Problemhund

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Gefragt 20, Apr 2006 in Hunde von Anonym
Hallo,
ich habe vor fast zwei Jahren einen Shelty/Jack Russel Mischling aus schlechter Haltung bekommen.
Das heißt sie lebte in einem Katzenkorb und hatte ein Katzentoilette!
Kein Spaziergang, kennt rein gar nichts!

Sie wurde geschlagen und hatte ein Elektronisches Halsband damit sie nicht mehr bellt!

Nun ist mein Problem folgendes:
Sie wird nun dieses Jahr drei im Dezember.
Sie hat Angst, vor allem... Kindern, Fahrrädern, Männern, andere Hunde, Telefonklingeln, Haustürklingel, Besuch, Auto fahren und so weiter...

Sie klefft bei jeder Gelegenheit, egal ob hier das Geräusch von der Mikrowelle ertönt oder draussen ein paar Blätter herumfliegen.

Ich hatte schon mehrere Hundepsychologen zu Besuch, die mich leider im Stich gelassen haben...

Ich war schon mit ihr auf dem Hundeplatz aber da durften wir nicht mehr hingehen, weil sie alle anderen angeknurrt hat...

Habt ihr noch Tipps was ich machen kann, damit sie nicht mehr solche Ängste hat?

Ich habe auch schon gehört das ich mir einen Zweithund zulegen sollte, von dem sie dann das angstfreie Verhalten lernt.
Aber sie hat ja auch solche Angst vor Hunden, sollte ich da wirklich noch einen haben?

Ausserdem könnte es doch auch sein das der andere Hund sich das Verhalten von meiner Hündin abschaut, oder?

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!

LG Diane

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Beantwortet 20, Apr 2006 von Anonym
Hallo Diane,

ich denke nicht dass ein Zweithund dem ersten beibringt mutiger zu sein, da könnt allein Ihr etwas dran ändern.

Es wird aber nicht einfach weil wahrscheinlich viele Verhaltensmuster von Euch garnicht bemerkt werden.

Wie reagiert Ihr zB wenn der Hund Angst zeigt?

Was haben Euch die Fachleute gesagt?

Wo ist der Hund untergebracht.

Falls Du magst erzähle einfach mal so ein bischen den tagesablauf und wann es dem Hund am schlechtesten geht.

Vielleicht kommen wir dann auf eine Spur.

Grundsätzlich muß es nicht so sein dass ein hund aus schlechter Haltung ein Trauma behält, das wird dann meist von dem neuen Besitzer in bester Absicht manifestiert.

Also erzähl mal ein bischen bitte.
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Beantwortet 23, Apr 2006 von Anonym
hallo Diane,

Vielleicht solltet Ihr es auch mal mit den Bach-Blüten versuchen, gerade in einem Fall wie dem Euren könnten diese hilfreich sein.
Es wäre aber sinnvoll hier einen Bach-Blüten Berater aufzusuchen. Den nur auf gut Glück die Blüten auszuprobieren, bringt gar nichts. Ausserdem wäre ein ausgiebiges Gespräch sehr sinnvoll und auch den Hund kennenzulernen. Wenn es Dich interessiert, kannst Du mich gerne mal per PN anschreiben, oder Du suchst Dir einen Bach-Blütenberater in Deiner Nähe.
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
ja denke auch mach eine bachblütentherapie. Am besten Rescue Tropfen für den Anfang -> Rescue

hier mal ein paar seiten
Bachblüten

Das habe ich mal ausprobiert, weil meine Hündin auch schlechte Traume hatte und es geht wirklich gut
Star of Betlehem

Bachblüten

Katzenundhunde

Weiteres findest du bei Google
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Beantwortet 29, Apr 2006 von manee (38,820 Punkte)
Die Vergangenheit unserer Winnie muss auch nicht ganz einfach gewesen sein, sie hatte auch Panik vor allem, was sich bewegte oder Geräusche von sich gab.
Wir haben nach einem Jahr mit Homöopthie angefangen, eine Konstitutionstherapie dauert einige Wochen. Damit hatte ich einen Anfang, ich konnte anfangen, ihr Vertrauen zu uns aufzubauen mit kleinen Spielchen, die sie sich dann traute, mitzuspielen.
Ich gebe zu, dass es immer noch hapert, ein selbstsicherer Hund wird sie wohl nie. Aber einige Ängste sind verschwunden,und wenn ich an die Zeit vor einem Jahr denke, liegen Welten dazwischen.
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Beantwortet 29, Apr 2006 von Anonym
na wie gesagt kira war es auch...haben die tropfen nur einwenig genommen, denn habe gemerkt das sie das auch ohne schafft...ganz langsam hat nen halbes
jahr alles gedauert
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Beantwortet 9, Mai 2006 von Anonym
Hallo, vielen Dank für Eure Antworten...

Ich habe nun eine Dame in Hamburg gefunden, die eine Therapie mit Bachblüten macht, wo ich heute Abend anrufen werde.

Das wir das Verhalten unserer Hündin verstärken ist uns klar, aber wir wurden mit unserem Hund von 3 Hundeplätzen nicht gewollt, von 2 Hundepsychologen hängengelassen.

Tja, mal sehen was nun dabei rauskommt.

LG Diane
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Beantwortet 9, Mai 2006 von Anonym
Wir haben bei einer sehr gestörten Hündin einige Behandlungen einer Kinesiologin gehabt, die haben sehr gut geholfen.

Da wird so ähnlich wie beim Mensch mit EFT entkoppelt und man merkt das Ergebnis sofort.
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