Sind Tiere nur Statussymbole f?r manche ... ?

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Gefragt 26, Mai 2003 in Allgemeines Tierforum von Manu (65,400 Punkte)
Ich muß hier mal meinen Ärger loswerden, immer wieder lese und erlebe ich, wie Leute ihre Tiere abgeben, weil sie einfach keinen Bock mehr haben, teilweise sind die Tiere halb verhungert, dreckig, verwahrlost, nicht artgerecht gehalten, falsch ernährt, krank oder im schlimmsten Fall mißhandelt.

Ich frage mich, wieso sich so viele Leute Tiere anschaffen, wenn sie doch scheinbar kein richtiges Herz dafür haben. Ich liebe meine Wellis auch, wenn sie nicht zahm sind, meine Mieterin gibt den Hamster ihrer Tochter ins Versuchslabor, weil er nciht zahm wird! Ich nehme auch totkranke Wellis auf und bereite ihnen noch ein paar schöne Wochen ... andere Leute lassen sie einschläfern, nur weil sie nerven!

Sind Haustiere denn so starke Statussymbole? Braucht man einen Hund oder einen Wellensittich, um Anerkennung zu finden? Und wenn schon, wieso informiert man sich dann nicht vorher und hält das Tier dann so, daß es glücklich und zufrieden und artgerecht ist? Ich versteh das alles manchmal nicht mehr und zweifle echt an der Tierhaltung an sich! Klar hat es was mit Egoismus zu tun, aber wenn ich schon Tiere halte, dann doch artgerecht, oder?

"Ich habe jetzt einen Wellensittich, weil ich schon immer einen haben wollte!", wie oft habe ich das schon gehört ... es ist wirklich traurig, fast zum Heulen, nein eigentlich ist es nicht nur eigentlich zum Heulen, finde ich. Wenn ich mir Kinder anschaffe, muß ich Verantwortung übernehmen, daß sie ernährt, gebildet und aufgezogen werden. Das ist meiner Meinung nach aber bei Tieren genauso!

Ich meine, mir tut jede halb verhungerte Taube leid, die am Bahnhof verzweifelt was zu fressen sucht. Und andere ... schaffen sich Tiere an und lassen sie verhungern (meine Kiwi und mein leider inzwischen verstorbener Brösel z.B.). Brösel war so ausgehugert, daß er sich ausschließlich von seinem eigenen Kot ernährt hat und sich so mit Streptokokken infiziert hat! Das war sein Todesurteil ... :(

Wenn nicht so viele Tiere einfach so angeschafft würden, dann bräuchten nicht so viele Leute die verstoßenen, armen Tiere aufnehmen, wie ich z.B.! Ich verstehe das nicht, mir tun die Tiere einfach unendlich leid ... ! :(

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Beantwortet 28, Mai 2003 von Jessy (760 Punkte)
Ich denke nicht das sich solche Leute Tiere als Statusymbol holen.
Ich denke ehr das sie die Tiere süss und putzig finden, und schon machen sie sich auf den weg und kaufen sich eins, ohne zu wissen wie das Tier gehalten werden sollte.

Halten Wellis/Meerschweinchen/Hasen usw. in viel zu kleinen Käfigen.
Am Anfang ist natürlich alles schön, aber irgendwann wird dann das tägliche sauber machen und Futtern dann lästig.

Das einfachste ist dann die Tiere abzugeben oder auszusetzen.
Ich finde es genauso schlimm wenn Eltern ihren Kinder zu Weihnachten/Geburtstag irgendwelche Tiere schenken und die auch später wieder abgeben werden, weil das Kind keine lust mehr an dem Tier hat.

Ich wollte damals unbedingt einen 3. Kater haben, und habe mal in der Zeitung nachgesehn. Es standen mindestens 30 drinne.
Entschieden habe ich mich dann für einen 5 Monate alten Kater.
Ich fuhr also hin, sah den armen kleinen, völlig verhunger, ängstlich!
Ich habe gar nicht lange überlegt, den kleinen musste ich einfach mitnehmmen.
Abgegeben wurde er mit dem Grund, dass er nicht alleine sein könnte!
Dabei war er gerade einmal 3 Tage dort .

Ich kann sowas einfach nicht nachvollziehen, bevor man sich ein Tier anschafft, sollte man sich überlegen, ob man die verantwortung für ein Tier tragen will.....so lange es lebt
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Beantwortet 28, Mai 2003 von Manu (65,400 Punkte)
Ich verstehe dsa Ganze auch nicht, natürlich hat jeder mal so eine Phase, wo das Füttern nervt, man keine Zeit für die Tiere hat oder man sich einfach durch Krankheit oder sonstwas überfordert fühlt, das habe ich auch an manchen Tagen ... besonders wenn eine Krankheit die nächste jagt. Aber ich verstehe nicht, wie man dann einfach die Tiere aussetzen oder fliegen lassen kann!? :evil:

Mir tun Tiere im Tierheim schon leid, ich verstehe nicht, wie man sein eigenes Tier einfach absetzen kann oder das Fenster aufmachen, damit die Vögel wegfliegen, die meisten haben draußen doch keine Überlebenschancen, aber vermutlich wissen die Halter, die ihre Tiere aussetzen, das nichtmal!

Ich denke es herrscht einfach noch das Vorurteil, daß Tiere wie z.B. Wellensittiche und Hamster anspruchslose Haustiere sind, noch dazu sind sie billig und schön anzusehen. Also werden sie gekauft! Das ist das große Problem unserer Gesellschaft, daß diese Tiere keine Lobby haben, es interessiert doch keinen, wenn ein Wellensittich stirbt, dann kauft man halt einen neuen, war doch "nur" ein Welli ... :x
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Beantwortet 28, Mai 2003 von ingrid (480 Punkte)
Einerseits stimmt es natürlich, daß viele Tiere angeschafft werden, weil Welpen/Babies halt so niedlich sind.
Und Kindchenschema trägt natürlich auch dazu bei. Und wenn die Tiere dann ausgewachsen sind ist es vorbei damit.

Aber leider werden Tiere auch sehr oft nur als Statussymbol gehalten.
Daher kommt ja auch die Suche nach ausgefallenen, seltenen Haustieren. Daher kommt es ja auch, daß Leute Tiere zu Hause halten, die eigentlich gar keine Haustiere sind, daß immer neue Wildtiere domestiziert werden (sugar-glider, Erdmännchen,..)

Jetzt kann natürlich leicht hier jeder sagen, naja, die hat Frettchen, ist ja auch ein nicht so alltägliches Haustier.
Dagegen ist zu sagen: Ich war auf der Suche nach Haustieren, die zu meiner Lebenssituation, meinem Umfeld passen. Ich habe mich über die Haltung vieler Tiere informiert, habe mich dann erinnert, daß ich als Kind immer jemand mit Frettchen spazierengehen gesehen habe und daß ich das süß fand, aber eigentlich nichts über Haltung und so weiß. Bei der Information hat sich dann herausgestellt, daß es eigentlich genau das ist, was ich suche: Tiere die man frei in der ganzen Wohnung hält, Tiere mit denen man im Wald spazierengeht, aber nicht wie mit einem Hund Gassi-gehen muß (auch tut mir ein Hund, der alleine zu Hause bleiben muß, was bei mir der Fall ist leid und zwei Hunde ist Platzmäßig schon schwieriger,... (wen mehr interessiert warums für mich die richtigen Haustiere sind, der kann gerne nachfragen)

Und dagegen möchte ich auch sagen, daß Frettchen schon seit langem gezüchtet werden und seit langem Haustiere sind (seit der Antike), und daß Frettchen auch gar nicht so selten sind. Daher ist es ja auch so, daß den meisten Leuten es nicht reicht einfach Frettchen zu haben, das ist schon nicht mehr selten genug, sondern es müssen ausgefallene Farben und Züchtungen sein. Daher wird auch fast nur mehr auf Farben, etc. hin gezüchtet. Und die Leute suchen dann grad nach den ausgefallensten Farben, und was vor drei Jahren noch eine sehr gefragte und gesuchte Farbe war, ist jetzt schon wieder passè - ist nicht mehr en vogue, und kein Hahn kräht mehr danach.

Das ist meiner Meinung nach auch ein Auswuchs des Imponiergehabes, die Zucht von ganz besonderen Farben, Fellbeschaffenheiten und sonstiges (bei den Mäusen und Ratten, angefangen von blauen Ratten, über die Lockenmäusen, bis zu Nacktratten, auch besondere Größenzuchten wie Riesenratten, bei den Frettchen neben den verschiedensten Farbzuchten die Angorazucht...)

Und darunter leiden ja die Tiere auch, denn meist geht dies mit Erbschäden einher und mit verschiedensten gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Aber gerade bei Frettchen, da sie ja doch nicht ganz so verbreitet sind wie Hund, Katz, Meerschweinchen, Hamster merkt man sehr deutlich, daß viele sie als Statussymbol haben, um "Exzentrisch" zu wirken, um was besonderes zu sein.
Nur ist man damit eigentlich eh nichts besonderes mehr.

Daher gibts dann auch Leute, die Marder suchen, oder Hermeline, oder Wiesel. Und da ist es dann ganz eindeutig, daß es um ein "Renommieren" geht. Denn das sind Wildtiere und sie sind den Frettchen total ähnlich, sind ja die nächsten Verwandten des Frettchens, also man hat dann nicht viel was anderes, aber man hat ein Wildtier.

Man überlege einmal wieviele "neue" Haustiere in der nahen Vergangenheit entstanden sind, sich eingebürgert haben: Minischweine, Degus, Sugar-glider, Skunk,...

Im Wr. Tierschutzhaus gibts auch sehr viele Exoten, die abgegeben wurden. Da gibts Nasenbären, einen Fuchs, unzählige verschiedenste Affen,...
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Beantwortet 29, Mai 2003 von Jessy (760 Punkte)
Ich find so Tiere auch süss (Frettchen,Affen,Nasenbären usw.), aber ich weiss das ich für so ein Tier im moment einfach keinen Platz haben würde.
In dem Zooladen nebenan hatten sie auch letztens einen Nasenbär, der kleine tat mir echt leid.
Er war einfach in so einem kleinen Zimmer mit Fenstern eingesperrt, und kostete knapp 2500¤ :x
Hätt ich das Geld gehabt, hätt ich ihn wahrscheinlich gekauft und wieder zurück in seine Heimat gebracht (leichter gesagt als getan)!!

Generell sind die Tiere in seinem Laden unterhungert und überteuert,
Wellis 50¤, meine hatte ich damals vom Züchter und die waren um einiges billiger!!

Der Nasenbär wurde kurze Zeit später verkauft....wahrscheinlich an jemanden, der den kleinen Nasenbäre in einem Kleinen Käfig hält und denkt das das die optimale Haltung ist!!! :x

Aber die Tiere werden eben an jeden X beliebigen verkauft ohne vorher mal aufzuklären wie ein Tier zu halten ist.
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Beantwortet 29, Mai 2003 von ingrid (480 Punkte)
Man kann nur hoffen, daß sich vielleicht doch jemand gefunden hat, der dem Nasenbären ein gutes Zuhause bietet, mit viel Platz und Bewegungsmöglichkeiten.
Die zwei Nasenbären im Wr. Tierschutzhaus haben ein recht großes Kombigehege (Innen und Außen mit einer kleinen Tür, wo sie immer hin und her können).

Leider ist es ja so, daß man sich auch Tiere, für die man eigentlich eine Haltegenehmigung braucht, ohne so eine Genehmigung bekommen kann.
Da gibts Tiermärkte, da kriegst du alles was du willst, ohne daß irgendwer irgendwas fragt, oder eine Vorlage der Genehmigung verlangt.

Ich kenn eine Tierhandlung die züchten und verkaufen Affen (ich glaub Pinseläffchen), und verkaufen auch diverse andere "eigentlich nicht Haustiere" da steht zwar auf der HP, daß man Haltegenehmigungen vorweisen muß um ein Tier kaufen zu können.
Hoffe nur das wird auch eingehalten und hoffe auch, daß solche Genehmigungen nur nach eingehender Überprüfung vergeben werden.

Obwohls für mich trotzdem fragwürdig ist, solche Tiere zu halten.
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Beantwortet 2, Jun 2003 von Gabi (105,260 Punkte)
Hallo!

Gestern habe ich erst wieder so einen traurigen Fall erlebt.
Meine Nachbarn haben vor einigen Jahren eine alte ehemalige Nachbarin mitsamt ihren beiden Wellensittichen aufgenommen. Die alte Dame hing sehr an ihren Wellis, sie war fast komplett blind und hat den ganzen Tag mit ihren Beiden geredet.

Sie starb vor 2 Jahren und die Wellis zogen zu der Tochter meiner Nachbarin, die selbst 2 kleine Kinder hat. Anfangs waren die natürlich begeistert von den Wellis, aber schnell ließ das Interesse nach, weil man ja die Vögel nicht anfassen oder streicheln konnte.
Also kamen die Vögel wieder zu meiner Nachbarin zurück. Als der eine Welli starb, wurde kein 2. mehr angeschafft. Auskunft meiner Nachbarin auf meine Frage: "Nein, ein 2. kommt nicht mehr her, der andere ist ja schon so alt, der stirbt bestimmt auch bald!".
Alle meine Überredungskünste haben nichts geholfen, auch nicht der Hinweis, den verbliebenen Vogel doch wieder in die Voliere zurückzugeben, aus der er gekommen ist (ca. 200 m Luftlinie von uns!).
Also langweilte sich der Vogel noch über 1 Jahr.
Gestern hörte ich zufällig, wie mein Nachbar zu einem anderen Nachbarn sagte: "Vorhin ist mir der Vogel weggeflogen. Was soll´s? Weg ist weg!"
Kein Wort des Bedauerns, nichts.

Ich wäre in Panik geraten und hätte wirklich alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Vogel wiederzufinden.
Und was für Sorgen ich mir gemacht hätte!
Ich bin gleich in unseren Garten und habe nach ihm geschaut.

Ich kann nur hoffen, daß der kleine Welli eine der 5 Freivolieren anfliegt, die sich bei uns im Dorf befinden und er dort ein neues Zuhause findet.

So eine Gleichgültigkeit kann ich nicht verstehen. Bei mir kommen als erstes meine Tiere, danach ich.

Ich habe auch schon von Leute gehört, die sich exotische Tiere wirklich als eine Art Statussymbol halten. Viele werden verwahrlost und wenn ihnen nicht der ATA auf die Schliche kommt, stirbt so manches Tier, weil es nicht den Bruchteil von artgerecht gehalten wird.

Ich würde es voll und ganz unterstützen, wenn jeder Tierhalter so eine Art Führerschein machen müßte, egal, ob es sich jetzt um eine kleine Maus, einen Hund oder ein Leguan handelt.

Gruß
Gabi
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Beantwortet 2, Jun 2003 von Manu (65,400 Punkte)
Ich fände das auch nicht schlecht, denn grade dieses Statussymbol "Kampfhund", die Aggressivität der Hunde ist ja auch verhaltensgestört in dem Sinne.

Ich weiß nicht, was es soll, sich Tiere nur als Statussymbole anzuschaffen, Frau, Haus, Kind und Hund ... die perfekte Familie, so ein Schwachsinn! Ich verstehe manche Leute einfach nicht, wie man sich so gedankenlos ein Tier anschaffen kann! :x
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Beantwortet 2, Jun 2003 von Bettina W (16,220 Punkte)
Hallo,

ich wäre auch für einen Führerscheinzur Tierhaltung. Zu mehr Kontrollen bei Züchtern.

Ich finde es auch unbegreiflich, warum sich manche Leute Tiere anschaffen. Ich überlege es mir vorher, ob ich den Tieren artgerechte Haltung bieten kann und ob ich mir die Tierarztkosten leisten kann. Dies wird häufig auch unterschätz.

Was ich aber auch schade finde, dass gerade hier, wo man doch auf wirkliche Tierfreunde trifft, so wenige sich ihre Tiere aus dem Tierheim holen. Da gibt es doch so viele. Aber auch hier muß es unbedingt ein Tier vom Züchter sein, reinrassig natürlich. Bei den Welli werde auch immer die ausgefallensten Farbschläge bevorzugt, da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass immer mehr auf Farben gezüchtet wird. Auch bei den Meerschweinchen ist es mir aufgefallen, dass wenige ihre Tiere aus dem Tierheim holen.

Was ich als Tierfreund aber auch nicht verstehe ist, dass viele zwar über Haustiere sich Gedanken machen, aber nicht um Nutztiere. Also bei uns gibt es nur noch Bio-Fleisch. Ich möchte nämlich nicht schuld sein an den Massentiertransporten. Irgendwie gibt es bei uns ein Doppel-Denken. Haustiere stehen höher als Nutztiere. Finde ich total schade, beide haben doch ein Recht auf artgerechte Haltung (auch wenn sie geschlachtet werden).
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Beantwortet 2, Jun 2003 von Manu (65,400 Punkte)
Ja, leider habe ich das auch schon festgestellt, daß man doch zu gerne ganz junge Tiere holt, damit man sie aufwachsen sehen kann, hat auch was, aber ich habe selbst schon versucht, Tiere aus dem TH zu holen, ohne Erfolg, die nehmen Wellis auf, vermitteln sie aber nicht, wieso auch immer. Die Erfahrung habe nicht nur ich machen müssen, leider!

Aber ich habe auch schon Abgabetiere aufgenommen und bin grade wieder dabei, unabhängig von Farbe und Alter. Ich finde auch denen muß einer ne Chance geben. Ich habe schon genug Wellis aufwachsen sehen, ich kann mich auch mal um die "Alten" kümmern, gerne sogar.
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Beantwortet 2, Jun 2003 von Gabi (105,260 Punkte)
Ich hätte auch kein Problem damit, ein älteres Tier aufzunehmen, ob es jetzt aus dem Tierheim ist oder z.B. ein Abgabehund, der zu lästig geworden ist.

Eine Tante von uns hat mal was Schönes gesagt, als ihr Hund schon 14 Jahre alt und krank war: "Früher hat er auf uns aufgepaßt und heute passen wir auf ihn auf!"

Gruß
Gabi
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Gefragt 24, Mär 2005 in Andere Sittiche von marc11 (5,100 Punkte)
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