ausstopfen?

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Gefragt 28, Apr 2006 in Hunde von Anonym
es ist ein schwerer weg den ich bald gehen muss.
mein allerliebster bobby muss leider bald eingeschläfert werden.
bobby ist mein spaniel, mit ihm habe ich 18 wunderbare jahre verbringen dürfen.
der abschied fällt so wahnsinnig schwer...
ich möchte meinen bobby aber nicht beim tierarzt lassen oder vergraben, deshalb habe ich mich dazu entschlossen ihn ausstopfen zu lassen.
viele finden das ganz schrecklich, aber für mich ist das mehr trost als alles andere.
hat hier vielleicht jemand damit erfahrungen gemacht und kann mir vielleicht weiterhelfen, wo ich mich da am besten hinwenden kann.
über jeden tipp bin ich sehr dankbar.

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27 Antworten

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Beantwortet 28, Apr 2006 von Anonym
Ich muß gestehen ich finde das pervers.

Ich würde weder meinen liebsten Ehemann noch eins meiner Haustiere ausstopfen lassen.

Immerhin wird dafür das Innenleben zerstückelt und rausgeschnitten und die Hülle mit Sägemehl und ähnlichem gefüllt.

Das ist doch nicht Dein Tier!!

Abgesehen davon ist das Ergebnis optisch einfach abstoßend häßlich.
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Beantwortet 28, Apr 2006 von Martina (11,860 Punkte)
Ich würde das auch nicht wollen.

Versuch mal über eine Suchmaschine *Tierpräparator*
einzugeben, da kannst du dich dann informieren.
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
Hallo

also da muss ich Doris und Martina recht geben, ich würde das auch nicht wollen, schon alleine der gedanke das mich vllt irgendwann mal einer austopfen lassen würde nur das meine leere hülle noch da ist.
Ein schrecklicher gedanke finde ich.

Und auch das was Doris sagt es ist dann einfach nicht mehr Dein tier und es ist bestimmt auch sehr schwer wenn man es dann immer vor den augen hat.

Aber nun gut jeder hat seine eigenen ansichten dazu :))

lg Nadine
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Asterix (50,140 Punkte)
Nein, mein geliebtes Tierchen ausgestopft im Wohnzimmer stehen zu haben, kann ich mir auch überhaupt nicht vorstellen.
Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, deinen Bobby auf einen Tierfriedhof zu beerdigen.
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
boah neee 8o
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
Das finde ich jetzt ziemlich gemein von euch, vor allem das Wort pervers und der sinnlose Kommentar von Anastasia. Das hätte wirklich nicht sein müssen, du hättest auch einfach keine Antwort zu geben brauchen.

Es darf doch jeder so trauern wie er/sie es möchte, denn nur der, dem das Tier nahe gestanden hat, muss damit fertig werden und nicht ihr.

Ich persönlich würde meine Tiere auch nicht ausstopfen lassen, aber manche brauchen das halt, um mit dem Verlust fertig zu werden.

Manche Menschen werfen ihre toten (Klein-)Tiere in den Müll, von denen möchte ich auch nicht gesagt bekommen, dass sie es übertrieben finden, dass ich meine Vögel begrabe.

Vor allem wirft es kein tolles Licht auf das Forum, wenn ein User nach dem ersten Beitrag, der ja auch ein sehr trauriges Thema anschneidet, denn der Hund wird nicht mehr lange leben, gleich so behandelt wird. 8o

@ Carmen: Ich hoffe, das du die Lösung findest, mit der es dir am besten geht, egal was andere Leute dir darüber sagen. Ich kenne mich mit Tierpräparationen gar nicht aus, aber Martinas Tipp mit der Suchmaschine würde ich auch ausprobieren.

Außerdem hoffe ich noch, dass du den Verlust von Bobby gut verkraftest und schnell darüber hinweg kommst. [ img ]
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
vielleicht war es übertrieben von mir, meine antwort.gut sehe ich ein.aber ich kann sowas echt nicht verstehen...man sieht den hund jeden tag und weiss er lebt nicht mehr,,,er steh da nur noch rum...

gut muss jeder selber wissen, ich kann es nicht...ein grab finde ich viel schöner und persönlicher...und sie seele ist im tier und kann in ruhe sein....

P:S:Sorry für meine antwort
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Beantwortet 29, Apr 2006 von manee (38,820 Punkte)
Jedes Tier hat seine Eigenarten, Vorlieben, Macken. Das ist das, was ich an ihnen liebe. Aus diesem Grunde kann ich es mir auch nicht vorstellen, sie ausstopfen zu lassen, denn es bleibt nur eine Hülle von ihnen, nicht das, was ich so an ihnen liebte.
Ich habe eine Ecke in meinem Garten, da begrabe ich meine Wellis. Wenn ich da stehe, dann denke ich an sie und daran, wie sie waren, jeder in seiner Art. Kannst du Bobby nicht beerdigen lassen? Dann kannst du ihn dort besuchen, und er hat seine Ruhe, die ihm zusteht.

Sonst frag doch mal deinen Tierarzt, ob der einen Tierpräparator weiß, oder ein Museum, in dem Tiere gezeigt werden.
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
Man stellt ja auch Fotos von Toten auf, die zeigen dir auch nicht wirklich alle Eigenheiten von dem Menschen/Tier, sind aber eine Erinnerung.

Vielleicht ist es jetzt auch noch zu früh, das geliebte Tier, auf dessen tot man warten muss, zu beerdigen.

Ich stelle mir das sehr schlimm vor, das man das genaue Datum kennt, an dem sein Tier sterben wird.

Für mich ist die Beerdigung meiner Vögel immer ein Anschied, aber vielleicht möchte man noch nicht sofort Abscheid nehmen. Ich weiß nur, dass die Beerdigung von meinem Maiky für mich fast zu früh war, und obwohl das einen Monat her ist fange ich jetzt wieder an zu weinen wenn ich an ihn denke. Das ist normalerweise bei mir nicht so, denn nach der Beerdigung bin ich zwar noch traurig, aber eigentlich weine ich dann nicht mehr.

Deswegen kann ich es gut verstehen, wenn man noch nicht loslassen möchte, aber auch einen ausgestopften Hund kann man noch beerdigen (oder was auch immer), wenn man sich dazu bereit fühlt.
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
wie gesagt muss jeder selber wissen...ich könnte es nicht...
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
Hallo, Carmen!

Es gibt Tierpräparationswerkstätten, die z.B. für Museen und Schulen arbeiten - manche auch für private Leute.

http://www.taxidermy-berlin.com/
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Beantwortet 1, Mai 2006 von Anonym
Bor ne,ich krieg da bei dem Gedanken schon ne Gänsehaut.
Ich würde meine Tiere auch lieber in Erinnerung behalten , und zwar so , wie sie noch lebten.
Aber wie schon von einigen gesagt,wenn man es braucht,da bist Du wohl nicht die Einzige!!!
Nur Mut.
Ich hoffe trotzdem,dass Dein Liebling noch ein wenig lebendig bei Dir bleibt.
Alles Liebe ;)
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Beantwortet 1, Mai 2006 von Jazz (340 Punkte)
Hey! Das tut mir so leid für dich!
Wenn es für dich das richtige ist dann mach es!
Also ich kenn mich da auch nicht aus, aber ich hab mal eine Tiersendung gesehen, in der es um den Tod von Haustieren ging und verschiedene Leute vorgestellt haben wie sie das machen. Eine Frau hat ihren Hund malen lassen, ne andere einen Pullover aus seinem Fell stricken lassen, ein TIerfriedhof, Urne, Verbrennung und eben auch das Ausstopfen. Es wurden zwei junge Frauen vorgestellt, die in München Tiere professionell ausstopfen. Das ganze war am Beispiel einer Frau die jeden ihrer Wellensittiche ausstopfen lies. Ich muss sagen die meisten waren richtig schlecht gemacht! Am Schluss wurde gezeigt wie der Vogel dann aussah und auch andere Arbeiten der beiden! Man hätte meinen können die laufen bzw. fliegen gleich los. Vielleicht ist das für dich ja erreichbar, die Frau mit dem Wellensittich wohnte auch weiter weg und hat ihren Welli hingeschickt in einer Tiefkühlbox oder so.
Also ich hoffe ich habe dir etwas geholfen, wenn der Moment gekommen ist, denk daran alle wirklichen Tierfreunde werden dir beistehen und jeder soll seine Trauer verarbeiten wie er will, ich finde ein paar Beiträge richtig herzlos und gemein, wie habt ihr euch gefüuhlt, werdet euch fühlen wenn euer Tier Tod ist!
Viele liebe Grüße du schaffst das!!!
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Beantwortet 1, Mai 2006 von Anonym
hi du es gibt auch bestattungsunternehmen für tiere....dort werden die tiere einzeln verbrannt und du bekommst dann die urne...denkst du nicht das dass besser ist??
also nmeine tiere einfach so weg tun würde ich auch nicht aber ausstopfen?? find ich nicht gut...überleg dir des einfach mal...
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Beantwortet 1, Mai 2006 von Anonym
Original von Jazz
Hey! Das tut mir so leid für dich!
Wenn es für dich das richtige ist dann mach es!
Also ich kenn mich da auch nicht aus, aber ich hab mal eine Tiersendung gesehen, in der es um den Tod von Haustieren ging und verschiedene Leute vorgestellt haben wie sie das machen. Eine Frau hat ihren Hund malen lassen, ne andere einen Pullover aus seinem Fell stricken lassen, ein TIerfriedhof, Urne, Verbrennung und eben auch das Ausstopfen. Es wurden zwei junge Frauen vorgestellt, die in München Tiere professionell ausstopfen. Das ganze war am Beispiel einer Frau die jeden ihrer Wellensittiche ausstopfen lies. Ich muss sagen die meisten waren richtig schlecht gemacht! Am Schluss wurde gezeigt wie der Vogel dann aussah und auch andere Arbeiten der beiden! Man hätte meinen können die laufen bzw. fliegen gleich los. Vielleicht ist das für dich ja erreichbar, die Frau mit dem Wellensittich wohnte auch weiter weg und hat ihren Welli hingeschickt in einer Tiefkühlbox oder so.
Also ich hoffe ich habe dir etwas geholfen, wenn der Moment gekommen ist, denk daran alle wirklichen Tierfreunde werden dir beistehen und jeder soll seine Trauer verarbeiten wie er will, ich finde ein paar Beiträge richtig herzlos und gemein, wie habt ihr euch gefüuhlt, werdet euch fühlen wenn euer Tier Tod ist!
Viele liebe Grüße du schaffst das!!!




Wie ich mich fühle wenn ein Tier stirbt kann ich Dir sagen.

Ich bin jedes mal völlig fertig weil ich mit meinen Tieren eng zusammen lebe und bis zum letzten Atemzug dabei bin.

Ich habe alle Tiere im Garten beerdigt und Blumen darauf gepflanzt und ich sitze oft am Grab eines Tieres und denke daran wie es bei mir gelebt hat und wie gerne sie im Garten rumgehüpft sind und wie wir geschmust und gespielt haben.

Es ist für mich schwer sie gehen zu lassen und ich muß mit meiner Trauer klarkommen.

Was mir nicht hilft ist es die Würde der Kreatur dadurch dass ich sie ausstopfen lasse, zu mißachten.


Ich sehe ein dass es besser gewesen wäre nur die Frage nach einer Präparation zu beantworten, ich habe aber so verstanden dass es um Meinungen ging und ich habe meine gesagt.
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Beantwortet 2, Mai 2006 von Anonym
Original von jeanny
hi du es gibt auch bestattungsunternehmen für tiere....dort werden die tiere einzeln verbrannt und du bekommst dann die urne...denkst du nicht das dass besser ist??
also nmeine tiere einfach so weg tun würde ich auch nicht aber ausstopfen?? find ich nicht gut...überleg dir des einfach mal...


Hey! ;)
Das wollte ich auch vorschlagen, das hat meine freundin mir vor kurzem erzählt wußte nicht das es sowas gibt (habe selber keinen hund) aber das wäre für mich auch eine alternative.
So mußt du dich nicht ganz von ihm trennen aber ihn auch nicht direkt sehen also mir würde es dann leichter fallen mit dem schmerz zurecht zukommen wenn ich weiß ich habe ihn bei mir aber nicht (wie andere es beschreiben (in einer hülle)) da stehn das finde ich persönlich auch nicht so toll.
Aber eine Urne finde ich gut!
Man muß sich ja auch trennen auch wenn es schwer fällt und ich denke das ist dann ein wenig einfacher.
Ich hoffe du kommst damit klar das dein geliebtes tier bald nicht mehr leben wird.
Mit Vielen Lieben Grüßen Yvonne
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Beantwortet 2, Mai 2006 von Anonym
Also ich hätte ja nicht gedacht, dass das Thema hier so viel Anregung zur Diskussion gibt.
So wie hier viele reagieren, reden auch meine Bekannten.
Für mich ist es aber sehr wichtig, das ich meinen kleinen nicht für immer verliere.
Friedhöfe sind ja nicht so meine Sache und deshalb kommt sowas auch nicht in Frage.
Und ich möchte mir auch keine Urne in meine Vitrine stellen.

Vielen Dank an alle für die Tipps und den Trost.
Ich habe am Freitag eine Tierreportage auf Vox gesehen und da wurde der Präparator aus Berlin vorgestellt.
Ich fande seine Art nicht sehr symphatisch.
Er wirkte eher kühl.Die Arbeiten die gezeigt wurden, haben mich nicht wirklich überzeugt.Und ich glaube es ist eine Art Vetrauenssache jemanden sein liebstes Tier anzuvertrauen.


Am Donnerstag den 4.05 kommt eine Reportage auf RTL2 um 23.10 Uhr zum Thema "Tierliebe über den Tod hinaus".Da kommt auch was zum Thema Tierpräparation.
Das werd ich mir wohl mal anschauen.
Schade, dass hier noch niemand Erfahrungen damit hat.
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Beantwortet 3, Mai 2006 von Anonym
Erzähl mal, was hat dein Hund denn für eine Krankheit oder warum musst du ihn einschläfern lassen?
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Beantwortet 3, Mai 2006 von Anonym
Der Hund ist 18 Jahre alt und das ist schon ein wahres Methusalem Alter Siggi.

Da muß er nicht mal krank sein, er ist einfach uralt.

Ich wünsche ihm dass er friedlich einschläft und nicht eingeschläfert werden muß.

Ich habe leider bei ganz alten Hunden meist noch ein Problem bekommen, dass sie am Ende doch eingeschläfert werden mußten.

Plötzliche Querschnittlähmung durch falsche Bewegung oder Magendrehung :(

Es ist immer schrecklich und wenn man es vorher weiß ist es noch schlimmer, weil man dann auf alle möglichen Gedanken kommt.
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Beantwortet 3, Mai 2006 von Eunike (8,240 Punkte)
Wenn es dir den Abschied erleichtert, dann mache es.
Für mich käme das Ausstopfen eines Tieres auch nicht in Frage, da ich auch nicht will, dass man nach meinem Tod an mir rumschnippelt. Aber auch das ist natürlich Ansichtssache.

Liebe Grüße
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Beantwortet 3, Mai 2006 von Jazz (340 Punkte)
wenn du bei google tierpräparation eingibst findest auch verschiedene die das machen, bei einem den ich angeguckt hab sah des gar net schlecht aus!
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Beantwortet 3, Mai 2006 von Jazz (340 Punkte)
Jennifer L. ist Tierpräparatorin. Egal ob Meerschweinchen, Hund, Katze oder Chinchilla: Es gibt kein Tier, das Jennifer nicht präparieren könnte. Wer seinen pelzigen Liebling nach dem Tod nicht beerdigen möchte, kann mit Hilfe von Jennifer ihn auf eine nicht alltägliche Weise künstlich am Leben erhalten.

hab ich grad aus der beschreibung von der sendung die du genannt hast rauskopiert! schaus dir an, ich glaub ich überred meine leute mal des au zu gucken!
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Beantwortet 5, Mai 2006 von Anonym
Hi Carmen...

bin von dieser Art der Trauer auch nicht angetan, aber wenn du SO damit am besten umgehen kannst, sollte man das einfach akzeptieren...

obwohl es wirklich schwer fällt, das zu verstehen...

aber da du um dein Tier trauerst empfinde ich es auch als ziemlich unfair so hart gegen dich zu argumentieren, welche Gründe einen auch immer dazu bewegen...

Dass Tiere in Abfalltonnen landen ist verwerflich.
Dass Tiere wie Gegenstände behandelt werden ist unglaublich.
Besser SO darum trauern/sich Gedanken machen, als GAR NICHT...

Es tut mir leid, dass dein Hund eingeschläfert werden muss...
Wünsche dir viel Kraft dafür...
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Beantwortet 6, Mai 2006 von Anonym
ich wünsch dir auch ganz viel kraft und alles gute...
ich hab noch keine erfahrungen damit gemacht, werde ich vermutlich auch nie tun.
mein welli wurde in unserem garten begraben...
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Beantwortet 9, Mai 2006 von Anonym
hi, hat jemand den beitrag gesehn?
also ich muss sagen, dass ich total begeistert war.
die arbeiten der jungen frauen aus bochum waren wirklich beeindruckend.
ich habe mir auch gleich mal die homepage angeschaut und muss sagen, dass da kein tier tot aussieht.
falls es euch interessiert schaut doch auch mal drauf: www.tierpraeparation-bochum.de

Am Donnerstag kommt der Tag des Abschieds...
Ich weiß noch gar nicht, wie ich das durchstehen soll...
Aber ich werde wohl den Schritt gehen und meinen Liebling präparieren lassen.
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Beantwortet 9, Mai 2006 von Anonym
Am besten nehmt Ihr beide vorher ordentlich Notfalltropfen und wenn Du ihn im Arm hast wenn er seinen letzten Atemzug tut, denke dran dass er ein langes langes schönes Leben bei Dir hatte und lasse die Tränen einfach rollen.

Ich habe auch schon versucht gefaßt zu sein, aber das nützt garnichts und es ist völlig normal dass man trauert.

Wenn Du Dir sicher bist dass die Präparation das Richtige ist, dann wird es wohl so sein und ich wünsche Dir dass es so wird wir Du es Dir vorstellst.

Ich denke mal an Euch am Donnerstag.
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Beantwortet 9, Mai 2006 von Anonym
Hm, ich weiß gar nicht was ich Dir sagen soll, vor gut 2 Wochen wurde unser Familienhund eingeschläfert, mit dem ich aufgewachsen bin. Mittlerweile kann ich über ihn reden, aber ich muß noch immer weinen wenn ich an ihn denke, er fehlt so unendlich.
Am 19. April mußte er ganz plötzlich eingeschläfert werden, weil er einen Leberkrebs hatte und 2 Tumore wovon einer geplatzt war und für innere Blutungen sorgte. Vor 2 Jahren hatte er schon mal einen Tumor und ihm wurde die Milz entfernt, wir dachten er hätte es überstanden, aber trotz Vorsorgeuntersuchungen hatte man den neuen Tumor nicht bemerkt.

Die erste Woche war so schrecklich, das kann man sich nicht vorstellen. Meine Mutter ist Hausfrau und mein Vater arbeitet den ganzen Tag, meine Schwester ebenfalls und ich wohne schon länger nicht mehr zu Hause. Also kann man sich gut vorstellen, wie fertig meine Mutter war. Ich brauchte 2 Tage Urlaub, weil ich so geschockt war.

Wie durch einen Zufall bedingt, gehe ich schon seit 1 Jahr mit Tierheimhunden Gassi und so kam es, dass auch einer von den Kleinen mein Herz erobert hat und ich ihnen den Kleinen schon versucht hatte als Zweithund aufs Auge zu drücken.
Ich nahm dann meine Mutter mit und wie es kommen mußte, wohnt der kleine Kerl jetzt bei meinen Eltern.

Der Kleine lenkt uns super von der Einsamkeit und Traurigkeit ab, er soll zwar nicht unseren geliebten Hund ersetzen, aber er kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Früher habe ich es nie verstanden, warum sich andere Menschen gleich wieder einen Hund holen, jetzt verstehe ich es nur allzu gut.

Wir haben unseren Barry Bär im Garten an seinem Lieblingsplatz begraben. Außerdem haben wir im noch seinen Tennisball und seine Schmusedecke mitgegeben, damit er nicht so alleine im dunkeln ist ;( Ich besuche ihn oft und denke an die ganzen tollen Erlebnisse die wir miteinander hatten.

Ich wünsch dir ganz viel Kraft und wenn du darüber reden möchtest, dann kannst du es gerne tun.
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