Vorstellung Wilma und Ludwig

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Gefragt 21, Dez 2003 in Andere Sittiche von Geierpapa (280 Punkte)
Hallo und einen schönen Sonntag.

Als Neuling stelle ich unsere beiden Racker erst einmal vor.

LUDWIG (2) <br>
<img src="http://bilder.flying-australians.net/pics/sittiche/ludwig4.jpg" height="400" width="550">und Ludwig (2)

WILMA (5)<br>
[ img ]

Zu Wilma hätte ich gerne gewusst, wieso ihre Kopffeder so extrem lang im Vergleich zu anderen Nymphen ist? Auch ihr Federkleid an den Flügeln ist äußerst lang und stark "zottelig". Schlimm finde ich das keineswegs, aber schon auffällig. Ist das so normal?

Die eine oder andere Frage werde ich sicherlich noch stellen.

So long

Alexander

Alexander

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10 Antworten

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Beantwortet 21, Dez 2003 von gigafan (780 Punkte)
Hallo,

deine beiden sind ja richtig niedlich. Ich und meine Freundin haben auch 2 Nymphen, die sind aber nicht so zutraulich, kannst du mir da ein paar Tips geben, wie du das bei deinen Hinbekommen hast? :daumenhoch:

Unsere beiden heißen übrigens Rocko und Fipsi.


MFG

Dennis
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Beantwortet 21, Dez 2003 von Geierpapa (280 Punkte)
Och die Wilma ist gar nicht so zahm. Sie hatten wir als vierjährige Henne aus einer Großvoliere geholt, die aufgelöst werden sollte. Sie akzeptiert uns und frißt auch aus der Hand. Weiter traut sie sich aber nicht an uns heran.

Ludwig ist eine typische Handaufzucht vom Züchter. Der war einfach so. Er liebt das Kopfkratzen und spielen am Abend. Viele Tipps kann ich daher gar nicht geben. Ansonsten ist er ein Nymphe wie andere auch, also keine sogeannte Fehlprägung. Er liebt nachwievor noch seine Artgenossen.

In Gesellschaft von Artgenossen werden Nymphen in der Regel eher weniger zutraulich, es sei denn ein so genannter "zahmer Vogel" ist bereits dabei. Da finden dann plötzlich die Angsthasen schon eher Interesse und Neugierde am Menschen. Theoretisch hilft nur die zumindest vorübergehende Alleinhaltung, um Erfolge zu erzielen. Dieses lehne ich aber kategorisch ab.

Wichtig ist immer, sich regelmäßig mit den Vögeln zu beschäftigen und Präsenz zu zeigen. Immer ruhig mit der Hand arbeiten und Kolbenhirse als Lockmittel einsetzen. Das wirkt häufig Wunder. Bei meinen 4 Wellensittichen habe ich 2 davon handzahm bekommen und der jüngste ist auf einem guten Weg. Wenn sie allerdings partout nicht wollen, ist es besser, dieses zu akzeptieren.
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Beantwortet 21, Dez 2003 von gigafan (780 Punkte)
Ich würde meine beiden süssen NIE trennen, außer wenn einer krank wird. Ich fände es ja auch nicht gut, wenn ich einfach so von meiner Freundin weggeholt werden würde.

Aber das mit der Kolbenhirse könnte ich mal versuchen, Bestechung ist ja immer gut :twisted: .
Unsere beiden sind jetzt ca. 2 Jahre alt, aber so genau weiß ich das leider auch net. Wir haben sie vor kurzem aus München bekommen, da die letzte Besitzerin leider im Rollstuhl sitzt und sich daher nicht um die Vögel kümmern kann. Aber bevor sie ins Tierheim kommen und da verenden, hab ich sie mir lieber zu mir geholt. Ich glaube das ist besser für die beiden.
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Beantwortet 22, Dez 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Alexander,

da hast Du ja 2 kleine Schönheiten! :wink:

Das Phänomen eines "langen zotteligen" Gefieders wie das bei Deiner Wilma beobachte ich auch bei einem meiner Wellensittiche. (Meine Nymphen haben beide normales Gefieder.)

Ich vermute, dass es sich bei solchen Vögeln mit so "flauschigem" Gefieder um Züchtungen handelt, die absichtlich so gezüchtet wurden.

Solange der Vogel durch diese Art von Gefieder in seinem arteigenen Verhalten nicht beeinträchtigt wird, sehe ich darin kein großes Problem.

(Es wäre allerdings zu klären - aber darüber gibt es sicherlich keine Statistiken -, ob eine durch Zucht veränderte Gefiederstruktur evtl. auch einen Einfluss auf die allgemeine Gesundheit des Tieres hat. Zumindest bei meinem Welli mit dieser Art von Gefieder habe ich solches aber noch nicht feststellen können.)

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 22, Dez 2003 von kabuske (33,500 Punkte)
Moin,

hübsche Vögel hast du. Allerdings habe ich Ludwig etwas verkleinert, da das Bild den Rahmen sprengte und bei den meisten Bildschirmauflösungen daher hin- und hergescrollt werden musste. Das nimmt sonst die Lust am Lesen. :D

Ich habe einen Hahn mit einer nahezu lächerlich langen Haube. Sieht aus wie ein Karnevalsprinz. Jetzt ist die Feder gerade herausgemausert, aber sie kommt sicher wieder...

Zottelchen können schon von der Genetik her so sein oder aber es sind Vögel, die es mit der Gefiederpflege nicht so genau nehmen. Eine Nymphenhenne, die sich jahrelang als fünftes Rad am Wagen fühlte, sah immer aus wie sonstwas. Jetzt hat sie sich mit einem Hahn zusammengetan und ist auf einmal sehr adrett. :)
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Beantwortet 22, Dez 2003 von Geierpapa (280 Punkte)
Ja dann muss es zuchtbedingt sein, denn Gefiederpflege betreibt Wilma eigentlich schon. Besonders seit Ludwig bei uns ist, macht sie sich öfters mal schön. Allein war sie eigentlich nie und in der Gruppe aus ihrer alten Voliere war sie nicht das fünfte Rad am Wagen, danach hatten wir gefragt. Sie hatte sogar einen Freund, der leider vorher einzeln weggekauft wurde.
Hier fühlt sie sich auch wohl und hat die Trennung gut überwunden.
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Beantwortet 22, Dez 2003 von Binie (2,060 Punkte)
Hallo Alexander,

das mit der "Kopffeder" auch Haubenfedern genannt liegt bestimmt an der Zuchtlinie des Züchters :).

Unsere 5 Geier haben alle unterschiedlich Haubenfedern, auch wenn zwei von einem Züchter sind. Das liegt dann mit an den Genen.

Inwieweit sich die Züchter an das Gefieder machen, kann ich Dir leider nichts sagen.
Kann es vielleicht sein, das sie im Moment in der Mauser ist, oder sieht sie immer "so" aus?

Was bietest Du alles an Futter an?
Vielleicht hat sie irgendeinen Mangel, zum Beispiel an Mineralien oder so. Das ist nur eine Idee, denn von solchen Züchtungen habe ich noch nichts gehört.
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Beantwortet 23, Dez 2003 von Geierpapa (280 Punkte)
Tja, in der Mauser ist sie derzeit nicht. Sie sieht eigentlich immer so aus. Ihre längste Kopffeder, die sie je verloren hatte, war gut 7 cm lang. Mauser hat sie sowieso relativ selten.

Wilma ißt normales Großsittichfutter, Kolbenhirse. Salat und Möhrchen.
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Beantwortet 23, Dez 2003 von Binie (2,060 Punkte)
Huhu,

unsere Geier fressen sehr gerne Mineralien von einem Mineralstein, Grit und Sepiaschale. Und zusätzlich haben wir noch einen Jodpickstein in der Voliere hängen und da gehen sie auch regelmäßig dran. :)
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Beantwortet 23, Dez 2003 von Geierpapa (280 Punkte)
Eine Sepiaschale gibt es natürlich auch, die aber vorwiegend von meinen Wellensittichen angeknabbert wird. Leider haben sie auch Naturkalk in Hülle und Fülle. Unsere Geier genießen uneingeschränkten Freiflug und somit ist die Chance, mir den Putz von den Wänden zu fräsen, relativ hoch. Ich stelle die Wellis dann bei Gelegenheit im entsprechenden Forum vor.
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