Schwerstbehinderter Welli in Zoohandlung

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Gefragt 5, Jan 2004 in Andere Sittiche von Anonym
Ohje,

der Gedanke an Kopf ab kam mir auch direkt, als ich gelesenhabe, daß der Kleine zurück geht an den Züchter! :(

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Beantwortet 5, Jan 2004 von Brigitte (131,540 Punkte)
Oh Gott!

Ich kann nur erahnen, was mit dem kleinen Vogel bei dem Züchter passiert!

Manu, mir wäre in der Situation erst mal auch nichts anderes eingefallen.

Klar, man muss die Züchter dazu bringen, gesunde Tiere zu züchten. Aber die Züchter scheren sich leider Gottes kaum darum! (Und niemand prüft nach, ob ein Züchter kranke Tiere jemals zu einem Tierarzt bringt.)

Ich weiß aus traurigen Berichten "so hinter der Hand", was Züchter mit kranken Tieren machen; dazu sage ich hier nichts weiter.

Aber wie bringen wir die Züchter dazu, gesunde Tiere zu züchten und kranke behandeln zu lassen? Kontrolle, ja Kontrolle! Aber selbst, wenn man einen Amtstierarzt darauf aufmerksam macht, welcher davon geht denn wirklich zu den Züchtern hin?

Aber genau das müsste geschehen. Die Amtstierärzte müssten öfter mal einen Blick auf die Zuchten werfen. Tun sie aber nicht, warum eigentlich nicht?! :? :x (Ach Gott, da könnte man stundenlange Diskussionen darüber führen! Nicht nur in Bezug auf Ziervögel, sondern in Bezug auf die Einhaltung des Tierschutzgesetzes allgemein.)

Weil es Amtstierärzte sind - wer finanziert die denn? :? Ach so, ein Amt, eine Behörde - wer zahlt das? - Der Steuerzahler. Und wer kontrolliert das? Fast niemand - bis jetzt! :x :x

Ich weiß, es wäre sehr schwer gewesen, in o. g. Fall einen Amtstierarzt dazu zu bewegen, sich den o. g. kranken Vogel in o. g. Zoohandlung anzuschauen. (Die schreiten ja oft auch in viel gravierenderen Fällen nicht mal ein! So etwas macht mich einfach wütend! :x )

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Manu (65,400 Punkte)
Also der Züchter scheint sonst gut zu sein, ich war ja da im Toom Baumarkt, um mir die Vögel anzuschauen, wenn ich mal neues frisches Blut brauche, ob man da auch kaufen kann. Kann man. der ganze Kasten voller junger guter Wellis.

Ich denke eher, daß die Henne das Küken plattgesessen hat und sich die Zehen deshalb verbogen hatten oder so. Der Kleine tat mir einfach nur leid! Ich hätte ihn erstmal zum TA geschleppt ob man noch was machen kann und dann behalten. Aber ich durfte ja nicht.

Auf der einen Seite finde ich es ja gut, wenn sie dem Züchter auf die Finger klopfen, aber kann das nicht auf andere Art geschehen, indem man ihm den Vogel zeigt, kein Geld gibt und ich ihn dann hätte abholen können? :cry: Statt mir mit der Begründung "Wir müssten ihn Ihnen dann billiger geben!" und "So geht das nicht, das muß der Züchter lernen!" den Vogel nicht zu geben und den armen kleinen zurückzugeben.

Brigitte, da brauchen wir uns nichts vormachen, daß die die zurückgegebenen Wellis verfüttern oder töten, ist mir auch klar, ich denke auch vielen anderen hier im Forum, da können wir schon klar reden, denke ich. Das ist nunmal Tatsache, leider! :(
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Brigitte (131,540 Punkte)
Manu,

ja, richtig, das ist leider traurige Realität. (Ich kenne - so nebenbei - auch nur wenige Züchter, die jemals einen TA aufsuchen.)

Die deformierten Zehen des o. g. Vogels, könnten die nicht auch dadurch entstanden sein, dass die Zehen des Jungvogels im Brutkasten mit Kot verklebt waren? (Dadurch entstehen auch oft Fehlstellungen der Zehen.) Der Züchter hätte dann nur rechtzeitig die Füße des Vogels säubern müssen.

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Manu (65,400 Punkte)
Nein, so eine Fehlstellung kann durch sowas nichtentstehen, die Zehen waren ja richtig durchgebogen. Und bei Küken stehen die Zehen ja von Anfang an richtig. Ich glaube es müßte schon eine starke Verschmutzung sein, damit sowas passiert. Die Zehen waren ja alle gleichmäßig nach vorne gebogen unter den vorneren (normalen) Zehen hindurch. Einfach furchtbar.
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Piep (320 Punkte)
Kann es nicht sein, dass der Welli einfach behindert zu welt gekommen ist? Dann kann da weder der Züchter noch sonst wer was dafür. Aber ih acuh so tollen Welliliebhaber würdet ja so einen Vogel nicht kaufen. Dann laßt ihr Ihm lieber den Hals umdrehen.

:cry:
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Sanni (4,120 Punkte)
oh mein gott, schreibt so etwas nicht :cry: ich finde das so schrecklich... obwohl ich den platz für einen wellischwarm nicht habe, bleib ich jedesmal stehen, wenn ich eine zoohandlung sehe. manchmal bereue ich es, wenn ich sehe in welchem zustand die tiere sind. selbst ich als laie sehe, dass es ihnen nicht gutgeht. dann möchte ich am liebsten alle aufkaufen, damit sie bei mir ein schönes leben haben... aber selbst wenn man das könnte, wäre das keine lösung...
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Piep,

herzlich willkommen hier! :wink:

Ich verstehe Deine Kritik sehr gut: Natürlich kann man auch einen behinderten Vogel kaufen. (Es kann einem ja andererseits auch passieren, dass ein bereits gekaufter Vogel später beim Besitzer durch einen Unfall behindert wird. So einen Vogel habe ich in meinem Schwarm. Deshalb würde ich ja meinen Vogel nicht einschläfern lassen!)

Natürlich kann der o. g. Vogel bereits behindert geschlüpft sein. Und ich habe auch nichts dagegen, wenn ein Züchter einen solchen Vogel verkauft. Aber dann soll der Züchter einen solchen Vogel auch vor dem Verkauf diesen Vogel als krank deklarieren und dafür sorgen, dass der Vogel in Hände von Besitzern kommt, die einen solchen Vogel pflegen können.

Worüber wir uns hier aufregen, ist ja, dass ein Züchter einfach, ohne genau den Gesundheitszustand der Vögel zu überprüfen, eine ganze "Ladung" Vögel an eine Zoohandlung verkauft, welche die Zoohandlung dann als gesunde Tiere verkaufen soll.

Und wenn ein Züchter gar mehrere solcher behinderten Tiere in seinen Nachzuchten haben sollte, dann haben wohl die Elterntiere einen genetischen Defekt. Und dann sollte so ein Züchter mit solchen Tieren gar nicht mehr züchten!

Ich ärgere mich einfach über diese Art des "Geschäftemachens".

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Sanni,

ich habe Dein Posting gerade erst gesehen.

Wenn Du solch schreckliche Zustände in Zoohandlungen siehst, weise doch bitte den Geschäftsleiter darauf hin!

Und wenn sich dann in kurzer Zeit immer noch nichts an den Zuständen ändert, dann sollte man mit allen Mitteln versuchen, einen Amtstierarzt in solche Zoohandlungen zu schicken - auch wenn die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen. Manchmal hat man damit doch Erfolg.

Ich habe in Zoohandlungen auch schon mit "möglichen" Kunden diskutiert. Das war dem Verkaufspersonal gar nicht so Recht. Aber sämtliche Kunden verlassen in der Regel sehr schnell so einen Laden, wenn ich dort erst mal anfange zu diskutieren. (Diese potenziellen Kunden "schicke" ich dann woanders hin. Bislang habe ich noch in keiner Zoohandlung Hausverbot! :D )

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Sanni (4,120 Punkte)
hallo brigitte,

das habe ich bereits getan, gerade vorletzte woche in berlin bei kölle.
da hab ich bei den zebrafinken gestanden und mein freund hat mich zu den wellis geholt - und ich muss sagen, in einem käfig sahen alle nicht besonders fit aus. keine verkrüppelten füsschen, aber ungepflegt, struppiges gefieder und teilweise richtig gerupft (einer hatte kahle stellen rund um die augen). ich habe eine weile gebraucht, um in dem gewusel einen ansprechpartner zu finden mit dem erfolg, das mir gesagt wurde, die tiere seien völlig gesund. aber dadurch, dass so viele im ausstellungskäfig sitzen, würden die sich gegenseitig halt mal zauseln *an die stirn tipp* so was beklopptes hab ich noch nie gehört, ich weiss wohl, wie ein gesunder wellensittich aussieht.
das schlimme ist halt, dass die verkäufer in der zoohandlung selbst meist noch weniger ahnung als die kunden haben... ich habe noch nie daran gedacht, dass kranke oder verkrüppelte vögel zurück an den züchter gehen und dann als "unbrauchbar" abgestempelt und umgebracht werden. die vorstellung find ich einfach schrecklich...
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Sanni & alle,

ich habe auch schon so zerrupfte und zerzauste Vögel mit kahlen Stellen in Zoohandlungen gesehen.

Aber ich frage mich doch allen Ernstes: Wer kauft solche Vögel?

Selbst Vogelhalter, die noch nie einen Vogel gehalten haben und sich erstmalig Vögel zulegen möchten, die sehen doch mit bloßem Auge, dass mit den zerrupften Vögeln im Vergleich zu den anderen Tieren etwas nicht in Ordnung ist.

Gibt es so viele "Mitleids-Käufer", die solche Tiere dennoch kaufen? (Ja, ich bin dafür, dass diesen Tieren geholfen wird; aber ich bin dagegen, dass das Zoohandels-Personal diese Vögel der Öffentlichkeit überhaupt anbietet. Solche kranken Vögel kann man per Privatanzeige vermitteln. Und die Zoohandlungen sollen dafür sorgen, dass in ihren Beständen ein solches Übel erst gar nicht entsteht!)

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Duplicate Pinguin (12,120 Punkte)
Hallo Brigitte!

Meine Vernunft hat mich bislang immer von solchen Mitleidskäufen abgehalten - mit zwei Ausnahmen: Monty (Welli) saß einsam in der Zoohandlung und K'Ehleyr (Zebrafink) hatte sichtlich Gicht und ich habe sie mitgenommen, umsonst übrigens. Dem Besitzer der Zoohandlung war es wichtiger, daß ich mich gut um den Vogel kümmere, als zu verdienen. Sehr lobenswert, wie ich finde.

Aber einen unbestimmbar krank aussehenden Vogel nehme ich aus Zoohandlungen nicht mit. Dann mache ich das Personal darauf aufmerksam und gehe wieder.
Denn auch wenn das Schicksal der Kleinen dann ungewiß ist, habe ich ja auch eine Verantwortung meinen Vögelchen gegenüber.
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Beantwortet 6, Jan 2004 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Andrea,

na, da hast Du ja eine rühmliche Ausnahme unter den Zoohandlungen erwischt!

Wir wollen hier auch nicht alle Zoohandlungen mies machen, sondern lediglich das Bewusstsein darüber etwas schärfen, was ein gesunder Vogel ist und was nicht.

Zudem sollte das Verkaufspersonal so geschult sein, dass es kranke Vögel erkennen kann und dann auch dementsprechend handelt.

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 7, Jan 2004 von Manu (65,400 Punkte)
Also was ist denn das bitte für ein Kommentar, Piep? Hast du denn mein Posting oben überhaupt gelesen? Daß ich den kleinen kaufen wollte, aber nicht durfte? Damit erübrigt sich dein Kommentar zu unserer Einstellung wohl. :roll:

Über den Sinn von Mitleidskäufen haben wir schon so oft diskutiert, das ist ein endloses Thema. Ich sage für meinen Teil, ich tu es trotzdem. Natürlich kaufe ich keine 20 Wellis, damit der Laden alle los ist, aber in diesem Fall hätte ich es wohl getan, einfach weil ich wußte, daß einen solchen Vogel niemand anderes kaufen würde und welches Schicksal ihm bevorsteht.

Wenn man Zoohandlungen sieht, in denen die Zustände wirklich schlecht sind und in denen hauptsächlich kranke und schwache Tiere sitzen, dann sollte man sich eher beim VetAmt beschweren denke ich, denn diese Tiere werden gekauft und landen in einem zu Hause, was bei behinderten oder nicht schönen Wellis selten der Fall ist.

Erst neulich habe ich einen Welli gesehen, hellgrauer Falbe Gelbgesicht II, furchtbar hässlich (nicht böse gemeint, aber ein schöner Farbschlag war das 100%ig nicht), den kauft sicherlich niemand. So ein Vogel tut mir auch leid.
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Beantwortet 7, Jan 2004 von Anonym
Kann es nicht sein, dass der Welli einfach behindert zu welt gekommen ist? Dann kann da weder der Züchter noch sonst wer was dafür. Aber ih acuh so tollen Welliliebhaber würdet ja so einen Vogel nicht kaufen. Dann laßt ihr Ihm lieber den Hals umdrehen.

:cry:


Meine Güte, welch ein unqualifizierter Kommentar!!! :x Wenn Du mal richtig gelsen hättest, wäre Dir aufgefallen,daß Manu den Vogel kaufen wollte,es aber nicht durfte!
In alten Postings ist übrigens schon öfter zu lesen gewesen, daß Leute mit sich hadern, solche Mitleidskäufe zu tätigen!
Hauptsache, den Mund aufgemacht, was?!
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Beantwortet 7, Jan 2004 von Anonym
Hallo Piep,

bin sehr froh, daß Du nicht provozieren wolltest. Leider ist es aber oft so, daß Gäste sich nicht registrieren und was posten, nur um zu stänkern.

Dann hast Du aber was falsch verstanden.
Sie wollten den Vogel gar nicht erst hergeben sondern ihn zurückgeben.

Wie gesagt, das Thema "Mitleidskäufe" ist hier schon oft diskutiert worden.
Leider kann man aber auch nicht ausschließen, daß Züchter auch ihre überzüchteten und inzestösen Tiere abgeben, weil sie ja sonst bares Geld verlieren.

Mit solchen Mitleidskäufen unterstützt man dann halt leider auch die schwarzen Schafe, unbewußt manchmal.

Die Sache hat also zwei Seiten, die beachtet werden müssen. Ich wüßte auch nicht, ob ich nicht weich würde, wenn ich so ein erbärmlich leidendes Tier in nem Käfig dahinvegetieren sehen würde! :nixweiss: Die Vernunft sagt NEIN, aber....
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Beantwortet 7, Jan 2004 von Piep (320 Punkte)
Hallo Stefan,

schön das wir das geklärt haben.

Mal ganz nebenbei, ich halte eh nicht viel von den Zoohandlungen die großen Einkaufsketten (Toom, Karstadt...) angeschlossen sind. Ich finde die dürften gar keine Tiere verkaufen bei dem Trubel der da herscht.

Hier bei einem Karstadt hat man auch sofort als Leihe erkannt, dass die Vögel "nicht normal" waren. Total verschreckt etc. Da standen auch zwei Papageien mitten im Laden,jeder konnte an den Käfig und die sahen schon sehr mitgenommen aus.

Also ich würde wie gesagt die großen Handlungen meiden. Tiere sollten nur vom Züchter oder von Zoohandlungen verkauft werden, die entsprechende Kenntnisse und Engagement haben.

Gruß Piep
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Beantwortet 7, Jan 2004 von Anonym
Da stimme ich Dir vollkommen zu. Allein die Auskünfte des "Fachpersonals" sind oft haarsträubend, ganz zu schweigen von dem unnützen und teilweise schädlichen Zubehör, das in Zoohandlungen verkauft wird.
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Beantwortet 7, Jan 2004 von Brigitte (131,540 Punkte)
Was! :x Karstadt verkauft auch Vögel? :?

Bei Karstadt habe ich hier im Rhein-Main-Gebiet noch keine Vögel gesehen.

Ich würde dort auch keine kaufen.

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 8, Jan 2004 von Snuss (800 Punkte)
Ich habe vor ca 3 Monaten auch einen Wellensittich mit krummen Zehen in einer Zoohandlung gesehen, der mir allerdings auffiel weil er so zahm war und direkt ans Gitter kam. Eigentlich wollte ich nicht noch einen Welli aber dennoch fragte ich die Verkäuferin nach diesem Vogel. Sie meinte er ginge wegen der Füße zurück zum Züchter. Billiger könnte sie mir den Vogel auch nicht lassen. Ich war hin und hergerissen und bin auch eigentlich gegen Mitleidskäufe aber hinzu kam, daß er so zahm war.

So habe ich Newman zum vollen Preis mitgenommen und mittlerweile hat er sich prima in die Gruppe eingelebt und hat auch gar keine Probleme mit seinen Füßchen.
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Beantwortet 8, Jan 2004 von Sanni (4,120 Punkte)
hey snuss, :wink:

das find ich klasse. so hast du newman vielleicht vorm tod bewahrt... :)
aber es stimmt schon, mitleidskäufe sind grundsätzlich auf dauer keine lösung...

liebe grüsse,
susann
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