Hauskatze- Tierquälerei?

0 Punkte
429 Aufrufe
Gefragt 30, Apr 2006 in Katzen von Anonym
Hallo Leute!
Meine Katze Miez ist nun 2 Jahre alt. Die Mutter meiner Nichte meint ständig ich würde meine Katze quälen , da sie eine Hauskatze ist. Und ich kann da einfach nichts für abbekommen. Weil meine Katze sieht sehr fröhlich aus. Und sie macht auch nicht den Eindruck als würde es ihr nicht passen nicht rauszudürfen. Sie ist als sie´noch bei ihrer Mutter war mit ihren Geschwistern im Garten gewesen. Aber seitdem ich sie habe, ist sie von klein auf im Hause. Wir haben eine 4 Zimmer Wohnung. Ist das echt Tierquälerei?
Bei gelegenheit stelle ich mal ein Bild von ihr rein. Sie sieht echt toll und quietschig aus für eine "gequälte" Katze.

Deine Antwort

Dein angezeigter Name (optional):
Datenschutz: Deine Email-Adresse benutzen wir ausschließlich, um dir Benachrichtigungen zu schicken. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.
Anti-Spam-Captcha:
Bitte logge dich ein oder melde dich neu an, um das Anti-Spam-Captcha zu vermeiden.

4 Antworten

0 Punkte
Beantwortet 1, Mai 2006 von Anonym
Naja ich glaube schon dass es für eine Katze grundsätzlich besser ist rauß zu dürfen, aber wenn sie es nicht anders kennt warum nicht?! Solang man den Katzen in der Wohnung genug Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten anbietet passt dass doch.
Es hat ja schließlich auch seine Vorteile: Sie läuft nicht Gefahr überfahren zu werden oder von Tierfängern verschleppt zu werden. Auch die Gefahr der Vogelgrippe wird sie in der Wohnung nicht haben.
Es gibt halt für beides seine Vor- und Nachteile aber ich denke auf keinen Fall dass es Tierquälerei ist die Katze in der Wohnung zu halten.
0 Punkte
Beantwortet 2, Mai 2006 von Anonym
Nein, natürlich ist es keine Tierquälerei, eine Katze zu haben, die keinen Freigang bekommt. Es gibt sogar Katzen, die möchten gar nicht nach draußen.

Nur, wenn Du eine 4-Zimmer-Wohnung hast, wäre es für Deine Katze optimal, eine(n) Spielgefährten zu haben. Rückzugsmöglichkeiten für den Fall des Zoffs, den es immer mal wieder gibt, hätten die Katzen dann ja.

Ich persönlich hätte auch nur Wohnungskatzen, wenn ich nicht ein ausbruchsicheres Katzengrundstück hätte. Die dürfen, wenn sie wollen, auch nachts nach draußen - wollen sie aber gar nicht - höchstens mal kurz einen Rundgang machen und schwupps sind sie alle wieder im Haus.

Lass Dich nicht verunsichern und genieße das Beisammensein mit Deiner "Haus"katze!
0 Punkte
Beantwortet 3, Mai 2006 von Anonym
Also meine Katze geht zwar nach draußen und hat sowas wie eine Katzenklappe. Das heißt sie ist nicht an mich gebunden, und kann kommen und gehen wann sie will, aber ich finde wenn eine Katze es gewöhnt ist in der Wohnung zu bleiben ist es keine Quälerei. Das wäre es vermutlich dann wie in meinem Falle, wenn ich meine 4 jährige Katze die kaum drinnen ist urplötzlich einsperren würde. Aber so doch nicht. Laß Dir also keinen Bären aufbinden. Und vorteile wie "nicht platt verfahren" zu werden hat es ja auch. :D
Gott da habe ich solche Angst das das meiner mal passiert, aber eigentlich ist sie ja super vorsichtig und rennt direkt Richtung katzenklappe wenn was brumt :D
0 Punkte
Beantwortet 6, Mai 2006 von Anonym
Wenn eine Katze das nicht anders kennt, ist es keine Quälerei. Wie Gabriele schon schrieb, gibt es gar nicht so wenige Katzen, die einfach gar nicht raus wollen, oder mit einem schönen luftigen Platz auf dem Balkon oder der Terrasse schon gut zufrieden sind.

Es ist sicherlich etwas anderes, wenn man plötzlich eine Katze im Haus und nur dort halten will, die bislang immer Freigang hatte. Die absolute Mehrheit dieser Tiere wird sich ihren Freigang einfordern bzw. sich kläglich unwohl im Haus oder in einer Wohnung fühlen. Das liegt aber an der Gewöhnung und der Reviergröße, die eine Katze sich im Rahmen dieser Gewöhnung zu eigen gemacht hat.
Dasselbe Spiel hast Du aber z.B. auch, wenn Du mit einer oder mehreren Katzen aus einer 100qm-Wohnung in eine 40qm-Wohnung ziehst. Ein nicht geringer Teil aller Katzen wird das auch nicht gut tolerieren und es mit Unsauberkeit und Gemaunze quittieren.

Meine beiden Katzen sind auch keine Freigänger. Und das aus gutem Grund. Selbst immer mehr Tierschutzvereine vermitteln nur noch Katzen in den Freigang, die ihn bisher schon gewohnt waren und ihn einfordern. Denn auch dort erkennt man inzwischen, dass Freigang für Katzen immer und immer gefährlicher wird. Und das nicht nur aufgrund des stetig zunehmenden Autoverkehrs.
Es gibt Publikationen über die durchschnittliche Lebenserwartung von reinen Hauskatzen im Gegensatz zu Freigängern. Da werden Zahlen von 17 Jahren versus 3 Jahren durchschnittlich genannt. Der Gegensatz ist beeindruckend...
Willkommen bei Haustier-Center.de - Das Frage & Antwort Portal rund um Tiere. Hier kannst du kostenlos deine Frage stellen und bekommst antworten durch unsere Community.

Ähnliche Fragen

0 Punkte
0 Antworten 89 Aufrufe
Gefragt 18, Jun 2003 in Katzen von Anonym
0 Punkte
10 Antworten 1,103 Aufrufe
Gefragt 18, Apr 2009 in Fische & Aquaristik von Anonym
...