Frage zu Kaninchenbabys

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Gefragt 14, Dez 2003 in Kaninchen von nina (23,820 Punkte)
hallo, meine nikita hat 3 junge babys zuzr welt gebracht :D (am 2.oktober) gestern habe ich gerade 2 davor abgegeben!! im wurf waren 2 männchen und 1 weibchen!. das weibchen werde ich behalten. nuun meine frage(n):
1.) kann ich die beiden zusammenlassen(für immer)??
2.) wenn ja, wie ist das, wenn nikita wieder babys bekommt?? streiten sie sich dann??
3.) nikita(w) ist eine weiße häsin, und johnny (m der vater der kleinen) ist AUCH WEIß!!!! ABER die babys sind rabenschwarz!!! wie gehts dass denn??? :?: :?: :? gruß Nina :wink:

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15 Antworten

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Beantwortet 14, Dez 2003 von Samantha (10,960 Punkte)
Hallo nina!
Also generell stehen die Chancen, dass sich beide gut verstehen besser, als wenn man zwei fremde Weibchen aneinander gewöhnen wolle, da es ja Mutter und Tochter ist.
Wenn die Mama wieder Jungen bekommen würde, könnte es gut sein, dass es Krach geben könnte, aber das ist ja auch bei anderen Tierarten so,dass die mütter sehr vorsichtig und liebevoll sind und ihren Wurf beschützt.


also wegen der Farbe: bin zwar erst in der 11. Klasse auf dem Gymy und das Thema kommt erst in der 13, aber das hat etwas mit der Erbsubstanz(DNA bzw DNS) zu tun...mit den Chromosomen und so...
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Beantwortet 14, Dez 2003 von SpinningJenny (2,320 Punkte)
Hi!

Ich muss Samantha korrigieren:
es ist völlig egal, ob die beiden Weibchen Mutter/ Tochter oder Wurfgeschwister sind, in der Pubertät ab der 12. Woche kann es ganz üble Rangkämpfe geben, oft verstehen sich 2 Weiber danach gar nicht mehr.
Die Farbfrage erklärt sich aus dominant- rezessiven Erbgängen. Das Gen für die Farben liegt paarig auf 2 Allelen, und nur das dominante Gen prägt den Phänotyp, (das was man als Farbe sieht).
Zu deutsch: Die beiden haben schwarze "Vorfahren".

Nina, wenn Du vor hast, die Mutter erneut decken zu lassen, kann es gut sein, dass die erwachsene Tochter den Wurf tötet, indem sie z.B drübertrampelt. Das Problem ist dann in erster Linie also nicht, dass es "Krach" zwischen den Weibern geben könnte.

Nina, wieso möchtest Du denn wieder Nachwuchs? Und : sind die 2 Männchen zu Partnerinnen gekommen, werden die rechtzeitig kastriert?
Du würdest deiner kleinen Familie einen grösseren Gefallen tun, wenn Du Deinen Rammler kastrieren und zu den beiden Weibchen gesellen würdest.
Die Tierheime quellen nur so über vor Kaninchen, und nach Weihnachten wird es immer besonders kritisch.
Dein Rammler würde sich über ein schönes Leben mit einer oder 2 Partnerinnen, von denen er dann nicht mehr getrennt wird wegen Würfen, sicher sehr freuen.


Gruss,
Jenny
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Beantwortet 15, Dez 2003 von Duplicate Diana (3,200 Punkte)
Hallo Nina,

ich muss Jenny dringend beipfichten, so einfach ist das mit Kaninchen nicht! Ich dachte, Du hattest vor, in Zukunft mehr für das Wohlergehen Deiner Tiere zu tun, und nun geht wieder alles wo weiter wie bisher...

Gruß, Diana
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Beantwortet 15, Dez 2003 von Samantha (10,960 Punkte)
Also ich habe bis jetzt immer gelesen in büchern, dass sich weibliche Geschwister besser verstehen und die chancen besser sind. Ich hab nicht gesagt, dass es klappen muss, aber die Chancen stehen besser.
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Beantwortet 15, Dez 2003 von nina (23,820 Punkte)
hi, also zuzuerst danke für die antworten!! ich will meine häsin noch EINMAL werfen lassen, da ich bis jetzt IMMER sehr schöne babys bekommen habe!! ich habe einen züchter der mir die junge FIX abnimmt!!!
ämmm... wieviel würde denn eine kastration kosten???? würde mich sehr interessieren!!!! also *cu* Nina p.s., kann ich also die mutter und die tocher NICHT zusammenllassen??? danke nochmals für eure antworten Nina
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Beantwortet 15, Dez 2003 von Anja_mit_Max_und_Muc (14,040 Punkte)
Hallo Samantha,

was in Büchern steht, ist nicht immer richtig. Gerade bei Kaninchenbüchern ist das doch Alltag. Ich sage nur Meerschweinchen und Kaninchen als Partner.

Geschwister können sich verstehen, müssen sie aber nicht. Ist doch bei uns Menschen nicht anders. Und wenn die Ninchen mit 6 Monaten geschlechtsreif sind, kommt es zu Rangkämpfen und da ist es egal ob man verwandt ist, oder nicht. Unterwirft sich eine der beiden schnell, wird es keine großen Probleme geben. Sind beide ungefähr gleich stark, streiten sie halt ständig um die Rangfolge. Vor allem, wenn Muttergefühle dazukommen kann es richtigen Zickenterror kommen. Ein kastrierter Rammler sorgt meist für Ruhe.

Zibben ( weibliche Kaninchen- für Unwissende) leiden immer unter ständigen Geburten. Deshalb werden Zuchthäsinnen auch nicht sehr alt.

Inzucht ist immer schädlich. Sie trennt ihre Tiere anscheinend nicht. Vielleicht ist der Verwandschaftsgrad auch gar nicht mehr überschaubar. Inzucht ist also nicht vermeidbar.

LG Anja.
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Beantwortet 15, Dez 2003 von SpinningJenny (2,320 Punkte)
@Samantha: Anja hat Recht. Es ist einfach überhaupt kein Unterscheid, ob die Weibchen Wurfgeschwister sind, oder zusammen aufgewachsen sind. Ab der Pubertät spielt das keine Rolle mehr, da kann es dann klappen, oder eben nicht.
Kaninchenbücher kann man leider allesamt in die Tonne kloppen, in wenigen Ausnahmen, wie dem Morgenegg Buch, finden sich zumindest Passagen, die gut sind.

@Nina: Du gibst die Jungen dann an einen Züchter, der sie in Boxen hält, und mit ihnen weiterzüchtet?
Ich würde nicht wollen, dass meine Tiere nur nach Schönheit und Gebärfreudigkeit beurteilt würden, sondern würde wollen, dass sie ein schönes Leben mit Artgenossen verbringen dürfen, ohne die Risiken und den Stress von Schwangerschaften, sowie die Einsamkeit der Zuchtrammler.

Eine Kastration kann 30 bis 45 Euro kosten, unter Gasnarkose eher ab 50 Euro, wobei Isofluran- Gasnarkose die Beste Methode ist.

Ich hoffe, Du entscheidest im Sinne Deiner Tiere.

Gruss,
Jenny
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Beantwortet 15, Dez 2003 von nina (23,820 Punkte)
hallo, @ jenny: also der züchter hält die tiere nicht in boxen!! unnd sie werden auch nicht alleine gehalten!! es ist ein mann, der kaninchen sehr mag, und auch sehr sehr viel platz hat!!! er hat 4 gehegen(6mx3x2(lxbxh))!!! in jedem sind : eine 4er gruppen, 5er gruppe, eine 8er gruppe, und im anderen ist es immer verschieden. also meine hasen habens dot sehr schön!!! LG Nina p.s. mit züchter meine ich, dass er auch einmal im jahr (oder 2mal) junge bekommt!!! er liebt kaninchen es sind auch 11 abgabetiere(tierheim) von den 24 die er hat!!! ihm wird das NICHT zu :wink: :wink: viel!!!!
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Beantwortet 16, Dez 2003 von SpinningJenny (2,320 Punkte)
Hallo Nina!

Dann kann man nur hoffen, dass der Mensch weiss, dass man mit Tierheim- Tieren nicht züchten darf. Ansonsten begeht er Vertragsbruch.
Und wenn er Kaninchen so sehr mag, und Tiere aus dem Tierheim holt, frage ich mich, wieso er im Gegenzug dann das TH- Elend durch weitere Vermehrerei wieder ankurbelt. Das ist kontraproduktiv.

Nina, Du solltest nach Weihnachten mal in die Tierheime schauen, mal mithelfen, mit anpacken, im Akkord ausmisten, Käfige bis unter die Decke stapeln, umquartieren, dann verstehst Du evtl eher, was wir Dir mit zu vollen Tierheimen sagen wollen.
Auch wenn Du es nicht gern hörst: DU bist ein Züchter.
Und meiner Meinung nach hast Du zu wenig Ahnung von der Problematik "Kaninchenvermehren", um dieses "Hobby" verantwortungsvoll zu betreiben.
Sag dem netten Mensch mit den tollen Gehegen, er soll sich noch mehr Tiere aus den Tierheimen holen, damit wäre jedem gedient, vorausgesetzt, er lässt sie sich nicht vermehren.


Gruss,
Jenny
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Beantwortet 16, Dez 2003 von Anja_mit_Max_und_Muc (14,040 Punkte)
Hallo Nina,

wenn dieser Mann (seine Kaninchen) selbst Junge bekommt, wo lässt er die denn? Er holt Tiere aus dem Tierheim, sieht das Elend dort und gleichzeitig lässt er seine Kaninchen werfen und vergrößert das Elend. Bei so vielen Kaninchen ist es doch fast gar nicht möglich NUR 1ein paar Mal Junge zu haben. Es sei denn er hält die Männchen einzeln. Und das ist wiederum ein sehr trauriges Schicksal. Ich hoffe du hörst wirklich mit dem Vermehren auf, denn jede Geburt ist Stress für die Mutter und du würdest deinen Tieren einen großen Gefallen tun, wenn du ihnen das ersparst.

Vielleicht solltest du dich auch mal etwas über Inzucht, und die schlimmen gesundheitlichen Folgen bei ständiger Trächtigkeit schlau machen. Die Lebenserwartung sinkt pro Wurf nämlich ziemlich stark, nur mal so als Fakt am Rande. Es geht hier nämlich schon lange nicht mehr nur um die TH-Problematik.


@Jenny:

Du hast mit allem Recht, aber Nina ist für mich kein Züchter, sondern ein Vermehrer, ein schlechter noch dazu. Züchter, ich gehe von guten, verantwortungsvollen Rassezüchtern aus, haben wenigsten Ahnung von ihren Tieren, Nina anscheinend nicht, wenn man mal ihre Fragen liest.

Liebe Grüße Anja.
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Beantwortet 17, Dez 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo zusammen!

Das Kind ist ja nun schon mal in den Brunnen gefallen - leider - aber so kann man nunmal für diesen Wurf und das Jungtier, um das es sich dreht, nicht mehr ändern. Was ich selbst von sinnlosen Vermehrungen halte, brauch ich wohl nicht mehr zu sagen, nachdem Ihr drei, Jenny, Anja und Diana, gestern wohl alle meine Postings diesbezüglich bei den Mäusen gelesen habt ;) .

Diskussionen mit Nina scheinen nicht zu fruchten. Dann ist es also wohl offensichtlich so, daß Nina gerne züchten möchte, bzw. die Aufzucht von Jungtieren beobachten will. An der Tatsache selbst werden wir also nicht viel ändern können. Bleiben zwei Alternativen: Ihr entweder die Tips zu geben, die sie braucht, damit ihr bei der Vermehrung nicht Mutter und Jungtiere "über den Deister gehen" und das Ganze unbeschadet überstehen, oder dazu gar nichts mehr zu sagen. Diese Endlosdiskussionen bringen nichts. Für Diskussionen, die fruchten, brauchen beide Seiten Diskussionsvermögen, was auch ein gewisses Eingehen auf die "Kontrahenten" und Verstehenwollen voraussetzt. Ob das bei Nina da ist, wage ich zu bezweifeln, ich wage aber auch zu bezweifeln, daß Eure Vehemenz und Aggresivität dabei das richtige Mittel zum Zweck sind...

LG
Meike
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Beantwortet 17, Dez 2003 von Katie (23,980 Punkte)
Hallo alle,
ich sage nichts zu der Art der geführten Diskussion, der Inkompetenz der Moderatorin oder was auch immer. Aber eins stösst mir bitter auf und das möchte ich mal klarstellen. Es wurde mehr´mals behauptet das die junge Dame Nina "Züchter " sei!
Also icherkläre mal was es heisst Züchter zu sein:
Ein Züchter arbeitet daran unter Verzicht auf Gewinn seine erwählte Rasse zu verbessern, ein Zuchtlinie zu führen, auf Inzucht oder qualitativ minderwertige oder gesundheitlich zu schwächliche Tiere zu verzichten.
Ein Züchter denkt und plant lange ehe er ein Zuchttier zum anderen führt.
Unter Umständen nimmt er lange Wege in Kauf gibt viel Geld aus um das optimale für die Rasse zu tun. Ein Züchter lässt nie einfach mal so Männlein zu weiblein weils mal grad so passt.
Ein Züchter lässt seine tiere ins Zuchtbuch Herdbuch eintragen. Ein Züchter unterwirft sich dem Tierschutzgesetz.
Ein Züchter ist für seine tiere immer da und nimmt Verantwortung auch füt verkaufte Tiere jederzeit bei Bedarf wieder auf.
So und nun sagt mir mal bitte welcher dieser Punkte auf die heissdiskutierte Person zutrifft?
Richtig kein einziger.
Daher bitte ich mit diesem "Prädikat" nicht leichtfertig umzugehen.
alle anderen sind in der Tat wie Anja schon sagte "Vermehrer" !
Das musste ich mal sagen, es wäre ähnlich wenn jemand dem mal ein eimer Farbe runterfällt sich Picasso nennt.
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Beantwortet 18, Dez 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo Katie!

Unter seriösen Hobby-Wellizüchtern ist eine Inzuchtbrut aber auch ausgeschlossen. Da achten die dann schon drauf. Der einzige Unterschied ist eben, daß die Tiere ihren Partner selbst aussuchen können und das geduldet wird, wenn es sich nicht um Inzucht handelt.

Im Gegensatz zu Hunden und vielen anderen Säugern schaffen sich Vögel in aller Regel lebenslange bis zumindest längerfristige Partner an, und die Partnerschaft geht dann weit über die reine Vermehrung hinaus.


Liebe Grüße
Meike
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Beantwortet 18, Dez 2003 von Duplicate Diana (3,200 Punkte)
Hi Manu!

Heißt das denn nun, ihr verachtet sie, weil die die Tiere sich miteinander vermehren lassen wie sie wollen oder weil sie auch Inzucht beteiben lassen,


Beides. Denn das eine schließt ja das andere mit ein. Der Nachwuchs würde wieder die Mutter decken, der Vater den Nachwuchs und die Geschwister untereinander und so fort. Wenn man in einer Gruppe die Tiere sich selbst vermehren lässt, entsteht automatisch Inzucht und damit genetische Schäden und das Resultat ist das, was bei Nina herauskommt. Dann ist es auch so, dass es zwischen unkastrierten Rammlern zu Schwierigkeiten kommt. Deswegen ist es in der Heimtierhaltung so wichtig, sie kastrieren zu lassen. Nur so kann man ihnen ein weitestgehend artgerechtes Leben bieten.

da scheint es ja einen großen Unterschied zu Vogelzüchtern zu geben, scheint mir.


Mit Sicherheit. Ich habe in diesem Thread gelesen, dass Vögel sich einen lebenslangen Partner suchen. Das ist das, was Inzucht verhindert. So hat der Begriff "Vermehrerei" in beiden Bereichen eine völlig unterschiedliche Bedeutung. Deswegen habe ich mich bei Verwendung dieses Wortes speziell auf den Kaninchen- und Nagerbereich bezogen.

Gruß, Diana
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Beantwortet 18, Dez 2003 von Manu (65,400 Punkte)
Mit Sicherheit. Ich habe in diesem Thread gelesen, dass Vögel sich einen lebenslangen Partner suchen. Das ist das, was Inzucht verhindert.


Das auch wieder nicht, es gibt durchaus Fälle, in denen sich Vater und Tochter verpaaren, ganz so lebenslang sind die Partnerschaften nicht, aber man kann das ja "verhindern", auch bei Kaninchen, oder? Indem man eben die Paare zusammensetzt, die sich paaren sollen oder die eben schon ein Paar sind.
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