Vogelgrippe und Katzen

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Gefragt 29, Aug 2005 in Katzen von Anonym
Hallo,

für den Fall, dass hier wer seine Katzen barft oder teilbarft (weiß nicht, wie bekannt das ist):

Katzen können sich mit der Vogelgrippe infizieren (wie der Mensch übrigens auch). Daher sollte Geflügel in der jetzt kommenden Zeit, in der die Zugvögel unterwegs sind, nicht roh verfüttert werden. Wenn man es verfüttern will, dann gut durchgegart, da Hitze die Viren inaktivieren kann.

Einfrieren reicht übrigens zum Abtöten der Viren nicht aus. Selbst bei -80° kann man die Biester in der Regel gut konservieren ;-).

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Beantwortet 22, Jan 2006 von Anonym
Ich halte das . pardon - wieder für eine Panikmache erster Güte ...

Also los: Stallen wir unsere Katzen bald auch ein ... und morgen unsere Hunde ... und übermorgen uns selbst ... oder wir keulen uns mit unseren Tieren einfach weg ...
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Beantwortet 22, Jan 2006 von Anonym
Warum sollte man nur während dem Vogelzug Geflügel garen?

Das Fleisch ist doch meist lange gelagert unter Umständen schon gefroren gewesen und daher würde ich sagen entweder ab sofort jede Faser garen oder sagen es ist unnötig.

Ich halte es da eher wie Gabriele, ich finde wir werden von so viel unsinnigen Fehlinformationen und Hetze noch völlig kirre und können nicht mehr unterscheiden was richtig oder falsch ist.

Panik ist aber immer falsch, das leben ist lebensgefährlich aber Angst tötet sicher mehr Menschen als Vogelgrippe.

Guter Mut stärkt das Immunsystem und läßt uns für die Tiere auch unbenebelt entscheiden.
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Beantwortet 23, Jan 2006 von Bacardi (15,560 Punkte)
Ich denke auch, daß die Vogelgrippe verglichen mit anderen Gefahren eher zweitrangig ist. Eine Freigängerkatze wird wahrscheinlich zu 95% eher überfahren werden als an der Vogelgrippe sterben, oder?
Und wenn ich mir überlege, wieviele Tote die Kälte in den letzten Tagen alleine in Rußland gefordert hat...
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Beantwortet 25, Jan 2006 von Anonym
Mir geht es in der Hinsicht jetzt eigentlich weniger um den Menschen als um die Tiere... Wenn wir hier irgendwann einen Ausbruch der Vogelgrippe haben, dann kriegen wir Katzenhalter bzw. viel mehr noch unsere Tiere mit Pech echte Probleme...
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Beantwortet 13, Mär 2006 von Anonym
Hallo und guten morgen
Das mit der Vogelgrippe ist schon schlimm,Aber wenn sie nun auftritt kann man nichts machen ,da muß man eben doch für unsere Lieblinge vorsorgen, aber das kann man rechtzeitig erfahren in welcher Stadt es auftritt,denn da kann man die Freigänger eben drin lassen,mein Miez ist acuh Freigänger sie lässt sich bestimmt nich einsperren, ich glaube sie würde durchdrehn , aber wenns sein muß.Muß man diese liebe geschöpfe eben schützen
Einen schönen tag alle zusammen
LG MInka ;) ;)
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Beantwortet 24, Mär 2006 von Anonym
Hallo!

Ich muss Bacardi wirklich recht geben. Die Gefahr der Vogelgrippe ist nichts gegen die Gefahren, die TÄGLICH lauern....

Hier ist seit gestern die "Kacke am dampfen".... Etwas abseits unseres Ortes wurde eine tote Reiherente mit Vogelgrippe gefunden und nun sind wir Sperrbezirk. Ob es der gefährliche "Asia-Typ" ist, ist noch unbekannt.
Seit zwei Tagen jammert nun mein Kater unentwegt vor sich hin und ihn drei Wochen im Haus halten.... unvorstellbar! Ich finde das Ganze auch wirklich übertrieben. Vielleicht sollten die werten Herren und Damen mal auf das Datum der Gesetzesgebung achten. Was sagt es denn aus, wenn hier eine tote Ente vom Himmel fällt? Oder eben gerade hier verendet? Wo war sie vorher? 3 Kilometer "Sperrzone".... und was ist drei Meter nach dieser Sperrzone? Die Katzen oder Hunde "hinter" der Sperrzone wissen sicherlich, dass sie diese nicht überschreiten dürfen....
Ein Schwachsinn, echt! Ich habe jedenfalls heute abend nach langem Zögern die Tür aufgemacht und den Kater rausgelassen in der Hoffnung, dass er sich wie jeden morgen früh meldet, so dass er tagsüber drin bleibt und nachts raus kann.... Zu der Zeit sind ja keine Vögel unterwegs und Katzen sind nunmal eher erpicht auf "lebende" Vögel, nicht auf tote...

Hat schon mal jemand den Test gemacht, "Freigängerkatzen" urplötzlich einzusperren??? Auf jeden Fall viel Spass dabei!

Gruß
witch :]
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Beantwortet 26, Mär 2006 von Anonym
Hallo Witch,

ich habe es vor einigen Tagen schon im Freundeskreis diskutiert: Ich würde meine Katzen - wären es Freigänger - im Haus lassen und im Zweifelsfall medikamentös ruhig stellen. Egal, ob ich in einem Sperrbezirk wohne oder sonstwo in Deutschland, solange das Problem Vogelgrippe nicht ausgestanden ist und in einer Frequenz wie zur Zeit tote grippeinfizierte Vögel "in der Gegend herumliegen".

Katzen und Hunde sind diejenigen Vektoren, die die Vogelgrippe für den Menschen zum Problem machen können. Katzen noch mehr als Hunde. Bis dato war die Vogelgrippe für uns kein Problem, weil wir schlichtweg nicht genügend Kontakt zu diesem Virus haben. Spielt eine Freigängerkatze mit einem an Vogelgrippe verendenden Vogel und bringt damit das Virus nach hause, weil sie 2, 3 Mal kräftig zugebissen hat, dann haben wir das Virus in unserer unmittelbaren Nähe.
Der erste Grippepeak des Jahres für den Menschen steht noch aus. Und wenn das normale Grippevirus mit dem Vogelgrippevirus in Kontakt kommt, dann kriegen wir noch richtig Spaß.
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Beantwortet 2, Apr 2006 von Anonym
Es ist doch eigentlich ganz einfach:

Je nachdem, ob du nun in einem Sperr/Schutzgebiet wohnst, lässt du deine Katzen raus oder eben nicht.

Übrigens fressen zuhause gut gefütterte Katzen draussen weniger verendete Tiere. :)

Die an Vogelgrippe erkrankten Katzen waren ausnahmslos halbwild.

Diese Panikmache hängt mir ehrlich gesagt zum Hals heraus, es werden schon genug Katzen (und Vögel ) in Tierheime abgeschoben oder einfach ausgesetzt.
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Beantwortet 2, Apr 2006 von Anonym
Hallo Anne,

Katzen fressen normalerweise überhaupt keine verendeten Tiere. Katzen fangen lebend, spielen mit ihrer Beute, töten sie dabei irgendwann und fressen sie schlussendlich.

Wenn die Thematik so "einfach" wäre, dann würden sich nicht in zig Katzenforen die Katzenhalter die Schädel weich diskutieren. Denn lass Dir mal (als Vogelhalter) von den Freigängerkatzenhaltern hier erzählen, wie Freigänger z.T. regelrecht ausflippen und unsauber werden, die Wohnungseinrichtung ruinieren o.Ä., weil sie im Haus gehalten werden. Manch eine Katze muss für sowas sediert werden.
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Beantwortet 2, Apr 2006 von Anonym
Es ist wirklich alles andere als einfach. Unser Kater ist normal gewohnt, rein und raus zu können, wann er will. Er hat zudem auch Eigenarten entwickelt, hat auch schon in den Wäschekorb gepinkelt... lecker! Manchmal habe ich das Gefühl, er bepinkelt sich selbst, so wie er seit neuestem duftet... Echt eklig! Hat ein anderer Katzenhalter sowas auch schon mal festgestellt?
Ich hoffe bloß, dass unser Sperrgebiet bald wieder aufgehoben wird.
Was mich allerdings stutzig macht ist, dass dieses Sperrgebiet seit 23.03. gilt, bis heute jedoch nicht bekannt gemacht wurde, ob es sich nun um den gefährlichen Asia-Typ handelt. Ich bezweifle, dass die Untersuchungen dahingehend so lange Zeit in Anspruch nehmen.
Nichtsdestotrotz ist eine absolute Panikmache mit dabei. Ich bin überzeugt, dass bereits in früheren Jahren die Vogelgrippe ihre Opfer gefordert hat, nur sprach damals niemand darüber. Auch wurde kein totes Tier eingeschickt und untersucht. Es landete schlicht und einfach in der Tierbeseitigungsanlage oder der Mülldeponie....

Gruß
witch ;)
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Beantwortet 3, Apr 2006 von Anonym
Zum Glück ist unsere Katze eine reine Wohnungskatze. Aber wenn sie die Vögel hört, dann möchte sie auch mal auf dem Balkon - natürlich geschützt mit Katzennetz :)
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Beantwortet 23, Apr 2006 von Anonym
Also ich finde dass ist totale Panikmache und echt schrecklich noch dazu. Seit bei uns in der Gegend die ersten Vogelgrippe befallenen Wildvögel aufgetaucht sind hat sich die Anzahl der Katzen im Tierheim verdoppelt. :(
Ganz plötzlich hatten extrem viele Menschen eine Katzenhaarallergie oder erfanden Ausreden wie "die Katze ist unsauber" usw.....
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