Die h?ufigsten Todesursachen?

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Gefragt 1, Nov 2003 in Andere Sittiche von Gabi (105,260 Punkte)
Hallo Brigitte!

Die 3 Wellis, die ich vor meinen jetzigen hatte, sind alle 3 an Tumoren gestorben.
Auch meine Maus Hamlet hat ja jetzt einen.
:(

Keiner von meinen Vögeln ist älter als 6 Jahre gworden.

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23 Antworten

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Beantwortet 1, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Welli-Fans,

was sind bei 2 bis 10 Jahre alten Wellis die häufígsten Todesursachen?

Und wenn wir diese kennen, können wir dann etwas dagegen tun, dass uns ein geliebter Vogel vor seiner statistischen Lebenserwartung "wegstirbt"? :?

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo!

Ich weiß nicht, wie ich hier abstimmen soll. Bislang sind mir zwei Vögel gestorben, und ich könnte doch wohl nur eine Todesursache angeben, oder?

Dann fehlt hier eine Kategorie "chronische Erkrankung", in die ich ein Kreuz machen müßte. Bei dem zweiten bin ich nicht sicher, ob der "Fall" zum Unfall, Verletzung oder "andere" Verletzung gezählt werden müßte.

Ich bezweifele allerdings, daß unsere Erkenntnisse hier (selbst, wenn sie repräsentativ wären) von einem praktischen Nutzen für uns bzw. unsere Wellis wären. Jeder versucht doch auch so, alle Gefahren von seinen Lieblingen fernzuhalten. Und ebenso müssen sie schließlich an irgendetwas sterben.

Liebe Grüße, Britta
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Britta,

Deine Anmerkungen sind berechtigt; nur leider lässt diese Art von Umfrage-Modus nur jeweils eine Antwort zu. (Dieses Problem ließe sich wohl nur ansatzweise lösen, wenn man parallel dann 2 Umfragen macht; aber wer hat dann noch Lust, sich an einem solchen umständlichen Umfrage-Prozedere zu beteiligen?! :? )

Die Fragestellung an sich finde ich jedoch ganz interessant, auch wenn wir natürlich keine repräsentativen Ergebnisse erhalten:

Wir haben ja in diesem und anderen Foren schon oft darüber diskutiert, warum so viele Wellis z. B. an Tumoren sterben.

Dies hat mir vor einiger Zeit ja auch ein vogelkundiger TA bestätigt, dass in den letzten 10 Jahren auffallend viele Wellis an Tumoren gestorben sind.

Und ich überlege, ob und was man dagegen vorbeugend tun kann.

Manche Unfälle lassen sich ja noch relativ einfach vermeiden. - Und an einer Infektion muss ein Vogel auch nicht unbedingt sterben, wenn sie rechtzeitig und richtig behandelt wird.

Aber wie kann man eine Tumorbildung verhindern?

(Einem Menschen, der Krebs vorbeugen will, sagt man, er möge nicht rauchen, wenig Alkokol trinken, sich gesund ernähren, viel Sport treiben etc. - Aber wie schütze ich einen kleinen Vogel vor Krebs? :? )

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Hallo Brigitte

die vermehrte Tumor-Bildung wird an den immer mehr zunehmenden Züchtungen liegen. Die grünen Vögel sind immer noch am gesündesten. Und da kann man vorbeugen wie man will, wenn der Vogel zu Tumorenbildung neigt, wird er wohl auch einen bekommen.

Würden die Züchter nicht Wert auf bestimmte Merkmale legen, wär das ganze vielleicht nich so ausgeprägt. Auch wenn man jetzt sagt, ja aber nicht jeder Züchter züchtet nach bestimmten Kriterien, dann stimmt das zwar, aber wodurch sind denn erstmals die ganzen Farbschläge entstanden? Richtig durch eine zufällige Mutation die dann weiter gezüchtet worden ist, weil das als schön galt.

Natürlich mag ich auch bunte Wellis (hab ja selber nen knallig gelben) aber einfach dadurch wird das Erbgut immer schlechter und Krankheiten treten vermehrt auf.
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Patti,

lässt sich das tatsächlich nachweisen, dass die grünen Wellis am gesündesten sind? :?

Unsere grünen Wellis sind doch auch schon sehr weit vom ursprünglichen australischen Erbgut entfernt! (Und aus Australien werden ja schon sehr lange keine Wildvögel mehr importiert.)

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Hallo brigitte

ich kann dir jetz leider keine wissenschaftlichen Texte darüber liefern, aber das ganze erscheint mir durchaus logisch.

Das Erbgut bestimmter Hunderassen ist auch sehr weit vom Wolf entfernt, und trotzdem neigen die Rassen zu unterschiedlichen Krankheiten(dasselbe gilt für Katzen). Die einen eben zu Tumorbildung die andern eben zu Knochenkrankheiten.

Genauso wird das bei Wellis sein. Nehmen wir mal als Beispiel, die erste Mutation eines AS. davon wird es zu Anfang wenige gegeben haben.
Da das was neues war, wird man das vermehrt zu züchten versucht haben, dazu muss man aber Vögel mit ähnlichem Erbgut verpaaren, ist ja logisch.
Nun weiß man aber auch, das besonders dann gesunde Nachkommen entstehen, wenn das Erbgut der Eltern stark voneinander abweicht.

Das ist übrigens bei Menschen auch so, wir fühlen uns besonders von den Menschen angezogen, deren Erbgut ganz anders als unseres ist. (das is wissenschaftlich nachgewiesen und es gibt auch Dokus darüber).
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Patti,

tja, müsste man dann nicht die Konsequenz daraus ziehen, dass wir künftig nur noch grüne Wellis halten? :?

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Tja eigentlich schon.... Also Gabi meinte ja, dass keiner ihrer Vögel älter als sechs geworden ist. Meine Freundin hat zwei grüne Männchen, die sind gerade sechs und quitschfidel.
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Meine Schwiegermutter hat auch einen grünen Hahn; der wird im nächsten Frühjahr 7 Jahre alt und ist sehr munter.

Aber es sterben auffällig viele Wellis im Alter von 4 bis 6 Jahren.

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Nickita (3,240 Punkte)
hallo. hab gerhirnerschütterung angekreuzt weils mit verletzungen steht. bei mir hat einer sich leider nachts das genick gebrocehn(weil erschreckt oder so :()
und 2 haben die hitze nicht überstanden *schnief*

übrigens mit dem grün: da kann ich nur zustmmen. habe zu meinen blauen 2 normalgrüne und die sind nachwievor die schlanksten und flugbedürftigsten und auch gesund:)
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo!

Das Argument, grüne Vögel seien gesünder, ist für mich nicht nachvollziehbar. Selbst wenn wir das ganze einschränken, und behaupten, "normal" grüne Wellis wären langlebiger, bezweifele ich das. Die meisten dieser Vögel sind Nachkommen von Vögeln anderer Farben und Farbschläge. Von ausschließlich "normal grünen"-Zuchtreihen habe ich bislang noch nichts gehört.

Abgesehen davon kann ich auch mit meiner Osiris, die nicht mal ihren zweiten Schlupftag erleben durfte, ein Gegenbeispiel für die angeblich so gesunden Grünen liefern: Sie war normal dunkelgrün und starb mit eindreiviertel an einer chronischen Nierenkrankheit.

Viele Grüße, Britta
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Britta & alle,

wann ist bei einem Welli eine Krankheit chronisch, und wie diagnostiziert man eine Krankheit als chronisch?

(Ich hatte auch überlegt, ob ich die Umfrage nach Deinen ersten Anmerkungen noch mal editiere und chronische Krankheiten nachträglich auch aufführe. Aber zu der Zeit hatten sich schon einige Leute an der Umfrage beteiligt; und außerdem kann ich selber den Begriff "chronische Krankheit" bei Wellis nicht richtig einordnen. Also habe ich diesen Begriff nicht mehr nachträglich aufgeführt.)

Britta, war es nicht der uns bekannte Züchter F., welcher früher in vielen Foren postete, der mal behauptet hat, es gäbe in Deutschland wieder einen Züchter, der mit Wildwellis züchtet? (Falls das wirklich stimmt, kann das wohl nicht legal sein; denn offiziell kommt niemand an Wildwellis aus Australien.)

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es nach vielen Jahrzehnten Zucht von Stubenwellis auch nur eine einzige reine Zuchtreihe gibt.

(Ein mir gut bekannter vogelkundiger TA hatte aber mal den Wiederimport von australischen Wildwellis befürwortet. Darüber hatten wir ja schon früher mal im alten HTC diskutiert. Das brauchen wir also nicht wieder aufzuwärmen. Die meisten Foren-Mitglieder haben sich damals bei dieser Diskussion ganz vehement gegen neue Importe von Wildwellis ausgesprochen.)

Ob grüne Wellis gesünder sind, kann ich nicht beurteilen, glaube ich eigentlich nicht.

Ich meine aber - zumindest in meinem Schwarm - sehen zu können, dass grüne bzw. grünlich aussehende Wellis (auch meine beiden EGG-Hähne, von denen einer grün und einer türkisfarben aussieht) ein anderes Sozialverhalten zeigen als meine anderen Farbschläge: In meinem Schwarm nehmen interessanterweise die grünen bzw. grünlichen Wellis eine dominierende Rolle ein.

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 1, Nov 2003 von Nickita (3,240 Punkte)
hallo britta!
ja klar die meisten sind sicher genauso überzüchtet wie andere farben!
wie habt ihr herausgefunden was die kleine osiris hatte?ist ja ganz schön schrecklich!! :cry:
aber bei mir scheint das wirklich so zu sein :roll: die 2 sind so total anders als meine anderen!!!wäre ja schön wenn es noch solche linien gäbe, was ich nicht glaube :(

ciao
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Beantwortet 2, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Ich hab ja auch nich gesagt, dass ALLE grünen total gesund sind und erst in hohem Alter sterben. Sicher mag es grüne geben, die sehr schnell an irgendwelchen Krankheiten sterben. Trotzdem kann man ja im Trend sehen, dass andere Farben gefährdeter sind.

Die andern Farben sind ja aus Mutationen entstanden und Mutationen sind ja eigentlich - ich sags mal laienhaft - krankhaft, eigentlich nicht von der Natur vorgesehen und somit anfällig.

Wenn man diese weiter züchtet ist für mich klar, dass das Erbgut noch schlechter wird.
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Beantwortet 2, Nov 2003 von Schlundi (7,760 Punkte)
Hallo!

Meine Wellis sind verstorben an:

EIne henne hatte einen Tumor, ( 4 Jahre)
EIn Hahn brach sich das Genick, da er gegen eine Scheibe geflogen ist. (5 Jahre)
Einen Henne hatte eine Kropfentzündung (vermute ich) (6 jahre)
Ein Hahn wurde von unserem Hund erwischt. (9 Jahre)
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Beantwortet 2, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Hallo Schlundi & alle,

interessant!

Ist dann die These, dass so übermäßig viele Wellis an Tumoren sterben, doch nicht gerechtfertigt!? :?

Wenn wir einen Schwarm von 8 bis 12 oder noch mehr Vögeln halten, dann steigt ja auch die statistische Wahrscheinlichkeit, dass Vögel an sehr unterschiedlichen Ursachen sterben.

Lese ich aber in diesem und in anderen Foren die Berichte von Vogelhaltern, die nur 2 Vögel halten, dann stirbt davon komischerweise immer mindestens einer an einem Tumor.

Wie soll man denn jetzt alle diese Erfahrungsberichte in die richtigen Relationen zueinander setzen?! :?

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 2, Nov 2003 von Schlundi (7,760 Punkte)
Hallo Brigitte!

Also, ich denke schon, dass die Zahl der Tumore zugenommen hat.
Das kam auch mal im Fernsehen bei HundKatzeMaus, dass laut irgendeiner Studie Wellensittiche vermehrt an Tumoren erkranken und so die Lebenserwartung gesunken ist.

Aber ich denke, die Umfrage hier zeigt auch, dass es eben noch viele andere Todesursachen gibt und je mehr Leute sich noch beteiligen, desto mehr werden wir sehen, wie sich die verschiedenen Todesarten verteilen.
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Beantwortet 2, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
Hallo!

Patti, tut mir leid, aber ich kann da keinen Trend erkennen, wenn von drei Vögeln zwei alt wurden und einer sehr jung starb. Während meines Studiums habe ich mich auch ausführlichst mit Statistik herumschlagen müssen: Für solche Aussagen bedarf es einer großen Gesamtzahl. Und bei den Vögeln, über deren Tod ich etwas erfahren habe, konnte ich nicht feststellen, daß grüne Vögel langlebiger wären.

Brigitte, daran kann ich mich nicht entsinnen. Da müßtest Du ihn wohl mal selbst fragen.

Viele Grüße, Britta
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Beantwortet 2, Nov 2003 von Patti+5 (28,240 Punkte)
Ich hab grade erfahren, dass die Partnerin von Paulchen an einem erblich bedingten Tumor gestorben ist. Irgendwas im Magen-Darm-Trakt.
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Beantwortet 2, Nov 2003 von Britta (9,500 Punkte)
P.S.: Brigitte, ich meine mich aber zu erinnern, daß Anne Pohl gerne mit lauter normal hellgrünen Hansi-Bubis züchten wollte bzw. gerne würde.
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Beantwortet 3, Nov 2003 von Brigitte (131,540 Punkte)
Britta, danke für den interessanten Hinweis!

Ich schaue mal, ob ich Anne Pohls HP in meinen Favoriten irgendwo noch finde. (Vielleicht hat sie ja dort auch etwas zu dem Thema geschrieben.)

Viele Grüße
Brigitte :) :)
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Beantwortet 3, Nov 2003 von Anonym
Mir sind bisher 8 Wellensittiche gestorben, 3 leben noch. Ich bin nicht umsonst Verfechterin gegen Einzelhaltung, denn sehr wahrscheinlich ein Vogel ist deshalb sogar gestorben, weil wir im Urlaub waren und er vor lauter Traurigkeit wohl kaum noch was gefressen hat. Das war mir eine Lehre: Vor dem Urlaub gesund, danach krank...

Die anderen sind aus unterschiedlichen Gründen gestorben: Sepsis (Blutvergiftung), Kropfentzündung, Altersschwäche, Tumor.
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Beantwortet 3, Nov 2003 von Bettina W (16,220 Punkte)
Hallo,

an was Fips gestorben ist, wissen wir nicht. Trotz 2 Kotuntersuchungen und eine Obduktion. Willi ist an einem Tumor gestorben, der aufgeplatz ist. Willi ist trotz Operation dann am Blutverlust gestorben. Das Alter wissen wir nicht so genau, Fips war ca. 5-6 Jahre, Willi 6 Jahre. Fips war ein Australischer Schecke in Blau und Willi war ein hellgrüner Opalin.
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