das Spielchen hab ich vor 2 Jahren mit meiner anderen Hündin mitgemacht.Einen Tag länger und es wäre warsch. zu spät gewesen.Dann nehm ich lieber das Risiko einer vorsorglichen OP auf mich als diese Angst nocheinmal auszustehen.Damals brauchten wir ne Woche bis sie übern Berg war und sie hat mindestens 8 kg abgenommen.
Ach ja wegen dem Halstrichter.Der kommt bei uns nur zum Einsatz wenn es nicht anders geht, denn ich denke auch es ist eine unnötige Quälerei wenn der Hund überall vorrennt.Ein großes T-Shirt tuts auch, hat damals wunderbar geklappt und natürlich nicht alleine lassen.
Trotzdem Dank für deinen Hinweis

Lieben Gruß Blinky
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Beantwortet 17, Jun 2003 von Ela (2,880 Punkte)
In so einem Fall ist die OP ja auch keine Frage.
Da würde ich auhc nciht zögern. Für Deine Hündin ist es sicherlich besser.

Ich meinte auch nur, dass ich nciht dazu stehe eine Hündin ohne Grund (zum unterbinden der LÄufigkeit, oder so) zu operieren. Das ist ja in Deinem Fall nicht so und deshalb würde ich die OP auch auf jeden Fall machen lassen. Eine Wesensveränderung ist etwas schlimmes, was in diesem Alter nicht vorkommen darf, weil der Charakter ja eigentlich schon lange gefestigt ist.

Auf jeden Fall drücke ich Euch die Daumen für die OP und die weitere Genesung.

Bis dann

Ela
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Beantwortet 20, Jun 2003 von Sony (12,580 Punkte)
Hallo Ela,

wir hatten mal eine Huendin die war Kastiert und bekamm dann Krebs
denke ich an der Milchdruese...(ist schon lange her)
Ich habe aber in erinnerung das wir die Milchdruesen oder Leiste ich weiss
nicht mehr genau wie es der Arzt nannte haben entfernen lassen.
Ob das auch eine loesung fuer deinen Hund waere????


Auf der anderen Seite sind Hormone doch nicht so schlimm... 1000 von
Frauen nehmen Taeglich die Pille zur Geburtzkontrolle, und bei deinem
Hund ist das sicher nicht viel anderst...
Was fuer Hormone bekommt sie eigentlich....

:wink: :wink:
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Beantwortet 20, Jun 2003 von Ela (2,880 Punkte)
Welche Hormone, das muß ich nachgucken.
Sie bekommt es jetzt den zweiten Tag und hatte gestern promt Durchfall!!! Ob es damit zusammen hängt weiß ich nicht.
Gegen Hormone bin ich aus eigener Erfahrung, denn ich wurde sehr dick davon und das brauche ich bei meienr Hündin nicht (Deutschkurzhaar-Mix und hat über 33kg). Sie sit ohnehin schon zu dick. Ich bin wirklich kein Shclankheitsfanatiker, aber sie sieht schon nciht mehr schön aus. :x

Von der Entfernung der Milchleisten ahbe ich auch schon gehört, aber das macht man wohl wirklich nur bei Krebs. Den hat sie Gott sei Dank nicht. Und einfach nur mal so einen Hund von fast 10 Jahren operieren finde ich nicht gut. Sie aht schon viele Jahre jedes mal Milch und dann soll es so bleiben, wenn die Restgesundheit darunter nicht leidet.

Ich habe nur gehofft, dass einer von Euch vielleicht das Problem auch schon mal hatte und in den Griff bekommen hat ohne eine weitere OP.
Wäre doch möglich, oder?! :?

Trotzdem Danke!!

Grüße

Ela
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