Er ist so anhänglich....

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Gefragt 23, Feb 2006 in Hunde von Anonym
Hallo,

ich selbst habe keinen Hund, allerdings bringt mein Chef seinen Hund fast täglich mit zur Arbeit.

Allerdings finde ich es nicht in Ordnung denn 30 Angestellte + ständig durchlaufendes Lagerpersonal bringen einen Welpen bzw. mittlerweilen "jugendlichen" Hund auch ganz schön aus der Ruhe, wenn man das so sagen kann.

Weil er mir deswegen auch leid tat, kümmerte ich mich sehr um ihn. Ich spielte mit ihm, er bekam sehr viele Streicheleinheiten von mir,ich ging mit ihm an den Fluß, der direkt am Firmengelände liegt, brachte ihn ein bisschen was bei wie Pfötchen geben, sitz machen und vieles mehr (was mein Chef übrigens nicht für nötig hielt -außer das sitzmachen). Als Belohnung gab es immer ein kleines Welpenleckerli oder ganz liebe Streicheleinheiten.

Nun kam ich am Mittwoch nach 3 Wochen ausm Urlaub zurück. Er sprang mich direkt an, führte mich zu meinem Schreibtisch und wollte mich ablecken, wedelte stundenlang mitm Schwanz etc.
Das ist ja alles ganz süß und ich freue mich ja auch drüber , dass er mich scheinbar vermisst hat und sich sehr drüber freut, dass ich wieder da bin. Vorher war er auch sehr anhänglich, aber nicht so.

Da mich aber dieses ständige Anstupsen und auf andere Art und Weise Aufmerksamkeit zu erlangen sehr von der Arbeit ablenkt, reduziere ich meine Aufmerksamkeit schon. Ich ignorier ihn auch schon, auch wenn mir der Hund dabei sehr leid tut, denn ich denke nicht, dass mein Chef ihn nicht sonderlich viel streichelt, etc.

Gibt es noch eine andere Möglichkeit als ihn zu ignorieren.

Manchmal legt er sich auch einfach unterm Tisch an meine Füße oder nebenmich, damit hab ich kein Problem.

Aber ich möchte ihn ja auch ungern ignorieren.

Was kann ich tun...

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Beantwortet 23, Feb 2006 von Anonym
Er versucht Dich zu dominieren und so gern Du ihn hast mach ihm sein leben bitte nicht schwer indem Du ihm alles durchläßt.

Er freut sich mehr wenn er weiß wo im Rudel Du stehst und das sollte oben sein sonst wird er nicht fertig damit dich als sein Eigentum zu bezeichnen und das kann soweit gehen dass er Dich anpinkelt um Dich als "seins" zu zeichnen.

Geh nicht immer darauf ein wenn er was von Dir will, sondern ignorier ihn, Du kannst ihn ja kurz danach rufen und ihm das geben was Du wolltest, aber erst wenn er aufhört Dich zu belästigen.

Wenn Du das nicht schaffst muß er es am Ende ausbaden und wird abgegeben oder kastriert weil er nicht erziehbar scheint.

Also lieber beizeiten ein Maßhalten üben als hinterher traurig sein wenns böse endet.
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Beantwortet 23, Feb 2006 von Anonym
Danke für die schnelle Antwort, also Leckerlis bekommt er schon lange nicht mehr von mir, hören tut er auch auf mich nur er ist sehr aufdringlich. Ich versuch ihn ja auch zu ignorieren zu 70% klappt dies ja auch, aber ich streichel ihn ja auch gern mal...

Ich wrd ihn auf jeden Falll weiterhin ignorieren, zwar nich völlig aber sodass er weiß, wer das "sagen"hat zwischen uns beiden.

Nur was ich halt so traurig finde,ist das mein Chef mit ihm so umgeht. Er ist ja als Welpe zu uns gekommen, da war er ja auch noch ganz klein und passte in vieles besser rein. Als Schlafplatz bekam er denn so eine Gitterbox ausm Lager (ohne scharfe Kanten), in denen normalerweise Güter transportiert werden. Dies war ja kein Problem, nur der Hund wächst, aber die Box nicht mit. Nun ist dies immer noch sein Schlafplatz obwohl diese viel zu eng is, beim Ausruhen und schlafen wird die Tür aufgelassen, aber wenn der Hund mal wieder unsere Mülleimer durchwühlt oder irgendwas andres anstellt, wird er dort eingesperrt. Dieser Hund passt da abergrade nur noch so rein. Mittlerweile is das zwar nich mehr so extrem, da sich ein Kollege beschwert hat, aber ich kenne meinen Chef wie er z.B. mit seinen Angestellten umgeht (Frauen=Sexobjekt, Männer=Schweine, wird zwar nich direkt geäußert aber man merkt ihm das an), und da er mit seinem Sohn-den er selten sieht- auch nicht gut umgeht, mag ich mir gar nich vorstellen wie er mit dem Hund umgeht, dieser zuckt sofort zusammen, wenn man eine Papierrolle oder ähnliches in der Hand hält. Wir sind im Betrieb auch am überleben, ob man da nich was machen kann/soll...

Deshalb hatte ich ja auch Mitleid mit ihm und kümmerte mich etwas intensiver um ihn.

Aber in nächster Zeit werde ich versuchen ihn immermehr zu ignorieren...

Danke nochmals
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