Nach ?berstandener Krankheit soo d?nn!

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Gefragt 11, Nov 2003 in Andere Sittiche von Carolin (5,760 Punkte)
Hallo zusammen!

Gerade hat Pete gerade eine Viruserkrankung überstanden. Zum Glück!! :yippeeh:

Durch die Krankheit ist er aber sehr geschwächt ist sehr dünn und schläft enorm viel. Er frisst zwar einigermaßen gut, aber er nimmt dennoch scheinbar nicht zu.
Der TA meinte, ich solle versuchen, ihn zwangszuernähren und gab mir den Tip es mit Haferschleim zu versuchen.
Da Pete aber selbständig fressen kann, meine ich aber nicht, ihn mit einer Kanüle zum Essen zwingen und ihn daher anstrengen zu müssen (er ist nicht handzahm und wehrt sich eifrig beim Eingefangenwerden).

Momentan bekommt er zusätzlich zum normalen Futter Quellfutter und Haferschleim in einem Tonnapf (ohne Traubenzucker, da ich nicht weiß ob das gut ist). Davon kann er meist nicht genug bekommen und sieht danach aus, wie ein kleiner Dreckspatz! Dennoch macht er aber nicht den Eindruck, zuzunehmen.

Da hier im Forum sehr viele erfahrene Wellihalter sind, dachte ich mir, am besten bei Euch allen nachzufragen.

Was meint Ihr, was könnte meinen Pete schnell wieder auf die Beine bringen? Wer hat Erfahrungen mit geschwächten Wellis?
Und ganz wichtig : wie schnell kann oder muß die Zunahme gehen? :? Ich will ihn ja auch nicht vollstopfen.

Liebe Grüße an alle von

Carolin, Pete und Janosch (der hofft, dass sein Kumpel bald wieder auf die Beine kommt)

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Beantwortet 12, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Carolin,

Dein Pete braucht nicht zwangsernährt zu werden, wenn er selber fressen kann.

(Ich habe bislang nur einmal einen Welli mit Kanüle kurzzeitig zwangsernähren müssen, aber der Vogel fraß gar nichts mehr und hatte einen ganz leeren Kropf.)

Du kannst ruhig etwas Traubenzucker in den Haferschleim oder auch ins Trinkwasser geben.

Wenn der Vogel sehr geschwächt ist, kann er statt Trinkwasser gelegentlich auch schwarzen Tee mit Traubenzucker trinken.

Zum Aufpäppeln kannst Du ihm noch Aufzuchtfutter geben; dazu noch viele Hirsekolben (besser gelbe als rote, die rote ist härter zu knacken). Und wenn er mag - auch noch ab und zu etwas sehr hart gekochtes Ei.

Zudem kannst Du auf das Futter Korvimin ZVT streuen (bekommt man nur über den TA). Dieses Zeug enthält Mineralstoffe.

Weißt Du, wieviel Gramm Pete wiegt? Er sollte als ausgewachsener Welli nicht viel weniger als 30 Gramm wiegen (je nach Körperlänge und -größe auch 40 bis 50 Gramm).

Dann könntest Du Pete z. B. auch noch Welli-Kekse aus Körnerfutter mit Honig backen.

Zudem kannst Du ihn mehrmals täglich jeweils ca. 10 Minuten lang vor eine Rotlichtlampe setzen. Wärme tut geschwächten Vögeln gut.

(Den Käfig ca. 40 bis 50 cm vor die Lampe stellen, Käfig nur zur Hälfte anstrahlen, damit der Vogel ausweichen kann, wenn es ihm zu warm wird, und den Käfig dabei NICHT halb abdecken, auch wenn das so in manchen Büchern steht - ansonsten Gefahr durch Stauwärme.)

Wie schnell er zunehmen muss, hängt von seinem jetzigen Gewicht ab.

Dann hoffe und wünsche ich Dir, dass Pete bald wieder munter ist!

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo Carolin!

Ich kann mich Brigitte nur anschließen: Keine Zwangsernährung, wenn er von selber frißt. Das ist unsinnig... :roll:

Die optimale Gewichtsbestimmung, wenn Du nicht schon vor der Erkrankung regelmäßig gewogen hast, hast Du, wenn Du das Brustbein abtastest. Wenn es nicht tastbar ist, ist der Vogel eindeutig zu fett, ist es tastbar und die Muskulatur und das Fettgewebe rechts und links davon fallen zeltartig ab, dann ist er zu dünn. Idealgewicht hat er dann, wenn das Brustbein gut tastbar ist, und das Gewebe seitlich davon als Halbrund zu fühlen ist.

Die Gewichtsbestimmung ist immer so eine Sache, weil Wellis ja nicht alle dieselbe Statur haben. Für einen Halbstandard können 50g schon zu wenig sein, für einen zierlichen Hansibubi ist es häufig zu viel. Daher ist ohne Verlauf das Tasten sinnvoller.

Liebe Grüße
Meike
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo Brigitte!

Wo hast Du diese Gewichtsangaben her? Ein Wellensittich, der deutlich unter 40 g wiegt, ist für gewöhnlich ein kritischer Fall. 30 g sind mit Sicherheit kein Richtwert für einen normalen, gesunden Vogel.

Und das Idealgewicht von Standards liegt weit über 50g, meines Wissens sind da 70g keine Seltenheit, da ja auch das Gefieder dieser Tiere mehr wiegt.

Viele Grüße, Britta
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Britta,

Deine Aussage ist nicht richtig.

Ich zitiere aus dem Buch "Wellensittiche" von Horst Bielfeld (einem recht anerkannten Autoren in der Wellensittichliteratur), Bassermann Verlag, o. J., Seite 19, Absatz 1:

"Auch beim Gewicht bringt es das Weibchen auf 27 bis 30 Gramm, das Männchen auf 26 bis 28 Gramm."

im Kapitel "Steckbrief: Wellensittich".

Bielfeld beschreibt hier Hansi-Bubi-Wellis (keine Standards).

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo Brigitte!

Mitnichten. Deine Aussage ist falsch.

Horst Bielfeld beschreibt hier freilebende Wellensittiche, die deutlich kleiner und leichter sind als unsere Hansi-Bubis.

Viele Grüße, Britta
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
P.S.: Ich kenne übrigens keinen Tierarzt, bei dem bei einem Wellensittich unter 35 g nicht die Alarmglocken klingeln. Und Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß auch nur einer Deiner Vögel ein solch niedriges Gewicht (wie die in freier Natur) auf die Waage bringt.
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Britta,

Bielfeld nimmt zwar Bezug darauf, dass der Wellensittich aus Australien stammt, aber seine Gewichtsangaben beziehen sich durchaus auf Hansi-Bubis.

Gib doch mal in die Suchmaschine Google als Suchworte "Wellensittich Gewicht" ein!

Auf den meisten Webseiten ist das Normalgewicht von Hansi-Bubis mit 30 bis 40 Gramm beziffert. Auf einigen wenigen Webseiten ist 40 Gramm genannt.

Und nichts anderes habe ich in meinem ersten Posting in diesem Thread gesagt: Ein ausgewachsener Welli sollte nicht viel weniger als 30 Gramm wiegen. Also ist bei Hansi-Bubis 30 Gramm die kritische Grenze.

Du sagst ja oben:

Ein Wellensittich, der deutlich unter 40 g wiegt, ist für gewöhnlich ein kritischer Fall. 30 g sind mit Sicherheit kein Richtwert für einen normalen, gesunden Vogel


Was verstehst Du denn unter "deutlich unter 40 g"?

Für mich ist "deutlich unter 40 g" weniger als 30 g. Aber alles, was bei einem Hansi-Bubi zwischen 30 und 40 g liegt, fällt unter Normalgewicht.

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo Brigitte!

Ehrlich gesagt, ist mir völlig wurscht, was auf diversen Homepages steht, die ich wie auch immer finde. Häufig liest man dort eine Menge Blödsinn, und vieles davon ist auch noch voneinander abgeschrieben.

Wenn Bielfeld das tatsächlich für Hansi Bubis behauptet, liegt auch er falsch.

Du hältst selbst genug Vögel. Wiege die bitte mal und sage mir dann, ob einer von denen 30g wiegt, wie Du es in Deinem ersten Posting als Normalgewicht angibst.

Ein Welli, der kein Wildvogel ist und so wenig wiegt, ist deutlich untergewichtig.

So, nun lasse ich Euch hier erst mal ne Weile alleine, denn mir macht diese Ansammlung an Unwissen, Ignoranz und Arroganz hier keinen Spaß mehr - vor allem von denen, von denen man jedem dieser Punkt mehr erwarten dürfte.

Macht es gut, Britta
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Anonym
Hallo Britta

Ich hatte mir fest vorgenommen hier nicht daruf zu antworten. Aber was du da schreibst mit Bielefeld hast du dir sicher reichlich überlegt.

Denn wenn er das lesen sollte, müstest du mit einer Anzeige rechnen.

Ein Tipp: Bevor du so ins geschirr gehst überleg genau was du schreibst, nicht das der Schuß nach hinter los geht.
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Nickita (3,240 Punkte)
hallo!
also britta: deine letzte aussage hätte nicht sein gemusst!(So, nun lasse ich Euch hier erst mal ne Weile alleine, denn mir macht diese Ansammlung an Unwissen, Ignoranz und Arroganz hier keinen Spaß mehr - vor allem von denen, von denen man jedem dieser Punkt mehr erwarten dürfte. )
damit beleidigst du uns alle!

ich habe immer gedacht meine wären viiiel zu schwer

HB: 40.45g und SD: bis 70

aber ich denke auch es ist relativ normal!

ciao
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo!

Keine Sorge, Papageienliebhaber, ich weiß, was ich weiß. Und ich schrieb ja auch: "... WENN er es so geschrieben hat". Ich habe eben noch mal bei Bielfeld nachgelesen. Er hat es so NICHT geschrieben, wie Brigitte es zitiert. Da geht es eindeutig um Wildvögel, wie man bereits an der Längenangabe und auch an der Beschreibung des "normal hellgrünen" Federkleides sieht.

Doch, Nickita, die letzte Aussage mußte genauso sein. Ich bin von diesem Forum sehr enttäuscht, wenn ich daran denke, wie gut das Vorgänger-Board, von fachlicher Warte gesehen, war.

Nun aber adieu, ich brauche echt mal ne Pause von dem ganzen, Britta
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Anonym
Hallo Britta

Längenangabe und hellgrünes Federkleid. Kommt das von dir oder hast du das auf das Buch von Bielefeld bezogen?
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Beantwortet 12, Nov 2003 von Silence (13,540 Punkte)
hm, hab meine wellis mal aus spaß gewogen (etwas hirse auf eine küchenwaage) und alle wiegen um die 35-40 g
@ britta:
sind meine wellis jetzt alle "kritische fälle"?
also bei mir muss kein tier hunger leiden... sie werden gut versorgt und wigen trotzdem nicht über 40 g
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Britta,

2 meiner 13 Vögel wiegen tatsächlich exakt 28 Gramm (2 Welli-Hennen).

Und diese erfreuen sich bester Gesundheit.

Nein, hungern müssen sie keineswegs. Sie können soviel Kolbenhirse und andere "Kalorienbomben" fressen, wie sie möchten, aber sie werden nicht fett, denn sie bewegen sich den ganzen Tag über.

Bielfeld spricht von Hansi-Bubis! Sein Buch ist auch für Hansi-Bubi-Welli-Halter geschrieben!

Du sagst oben:

denn mir macht diese Ansammlung an Unwissen, Ignoranz und Arroganz hier keinen Spaß mehr - vor allem von denen, von denen man jedem dieser Punkt mehr erwarten dürfte.


Darüber kann man diskutieren, wer hier eigentlich über Unwissen und Ignoranz verfügt.

Ich enthalte mich hier jedes weiteren Kommentars.

Und dann sagst Du noch oben:

Ehrlich gesagt, ist mir völlig wurscht, was auf diversen Homepages steht, die ich wie auch immer finde. Häufig liest man dort eine Menge Blödsinn, und vieles davon ist auch noch voneinander abgeschrieben.


Tja, Du scheinst die alleinige Richtigkeit Deines vermeintlichen Wissens ja für Dich gepachtet zu haben. Wenn Du Deine Aussagen aufrecht erhalten möchtest, bitte ich um wissenschaftliche Beweise.

Es geht m. E. nicht an, dass man ca. 80 % der Inhalte aller Homepages zu diesem Thema als Blödsinn darstellt, wie Du es tust, ohne einen entsprechenden Nachweis dafür zu liefern. (Wie in sämtlichen wissenschaftlichen Arbeiten, zitiert man immer auch aus anderen Quellen. Deshalb darf man andere Quellen nicht zu Unrecht als "Blödsinn" bezeichnen".)

Wir könnten dieses Thema dann zum Abschluss bringen, denn unser Anliegen in diesem Thread war es, Carolin eine kompetente Auskunft zu ihrem kranken Welli Pete zu geben.

Dies haben wir getan. (Unwissenschaftliche fragwürdige Aussagen tragen nicht zur Problemlösung bei.)

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Hallo zusammen!

das ich Brittas Aussage betreffend der Kompetenz dieses Boards nicht so toll finde, brauche ich ja nicht weiter auszuführen.

Ich denke ein Vogel, der 70g wiegt, ist extrem fettleibig! Selbst Standards (und ich habe bei meinem Züchter welche gesehen) dürften nicht so ein Gewicht haben.
Er hatte einen da, der dreimal so groß war wie seine HB's, der könnte 70 gewogen haben, aber der litt auch an einer Keimdrüsenstörung.

Seine andern Standards waren deutlich(!) schlanker.

Man kann nicht pauschal sagen, dass ein Vogel zu fett oder zu mager ist wenn er soundsoviel wiegt.

Ich kann hier auch sagen, ich wiege 70kg, bin ich jetzt zu dünn oder zu fett? Eben, allein das Gewicht, kann keine zuverlässige Angabe für die Gesundheit eines Vogel sein.

Ich habe drei HB's, einen halbstandard (Earl) und einen Standard (Paulchen).

Selbst unter den HB's gibts enorme Unterschiede, zB ist Blue sehr zierlich, während Nici etwas kräftiger ist. Blue ist aber auch kleiner als Nici und er düst den ganzen Tag rum wie ein irrer. Zudem scheint er wirklich nur zu fressen wenn er Hunger hat.
Earlchen sieht man öfter mal am Fressnapf.
Bei Earl hat der TA 38g gewogen, und er ist wirklich ein kleines Moppelchen, ich hatte ihn schon mal in der Hand und da hatte er doch ziemlich fett neben dem Brustbein (das Brustbein konnte man trotzdem ertasten).
Nelli wurde damals mit 36gramm gewogen, und sie war sehr abgemagert. Zwei Gramm können also schon entscheidend sein.

Und Britta, ich weiß nicht ob du eine derjenigen bist, die züchten, aber du weißt ja sicher, dass zB eine dritte Brut sehr viel kleiner sein kann, als die Küken der ersten und zweiten Brut.

Warum soll ein Winzling von Welli auf 50gramm hochgemästet werden, nur weils angeblich normal ist?
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Achja, Brigitte sagte NICHT dass 30g normal seien, sondern dass das Gewicht nicht darunter liegen sollte. Sie sagte 35-40g sind normal.

Was ich nur bestätigen kann.
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo Patti!

Wie ich eingangs schon schrieb, kann man es nicht so pauschal sagen, daß 70g auch schon für einen Standard Fettleibigkeit bedeuten. Diese Generalisierung ist effektiv falsch. Das Gewicht ist von Größe und Statur abhängig, und es gibt durchaus großgezüchtete Standards, die mit 70g normgewichtig sind.

Was die Kompetenz anlangt, hat Britta gar nicht sooo unrecht; leider sind nach dem Neustart viele sehr kompetente Leute weggeblieben. Was den Neustart hier nicht gerade einfacher gemacht hat. Allerdings ist sie selbst eine davon ;) .

Liebe Grüße
Meike
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Hallo Meike

ich würd mal sagen, dass NORMGEWICHT und NORMALGEWICHT ein himmelweiter Unterschied ist ;)

Nur weil die Züchter, festlegen, dass ein Standard 70g haben darf/soll/muss , so muss das lange nicht normal und gesund für den Vogel sein.

Wieviele abartige Normvorschriften für Standardvögel gibt es denn?

Ich finds trotzdem unverschämt, alle hier als ignorant und arrogant zu bezeichnen. Die einzige, die hier Anspruch auf Richtigkeit ihrer Aussagen erhebt, ist Britta.

Ich lass mich gerne belehren, wenn sie mir mehrere Vögel zeigt, die 70gramm auf den Rippen haben, und "normal" groß und gesund aussehen.

Ich habe auch schon viele gesehen und hab ja auch welche daheim, und kann nicht sagen, dass ich sehr viele gesehen habe die na sagen wir mal 50g haben. 12 gramm Unterschied von denen zu Earl würde ich mit Sicherheit sehen.

Mir kann keiner erzählen, das ein Welli der 70gramm wiegt, ein gesunder und flugfähiger Vogel ist.
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
ich würd mal sagen, dass NORMGEWICHT und NORMALGEWICHT ein himmelweiter Unterschied ist ;)

Nur weil die Züchter, festlegen, dass ein Standard 70g haben darf/soll/muss , so muss das lange nicht normal und gesund für den Vogel sein.


Es geht hier nicht um das, was Züchter vorgeben, sondern um das, was vom Tastbefund ok ist und dann nachgewogen wurde.

Ich lass mich gerne belehren, wenn sie mir mehrere Vögel zeigt, die 70gramm auf den Rippen haben, und "normal" groß und gesund aussehen.

Ich habe auch schon viele gesehen und hab ja auch welche daheim, und kann nicht sagen, dass ich sehr viele gesehen habe die na sagen wir mal 50g haben. 12 gramm Unterschied von denen zu Earl würde ich mit Sicherheit sehen.


Siehst Du Patti, da ist das Problem, Du kennst es nicht, und deswegen kann es das Deiner Meinung nach nicht geben. Und allein die Tatsache, daß Du Dich gerne von Britta eines Besseren belehren läßt, wenn sie es Dir zeigen kann, zeigt mir eigentlich, daß Du Dir so sicher gar nicht bist ;) .

Standard ist nicht gleich Standard, schau Dir mal richtig große Züchtungen an...


LG
Meike
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
hallo Meike

also das zweite hab ich net verstanden :D

Ich bin einfach der Meinung, dass ab einem gewissen Gewicht, der Vogel einfach nemme gesund sein KANN. Egal ob Standard oder net.

Oder denkst du nicht, dass je mehr der gezüchtete Vogel von der Urform weg ist, dass er immer anfälliger und kränker wird?

EIn Vogel soll fliegen und da ist zuviel Fett doch schon irgendwie hinderlich findest du nicht? ;)
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Meike (43,440 Punkte)
Hallo Patti!

Ich glaube kaum, daß die veränderte Körperstatur von Standards in erster Linie bedingt ist durch Fett. Größtenteils ist es bedingt durch einen verändert gezüchteten Knochenbau. Der Fettanteil wird prozentual vermutlich auch ein wenig höher liegen als beim HB, weil sie weniger aktiv sind, aber das per se als Übergewicht zu bezeichnen, halte ich für falsch... :)

:wink:
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Naja ich hab noch nie nen Standard abgetastet, insofern kann ich das mit dem Knochenbau nicht beurteilen ;)
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Welli-Fans,

die weiteren Diskussionen helfen Carolin, die diesen Thread gestartet hat, m. E. nicht viel weiter.

Britta ist eine große Kompetenz - dies stelle ich nicht in Abrede!

Aber jede große Kompetenz ist normalerweise auch lernfähig.

Können wir uns vielleicht darauf einigen:

Ein normalgewichtiger Hansi-Bubi-Welli wiegt zwischen 30 und 40 Gramm.

(Die kritische Untergrenze liegt für mich nach wie vor bei weniger als 30 Gramm. Ich wiederhole: 2 meiner Welli-Hennen wiegen exakt 28 Gramm und sind völlig gesund.)

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo Brigitte und alle anderen,

Ich habe auf diese Diskussionen keine Lust mehr. Das ist auch der Grund, aus dem es mir hier keinen Spaß mehr macht. Leute, die eine wissenschaftlich fundierte Meinung zu etwas haben, gehen hier regelmäßig im Geplärre derer damit unter, die irgendeinen Stuß nachplappern. Im Moment fällt mir sogar nur ein solches "Leut" ein, und das ist Meike.

Sei es drum.

Nur lasse ich eines hier nicht so stehen: Der Absatz von Bielfeld ist ganz deutlich auf Wildvögel und nicht auf Hansibubis ausgerichtet. Da ist von den "Papageienarten Australiens" die Rede, die Längenangabe paßt auch auf sie, und er beschreibt einzig das Gefieder der Wildform, ohne auf andere hinzuweisen. Erst die nachfolgende Überschrift beschäftigt sich mit der domestizierten Form.

Wenn Deine Waage richtig geht und Deine Vögel nicht extrem kleinwüchsig sind, bring sie bitte zum Tierarzt. 28g ist extremes Untergewicht.

Viele Grüße, Britta
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Britta, dass du so gemein und herablassend sein kannst, hätte ich wirklich nicht von dir gedacht! Dachte eigentlich immer, dass man gut mit dir reden kann, aber das scheint doch nicht der Fall zu sein, echt traurig :(
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Und wozu bitte muss ich eine wissenschaftlich fundierte Meinung haben, wenn ich sehe, dass mein HB KEINE 50gramm wiegt und agiler und lebendiger ist, als mein Earl der deutlich dicker ist?

Und wir hatten ja schon festgestellt, dass man ein Gewicht nicht pauschal für gut oder schlecht befinden kann, diese Meinung teilt auch Meike, nur zur Erinnerung.
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Manu (65,400 Punkte)
Also jetzt ist es aber gut, auch du Britta, bitte werd doch nicht so persönlich und schlag nicht so unter die Gürtellinie! Sonst beherrschst du dich doch auch.

Wenn es dir hier keinen Spaß mehr macht, bitte. Aber diese persönlichen Angriffe und die Art und Weise ist nun wirklich nicht in Ordnung. Selbst wenn Brigitte sich verlesen haben sollte, ist das denn soooo schlimm?
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Beantwortet 13, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Britta,

Du verstehst keine konstruktive Kritik! Schade!!!

Deine Aussagen sind falsch. (Bielfeld bezieht sich keineswegs nur auf Wildvögel. Weshalb sollte er sonst so ein Buch für Otto-Normal-Welli-Halter verfassen?! :? )

Meine 2 Wellis im Schwarm mit 28 Gramm erfreuen sich, ich wiederhole mich, bester Gesundheit!

Ich werde diesen Thread jetzt schließen. Wir haben Carolin, der Fragenden in diesem Thread, alle wichtigen Auskünfte gegeben.

Wenn Carolin oder andere noch Fragen zu diesen oder ähnlíchen Fragen haben mögen, bitte eröffnet einen neuen Thread!

Und was bedeutet Deine Aussage:

Leute, die eine wissenschaftlich fundierte Meinung zu etwas haben, gehen hier regelmäßig im Geplärre derer damit unter, die irgendeinen Stuß nachplappern


Du selber hast uns bislang keinerlei wissenschaftlichen Nachweis zu Deinen Aussagen geliefert. "Geplärre"????!!! :? :?

Du hast wohl keinen Respekt gegenüber anderen, die vielleicht auch manchmal etwas besser wissen könnten!

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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