Schutzhundeausbildung Ja/Nein

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Gefragt 26, Apr 2006 in Hunde von Anonym
Hallo zusammen ;)

Wollte mal wissen was ihr von der Sportlichen Schutzhundeausbildung haltet??

Ich hatte am Sonntag Besuch von nem guten Bekannten (er bildet auch selber Hunde aus) der schon mehrere Hunde hatte und eben diese Ausbildung mit allen betrieb
und sich wirklich sehr gut mit der Ausbildung von Hunden auskennt und er schlug mir vor das ich mich doch mal mit dem Thema Schutzhundeausbildung beschäftigen sollte.

Er testete eben ein bisschen mit Balou was er denn so schon alles kann, und meinte darauf hin das er für diese Art der Ausbildung sehr gut geeignet wäre, weil er sehr Aufmerksam, Lernbegierig, sehr schnell versteht was von ihm verlangt wird und einen sehr ausgeprägten Spieltrieb hat.

Und eben dieser Spieltrieb ist dafür wohl sehr wichtig.

Ich hatte auch das Gefühl das es ihm sehr viel spass machte, diese kleinen Übungen was mit ihm gemacht wurden.

Nun bin ich am überlegen ob ich vllt damit anfangen sollte (müsste vorher aber erst die Begleithundprüfung mit ihm machen) aber es gibt so viele verschiedene Meinungen darüber, von solche Hunde gehören nicht in Privathände bis hin zu das es eine sehr gute Gehorsamsausbildung wäre.

Hab auch schon heraus gefunden das es zwischen Sport Schutzhundeausbildung und der Polizei Schutzhundeausbildung unterschiede gibt und eben bei der sportlichen Ausbildung es mehr aufs spielen sowie aufs beschützen von seinem herrchen/frauchen ankommt, während es bei der polizeilichen Ausbildung mehr auf Agressivität ankommt.

So nun aber gut :)) Sagt mir doch einfach mal was ihr davon haltet, vllt fällt mir die Entscheidung dann leichter ?(

lg Nadine :)

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15 Antworten

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Beantwortet 26, Apr 2006 von Anonym
Ich finde man kann fast alles was damit zusammenhängt mit jedem Hund üben, außer dem an den Mann gehen.

Das ist für viele Rassen tabu weil die Grundvoraussetzung dafür ein absoluter Kadavergehorsam :rolleyes: ist.

Ich habe eine Herdenschutzhündin die ja einen natürlichen Schutztrieb haben und ein sehr eigeneständiges Wesen, die aber trotzdem von einem "Spezialisten" auf SchH ausgebildet wurde, übernommen.

Da ging der Punk ab, weil der Hund gefährlich war, seit er wußte wie man beißt.

Ich bin von ihm übel zugerichtet worden und wir hatten ein paar mal Termine um sie einschläfern zu lassen, was wir aber dann doch nicht geschafft haben.

Daher bin ich mehr als kritisch was das angeht.

Es ist auf jeden Fall richtig erst mal die Begleithundprüfung zu machen, eventuell auch Fährte oder Tracking zu probieren.

Obedience ist wunderbar für einen intelligenten Hund.

Dann kannst Du immer noch sorgfältig abwägen ob Du bereit bist dass Dein Hund nicht mehr so unbeschwert rumtollen kann weil seine Bisse wie trainiert richtig fest sind.

Ich lasse mich gerne besser belehren wenn ich wo falsch denke, aber ich kenne es so. :(
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Beantwortet 26, Apr 2006 von manee (38,820 Punkte)
Da ich einen Hund habe, der die Rasse Malinois reichlich in sich trägt, treibe ichmich im Internet viel bei den Malinois-Besitzern rum. Der Malinois ist ein Gebrauchshund, stark triebig, und muss ausgelastet werden. Ohne jetzt eine nähere Rassebeschreibung abzugeben, ist er anscheinend speziell für diesen Hundesport qualifiziert. Ich sage "anscheinend", weil ich diesen Sport nicht betreibe, das hat Gründe, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.
Ich habe aber inzwischen viel mitbekommen über den SD. Der Hund lernt, sich auf den Beißarm zu fixieren, nicht auf den Menschen (wenn es richtig gemacht wird!!!!!). Anfangs wird mit dem Arm sogar nur gespielt. Der Helfer, der den Beißarm trägt, interessiert den Hund nur insofern, dass der Vierbeiner weiß, dass jetzt gleich die Post abgeht, wenn er ihn sieht. Er begrüßt den Helfer überschwenglich, auf die Idee, ihn zu beißen, kommt er nicht. Wie gesagt, der Beißarm ist das Objekt der Begierde.
So sollte eine optimale Ausbildung aussehen. Natürlich gibt es, wie überall, Idioten und schwarze Schafe, die machen den Ruf des SD kaputt. Diese Diskussion wird übrigens auch unter den Ausübenden immer wieder diskutiert.
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Beantwortet 27, Apr 2006 von Anonym
hallo

@manee

ja so habe ich das auch im internet und von meinem bekannten gelesen und gehört.

der hund empfindet den beissarm als sein spielzeug während ihm der mensch der den beissarm dran hat garnicht interessiert und sogar ohne den beissarm den hund ganz normal streicheln kann.

wärhend bei der polizeilichen schutzhundausbildung das wieder ganz anders aussieht da wird darauf geachtet das der hund den menschen beisst was aber bei der sportlichen art verboten ist.

ich gebe dir auch recht das es immer wieder schwarze schafe gibt weswegen ich mich natürlich auch, wenn ich mich dazu entscheiden sollte, mir erst einige anschauen werde, finde ich dann keine wo mir zusagen werde ich den hund von meinem bekannten ausbilden lassen weil ich mir bei ihm 100%ig sicher sein kann das er alles richtig macht, immerhin hat er schon mehrere hunde erfolgreich zur begleithunde sowie zur schutzhundeprüfung vorbereitet.

@katie

aber auch dich kann ich verstehen vorallem wenn man damit schon schlimme erfahrungen gemacht hat, aber da wird wohl
während der ausbildung ein fehler gemacht worden sein. (das soll nun kein vorwurf sein, bitte nicht falsch verstehen)

lg Nadine ;)
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Beantwortet 27, Apr 2006 von Anonym
Ich habe den Hund ja auch nicht erzogen, er wurde uns zurückgebracht nachdem die Leute gemerkt haben dass sie einiges falsch gemacht haben.

Wir durften es nur ausbaden.
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Beantwortet 28, Apr 2006 von Anonym
Oje tschuldigung das sollte ja nicht heissen das du etwas bei der erziehung falsch gemacht hast, das ist wohl falsch rüber gekommen das wollte ich nicht

lg Nadine
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Beantwortet 28, Apr 2006 von Anonym
Macht ja nichts, Nadine.

Mir war nur wichtig dass erst wirklich eine 100% Gehorsamkeit sicher sein muß um zu sagen ob der Hund dann für SD ausgebildet wird.

Wenn man dann feststellt dass ihm Fährte oder etwas anderes liegt dann das zu wählen.

Wir haben einige Pyrenäenhunde sehr erfolgreich im Rettungsdienst gesehen.

Da ist auch die veranlagte Eigeninitiative gut lenkbar.

Einer von unserem ersten Wurf, Amadou war damals mit seinem Herrchen der Arzt ist in der Türkei und hat diverse Erdebebenopfer geborgen und auch zum Schluß noch 20 Tote gefunden.

Ich wollte nur damit sagen dass es auch andere schöne Aufgaben mit Hund gibt.

Beschützen tun sie einen wenn es drauf ankommt von allein. :D
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
Ja ich möchte ja nun auch erstmal abwarten was mir morgen denn gesagt wird.

Gehe morgen in die hundeschule und habe auch gleich ein gespräch und der mann dort will sich Balou mal in ruhe angucken bevor er ihn dann auch in eine gruppe einteilt.

Ich hoffe nur das Balou sich so gut benimmt wie zu hause auch nich das ich mich blamier :P

Na er wird es schon gut machen kann ja auch so schon ziemlich viel :)

lg Nadine
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Beantwortet 3, Jun 2006 von Anonym
Ich verstehe nicht, warum man als normaler Hundebesitzer überhaupt will, daß sein Hund "beißen" kann. Finde das absolut überflüssig und würde meinen Hund eher spielerisch auslasten zB Agility, Fährte etc. Ich finde viel wichtiger, das ein Hund gut sozialisiert ist und freude am Spiel mit Mensch und anderen Hund hat. Und nicht das Risiko besteht, daß er doch zubeißt, weil er es ja gelernt hat und eventuell später falsch geführt wurde. Was hat man von einem scharfen Hund, mehr Selbstbewustsein??????
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Beantwortet 4, Jun 2006 von Anonym
du hast das anscheinend nicht richtig gelesen.

der hund lernt da nicht zu beissen, er hat da den beisarm aus stoff usw und nur das sieht er als sein spielzeug an!!!
das ist ja eine sportliche schutzausbildung und keine polizeiliche.
das solltest du dir vllt erst nochmal durchlesen kannst du auch bei google was drüber finden. dann kannst du solche behauptungen wie ich würde meinen hund scharf machen in den raum stellen ansonsten lasse es einfach!!!
Mein hund ist einfach nur lieb und ja ich würde meine hand für ihn ins feuer legen das er nie beissen würde.
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Beantwortet 4, Jun 2006 von Anonym
achja und nochwas mein Hund ist sogar sehr gut sozialiert!! immerhin wohnt er (betonung auf ER) zusammen mit einem Rüden und wie gehen auch fast jeden Tag mit einer grossen Hundgruppe von fast 10 Hunden mal mehr mal weniger spazieren.
Ich finde es einfach nur schlimm wenn sich leute herausnehmen zu sagen das die hunde scharf gemacht werden bzw es sind oder nicht sozialisiert sind wenn sie die hunde überhaupt nicht kennen!!! X(

In diesem Sinne...
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Beantwortet 4, Jun 2006 von Anonym
Hallo Nadine,

bitte bleibe sachlich und friedlich.

Es geht um eine oft kontrovers geführte Frage und wie ich oben erwähnte ist genau das passiert bei der Hündin die wir zurückgeholt haben, was Lora sagte.

Also aus der Luft gegriffen ist das wirklich nicht.

Wir wissen ja nicht WAS Du genau mit Deinem Rüden machst, Du kannst es ja einfach mal näher erzählen, anstatt Dich angegriffen zu fühlen.

Was ich von solchen Ausbildungen kenne ist dass der Beißarm KEIN Spielzeug ist, weil ein solches würde ja dazu führen dass der Hund aus Spiel mal in einen echten Arm beißt.

Ein spielzeug ist eher was Nicht-menschliches wie ein Ball, Kong oder Dummy, der Arm ist je nur ein Schutz für denjenigen der sich zu Übungszwecken zur Verfügung stellt.

Aber ich bin gespannt zu hören wie das bei Dir läuft, erzähl uns doch mal mehr darüber wenn Du es schon weißt.

Du hast ja schon angefangen???
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Beantwortet 4, Jun 2006 von Anonym
Erstmal sry, aber es kam/kommt für mich so rüber das ich meinen Hund extra scharf mache.

Und so ganz stimmt es nicht was du nun sagtest. Es gibt ja einen Unterschied in der Polizeilichen und Spielerischen schutzhundeausbildung wie ich oben ja auch schon erwähnte.

Beim spielerischen training bekommt er den beisarm ja nicht nur am menschen sondern auch ohne zum spielen und sobald man merkt das der hund doch gegen den menschen geht darf die ausbildung nicht weitergemacht werden.
Noch dazu kommt das bevor man mit der Spielerischen Schutzausbildung anfangen kann, der mensch sowie der Hund die Begleithundeprüfung abgeschlossen haben müssen, das heisst der Hund muss wirklich auf´s Wort hören ansonsten darf und sollte man mit sowas nicht anfangen.

Es gibt viele verschiedene richtungen in die man in der schutzausbildung gehen kann.
Da wäre zb di fährte, wo der hund einer vorher gelegten fährte folgen muss, das ist dann mit einem Dummy wie du schon sagtest.
Und bei dem zweiten ist es so, das der hund erstmal den Beisarm gezeigt bekommt und ihm klar gemacht wird das das sein spielzeug ist (also ohne das da ein arm drin ist) und sobald er das gelernt hat wird der arm angezogen, aber mehr um den arm besser halten zu können, es geht dabei überhaupt nicht um den menschen.

Und bei der polizeilichen ausbildung ist der beisarm "nur" zum schutz für den menschen, denn da ist es wirklich so das der hund auf den menschen gehen muss/soll. Nur finde ich das eben diese Polizeiliche ausbildung wirklich nur für die polizei eingesetzt werden sollte und nicht für normale hundebsitzer.

Also wie ihr nun seht gibt es da schon sehr sehr grosse unterschiede. :)

Und nochmal entschuldigung aber es kam und kommt für mich eben so rüber als würde ich meinen Hund mit absicht scharf machen und ich finde bevor man sowas in den raum stellt sollte man meiner meinung nach erstmal genauer nachhaken oder sich erkundigen ob es da unterschiede gibt oder nicht. danach kann man dann immer noch sagen der hund würde scharf gemacht, wenn man genaueres weis, also bitte nichts für ungut aber balou ist nunmal mein liebling und da sehr oft behauptet wird er wäre agressiv und gefährlich reagiere ich darauf manchmal etwas sauer, da ich es einfach nicht mehr hören kann wenn leute so etwas behaupten obwohl sie meinen hund nich kennen.

;( X(
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Beantwortet 5, Jun 2006 von Anonym
Hi Chipsy...

ich habe nicht den Eindruck, dass hier jemand glaubt, du machest deinen Hund extra scharf...

außerdem finde ich es in Ordnung, dass du dich überhaupt mit deinem Hund beschäftigst...

Worte können oft anders interpretiert werden, als man das selber manchmal beabsichtigt hat, gerade in einem Forum...

Ich glaube, dieses Thema wird auch oft zum Streitpunkt, da in den Medien immer ausführlich berichtet wird, wenn ein Hund zum geführchteten KAMPFhund "geworden" ist...

Natürlich muss soetwas nicht zwangsläufig mit Dir und Deinen Hund zu tun haben... du weist selbst am besten, ob du ein verantwortungsbewusster "Dosenöffner" bist... ;)

Aber verstehe bitte auch die, die keine/nicht so viel Erfahrung mit Hunden haben, es wäre doch für alle sicherer, wenn einem HUND SOETWAS erst gar nicht gezeigt würde, weil es nunmal leider Menschen gibt, die sich dadurch profilieren...
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Beantwortet 6, Jun 2006 von manee (38,820 Punkte)
Da ist man ein paar Tage weg, und schon geht es hier rund :))
Der Beißarm oder der Schutzanzug sind aus extrem dicken Material, eine Verwechslung mit normaler Kleidung ginge nur, wenn der Hund blind ist. Bei der sportlichen Variante konzentriert sich der Hund nur darauf, der Mensch ist nur interessant, weil er Leben in diese Dinger bringt. Nichts ist so langweilig, wie hinter einer leblosen Sache herzumachen, und so ein Ding bewegt sich nun mal nicht von alleine. ;)
Wie ich jetzt mitbekommen habe, wird bei der polizeilichen Ausbildung der Schutzanzug unter der Kleidung getragen, hier soll der Hund lernen, an den Menschen zu gehen, der Schutzanzug ist zum Schutz des Menschen da.

Warum ein Hund das Beißen lernen soll? Er lernt es nicht, er kann es. Und es gibt Rassen, die machen es einfach gerne, machen gerne hinter Beute her und lieben Zerrspiele. Winnie ist innerhalb einer Sekunde auf 100, wenn ich ihr die Beißwurst hinhalte, sich dranhängen, also beißen, und mit mir drum kämpfen, ist fast so gut wie einem Reh hinterher machen (sie ist immer an der Leine!!!! ). Sie ist dann wie abgedreht, es liegt ihr im Blut. Einen Hund, der so extrem aufdrehen kann, dann im Griff zu haben, ist sehr wichtig. Sie hat also gelernt, zitternd vor Erwartung mit dem Hintern auf dem Boden zu bleiben, wenn ich ein einziges Mal SITZ sage, da kann ich sogar mit der Beißwurst vor ihr rumwedeln. Und so hochtriebig, wie sie dann ist, muss das AUS genauso sitzen.

Es gibt nun mal so Rassen, die sind auf der einen Seite die reinsten Kuscheltiere, aber sie haben beim Verteilen des Temperaments mehrfach HIER gerufen. Diese Hunde hat man im Griff, wenn man ihren Trieb nutzt. So wie Winnie, die sich so über das Lieblingsspiel freut, dass sie gerne bereit ist, auch mal Dinge zu machen, die ihr nicht so gut gefallen. Und so ein gut erzogener Hund ist wichtig für die Umwelt, oder nicht?
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Beantwortet 6, Jun 2006 von manee (38,820 Punkte)
Um Missverständnissen vorzubeugen:
Es ist natürlich nicht das einzige, was ich mit Winnie so treibe. Ein Malinois ist sehr vielseitig und macht alles, was er kann, mit genauso viel Hingabe ("Beißen" ist aber seinem Temperament am Nächsten). So machen wir -momentan leider mit Unterbrechung- Agility, außerdem einfache Suchspiele in Wohung und im Freien. Unsere Agilitytrainerin lässt sich im Man-Trailing ausbilden, genau richtig für Winnie, da werden wir uns dann dranhängen. Shutzhund machen wir nicht, da Winnie anscheinend schon in ihrem ersten Leben damit Kontakt hatte und extrem verängstigt war, als wir sie bekamen. Unter alten Sportlern, und ich vermute, auch auf Ibiza, gibt es die Methode: Der Hund ist nicht aggressiv genug? Dann hau drauf, irgendwann wehrt er sich doch!

Ihr seht, ich stimme euch darin zu, dass es noch andere Sportarten gibt. Aber ich kann nicht grundsätzlich alle Hunde über einen Kamm scheren, sie sind so verschieden, was für den einen optimal ist, ist es für den anderen nicht. Wir wollten einen ruhigen Familienhund zum "Angewöhnen", weil ich immer schon unsicher war bei Hunden. Und was bekamen wir nach einer "Beratung" vom Tierheim? Einen Malinoismix, wobei ich sagen muss, dass die Malinois auf Leistung gezüchtet werden und regelrechte Militär- und Polizeihunde sind. Ich musste viel lernen und hätte jedem einen Vogel gezeigt, wenn er mir erzählt hätte, was ich später alles mit einem Hund machen werde.

Konnte ich rüberbringen, was ich sagen wollte?
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